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Das Atmungssystem

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by

Nina Abc

on 20 May 2014

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Transcript of Das Atmungssystem

Das Atmungssystem
Rachen
Kehl
kopf

Luftröhre
Nase und
Nasenhöhlen

Bronchien
Lungenbläschen
(Alveolen)

(Bronchiolen)
obere Atemwege
untere Atemwege

Bedeutung der Atmung
dient der Aufrechterhaltung des Grund-und Leistungsumsatzes
Durch Sauerstoff werden:
1. Nährstoffe in Energie umgesetzt
2. energieliefernde Verbrennungsvorgänge ermöglicht
tägliche Ventilationsleistung: 10.000-30.000 Liter Luft
Gasstoffwechsel
innere Atmung
äußere Atmung
Gewebs- oder Zellatmung
Lungenatmung
Blut
Zelle
Nährstoffe + O
Stoffwechsel-
nebenprodukte + CO
2
2
=Gasaustausch über Lungenbläschen
Hautatmung
= Gasaustausch durch Hautoberfläche
-ca. 1-2% der Lungenatmung
Nasenatmung
Luft wird:
- gereinigt
- erwärmt
- angefeuchtet
Geruchsprüfung

ABER:

hoher aerodynamischer Strömungswiderstand
- besteht aus hyalinen Knorpelelementen + Muskulatur

- Verbindungspunkt zwischen oberen und unteren Atemwegen
Funktion:
- Schutz mittels Hustenreflex
- Stimmbildung
Länge: 9-14cm Durchmesser: 1,5-2.7cm
Luftröhre spaltet sich in die zwei Hauptbronchien
aufgezweigt in kleinere Äste (ca. 1 Mio)
Lungenbläschen = Funktionselement
(ca. 300 Mio.) der Lunge
Diffusionsweg: 1 Mikrometer
Alveolenanzahl von Geburt an bestimmt, lediglich Vergrößerung des Durchmessers

0,05mm 0,2mm
70-120qm
1. Das Atmungssystem
2. Atemmechanik
3. Ventilationsgrößen der Lunge
6. Anpassung an Belastung
7. Quellen
Diphrgama=Zwerchfell Thorax=Brustkorb
= Inspiration
= Exspiration
Volumenänderung des Brustraumes durch Atemmuskulatur/Atemhilfsmuskulatur
Die Zwischenrippenmuskulatur
Das Zwerchfell
- Anheben der Rippen durch

äußere ZRM
- Senken der Rippen kann durch
innere ZRM
unterstützt werden
(= ZRM)
= horizontale Muskelplatte, die Brust- und Bauchraum trennt

Hilfsmuskulatur für:

-die Einatmung: z.B pectoralis major/minor
brustkorberweiternd


-die Ausatmung: v.a. Bauchmuskulatur
brustkorbverkleinernd
Einsatz bei einem AMV von ca. 50l/min
Atemarbeit
Unter Ruhebedingungen (=alveoläre Ventilation von 6l/min):
- Frequenz: 15 Atemzüge/min
- 1% des Grundumsatzes
- 1% der Gesamtsauerstoffaufnahme
- AF und AZV werden reflektorisch eingestellt
Minimum an Atemarbeit

Bei Belastung:
- Frequenz: variierend
- bis zu 30% des Grundumsatzes
- bis zu 15% der Gesamtsauerstoffaufnahme
statische
dynamaische
Spirometrie: Verfahren zur Beurteilung der Lungenfunktion
Ventilationsgrößen
Funktionsgrößen, ohne Berücksichtigung des Zeitfaktors
Residualvolumen = Luftvolumen (LV), das nach maximalem Ausatmen in
der Lunge verbleibt
Vitalkapazität = LV, das nach tiefster Inspiration maximal ausgeatmet werden kann
Inspiratorisches Reservevolumen = LV, das zusätzlich zu einem
Atemzug in Ruhe eingeatmet werden kann
Exspiratorisches Reservevolumen Inspiratorisches Reservevolumen
Atemzugvolumen = LV, das mit jedem Atemzuge bei ruhiger Atmung befördert
wird
Totalkapazität = Größtmögl. Luftgehalt nach maximaler Inspiration

Funktionsgrößen, unter Berücksichtigung der Zeit
-
Atemfrequenz
(
AF) = Atemzüge/min
-
Atemminutenvolumen
(AMV) = AF * Atemzugvolumen (l/min)
-
Atemgrenzwert
(AGW) = AF * AZV *6 (l/min)


-
Atemstoßtest
= LV, das nach maximaler Einatmung innerhalb der 1ten Sekunde ausgeatmet werden kann
-
Atemäquivalent
(AÄ) = AMV/Sauerstoffaufnahme
-
Totraumvolumen
-
alveoläre/Lungenventilation
(AZV)
(IRV)
(ERV)
(RV)
(VK)
(TK)
bei maximal schneller und tiefer Ein-/Ausatmung über 10s
Gesamtventilation Atemzugvolumen
Totraumventilation
=
Anteil an Gesamtventilation, bei dem es zu keinem Gasaustausch kommt
Lungenventilation
=
Anteil an Gesamtventilation, der in den Lungenbläschen mit dem Blut zum Gasaustausch kommt
anatomischer Totraum
funktioneller Totraum
= Atemwege bis zur Bronchiolen-
Alveolen-Grenze
(z.B Nase-/Mund-/Rachenraum)

Beispiel: Taucher mit Schnorchel
= anatomischer Totraum + nicht
durchblutete, aber belüftete Lungenbläschen-
bezirke
(z.B. bei Schädigung durch Rauchen)
Bei gesunder Lunge: anatomischer Totraum funktioneller Totraum
4. Die Sauerstoffbindungskurve
Sättigung (%)
Kurve gibt an, bei welchem Partialdruck (pO ) welche Sauerstoffsättigung erreicht wird
5. Regulation der Atmung
regelmäßiges Ausdauertraining führt zu:

- funktionelle/morphologische Anpassung
- Optimierung der Atmungsregulation
- Ökonomisierung der Atmung insgesamt
- Hypertrophie der Atemmuskulatur

2
0 Hb
2
(mmHb)
1) Verhältnis in Lunge


2) Verhältnis im Gewebe
Rechtsverschiebung der Kurve bei Belastung!

Regulation erfolgt über Atemzentrum im verlängerten Rückenmark
Sofort nach beginnender Belastung passt sich der Organismus über Zunahme des AMV an die geänderten Umstände an
Bildung einer Leistungslunge
Literaturquellen:
- Leistungskurs Sport - Band 2/ 7. Auflage/ A. Weineck, J. Weineck

Internetquellen:
Videoquelle:
- http://www.youtube.com/watch?v=qFnYxN-ZS -0
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