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Die Arktis im (Klima-)Wandel

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by

Susanne Schwarz

on 8 June 2011

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Transcript of Die Arktis im (Klima-)Wandel

Die Arktis im (Klima-)Wandel Europas Norden:
Vergessene Region oder Drehscheibe für Veränderungen? Der Arktische Raum Der Klimawandel Die Auswirkungen Die Ergebnisse Unsere Vorgehensweise Unser Erkenntnisinteresse Unsere Methodik Unsere Reise Gesellschaft Wirtschaft Geopolitik Indigene Bevölkerung Recht Militär Rohstoffe Fischerei Transport/Schifffahrt 10-Grad-Juli-Isotherme Baumgrenze Nördlicher Polarkreis Permafrostgrenze Mosaik an Visionen und Perspektiven für die Region Selbstbild und Rolle der EU in diesen Entwicklungen Temperaturanstieg Tauender Permafrost Erhöhung des Niederschlags Rückgang von Schnee und Eis Beeinträchtigung der Ozeane > Multiple Governance-Strukturen statt einheitliches Vertragssystem

> Drei Spannungsfelder: offene Seegrenzen, Schiffahrtsrecht, Festlandsockel

> Kooperation statt Konfrontation > Low Politics vs. High Politics

> Atomwaffentests und -stationierung

> Militärische Stützpunkte > Erdöl, Erdgas und mineralische Ressourcen

> Hohe Investitionskosten für Infrastruktur

> Rentabilitätssteigerung durch Klimawandel > Veränderte Fischbestände

> Überfischungsgefahr

> Konflikt mit Rohstoffabbau und Transport > erhebliche Einsparungen durch neue Seewege

> Infrastruktur und Arbeitsplätze

> Umweltbelastungen > Bedrohung bisheriger Lebensweise, Verlust der Jägerkultur und Reduzierung der Wildtierherden

> Chancen durch neue regionale Entwicklungen (Land- und Forstwirtschaft, Infrastruktur, Arbeitsplätze) Infrastruktur Ökologie Fauna Flora Anrainer-Staaten > Bedrohung bestehender Arten sowohl zu Land als auch im Wasser

> Einwanderung neuer Tierarten und Verdrängungseffekte

> Gefahr durch Parasiten und Insekten > Verlagerung der Baumgrenze nach Norden

> Einwanderung neuer Pflanzenarten > Bautechnische Probleme und Herausforderungen durch Rückgang des Permafrostes

> Ausbau der Infrastruktur durch wirtschaftliche Belebung und Zuwanderung (Häfen, Universitäten, Forschungsinstitute; Ressourcenabbau) 28.02.-03.03.2011 Hamburg, Deutschland 14.03.-21.03.2011 Oslo und Tromsö, Norwegen 14.04.-15.04.2011 Brüssel, Belgien Lektüre von Fachliteratur Auswertung von Primärtexten Qualitative Experteninterviews Ziele der EU > Lösungen im Rahmen bestehender Rechtssytseme

> Schaffung weitreichender Dialoge und Verhandlungen

> Verbesserung der Beiträge im arktischen Rat

> Diskussionforen und Informationsstellen Ziele der EU > Nachhaltige Ressourcenerschliessung durch Spitzentechnologien

> Aufbau der Handelsschifffahrt in arktischen Gewässern unter strengen Sicherheits- und Umweltstandards

> Nachhaltige Befischung > Internationale Bemühungen zur Abmilderung des Klimawandels

> Zusammenarbeit in den Bereichen Katastrophenprävention, -planung und -management

> Gemeinsame koordinierte Anstrengungen zur Förderung hoher Umweltstandards Ziele der EU DANKSAGUNG Wir danken allen unseren Geprächs- und Interviewpartnern: Dr. Bettina Rudloff (Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin)
Prof. Dr. Doris König (Bucerius-Law-School, Hamburg)
Dr. Joachim Schwarz (Gesellschaft für maritime Technik, Hamburg)
Dr. Volker Rachold (IASC, Potsdam) Ulf T. Hagen (Managing Director: Tschudi Arctic Transit AS, Oslo)
Bard Skaar Viken (Secretary General JEF (Young European Federalists), Oslo)
Dr. Martin Sommerkorn (Senior Climate Change Officer WWF Arctic Programme, Oslo)
Miriam Geitz (Senior Project Officer WWF Arctic Programme, Oslo)
Prof. Dr. Bjørg Evjen (MA Indigenous Studies, Tromsö)
Anne Berit Figenschau (CEO Tromsö Tourist Information)
Alf Hakon Håkon (Adjunct Professor University of Tromsö/ Regional Director Institute of Marine Research Tromsö)
Harald Steen (Assistant Research Director Norwegian Polar Institute, Tromsö)
Gunhild Johansen (Deputy Mayor at Municipality of Tromsö)
Magnus Maeland (Stadtratsmitglied, Tromsö)

Vittorio Prodi (MEP, Brüssel)
Jaime Reynolds (Policy Officer European Commission DG Environment)
Steffen Weber (Chief Advisor on the Arctic, European Parliament)
Jonas Helseth (Senior Advisor Bellona Europa, Brüssel) > Unterstützung der Sami-Vereinigungen

> Bessere Regulierung des Walfangs

> Ausnahme vom Importverbot für Wahl- und Robbenfänge Ziele der EU 1. Die EU hat keine starken geopolitischen Hebel.

2. Die EU kann nur über kleine, pragmatische Schritte einwirken.

3. Kein Schwarz-Weiss-Denken beim Urteilen über Zukunftsmöglichkeiten.
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