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Wundervolles Netzwerken

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by

Ulf Runge

on 11 December 2014

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Transcript of Wundervolles Netzwerken

Netzwerken
ist keine vorhersehbare, wiederholbare Funktion, bei der der Output nachvollziehbar vom Input abhängt.

y ≠f(x)

Dennoch gilt: Wer nicht
sät
, erntet nicht.
Und vor der Ernte müssen die Felder hin und wieder
bestellt
werden.
Input und Output
Es gibt
schlechte
Geschäfte. Dann verliert mindestens einer.

Es gibt
gute
Geschäfte. Dann gewinnt mindestens einer.

Und es gibt
bessere
Geschäfte: Das sind faire Geschäfte, die Win-Win-Situationen schaffen mit Vorteilen für alle beteiligten Geschäftspartner.
Geschäfte
THOMAS F.

Wir sind Kollegen auf der jeweils anderen Seite des Zaunes. Wir behandeln uns respektvoll, aber zurückhaltend. Zuviel Informationen beim Gegenüber könnten die eigene Position schwächen.

Das Projekt ist zu Ende. Wir verlieren uns aus den Augen.


(2)
Einladung zu XING.
Netzwerken hat nichts mit Geschäfte-machen zu tun.

Netzwerken heißt
geben
.
Teilen
.

Informationen teilen.
Eigene Wettbewerbsvorteile auch für Dritte öffnen.
Das eigene Netzwerk Dritten zur Verfügung stellen.
Ohne einforderbare Gegenleistung.
Aber doch mit der Hoffnung, dass etwas zurückkommt.

Direkt zurück kommt oft nichts.

Über verschlungene Umwege schon eher.

Keine Geschäfte
Warum Netzwerken lohnt...
Arachnonet in der Weingalerie Spundloch, Bensheim-Auerbach
20.08.14 - Ulf Runge
© Text und Fotos: Ulf Runge u. Suppaccino, 2014

Netzwerken heißt: Über
sich
selber Informationen
preisgeben
. Damit der Mensch gegenüber seine Gedankenwelt mit meiner Situation in kreative Assoziation bringen kann.

Netzwerken heißt:
Zuhören
. Damit man die Situation des Gegenübers mit der eigenen Gedankenwelt in kreative Assoziation bringen kann.

Über sich reden. Und zuhören.
Meine Beispiele: (1)
Ersteinmal nix.
JOACHIM E.
Ein Kollege, der in der gleichen Hauptabteilung wie ich beschäftigt ist. Wir nehmen beide an einer sehr persönlichen Weiterbildung teil: Kollegiale Beratung. Da lernt man viel – auch Vertrauliches – über den anderen. Es entwickelt sich ein netter Kontakt.

Da kündigt Joachim. Und der Kontakt verliert sich. (Fortsetzung folgt.)
THOMAS F.

Eines Tages bekomme ich eine E-Mail von Thomas. Er habe sich selbständig gemacht. Wir treffen uns zum Essen. Thomas lädt mich zu Open/BC, dem heutigen XING ein. Wir können im Laufe der Jahre nichts füreinander tun.

Trotzdem: Er war der erste, der mich zu Open/BC einlud. Heute habe ich dort 631 Xing-Kontakte. Wobei natürlich Masse nicht Klasse ist. Selbst wenn alle nur stille Kontakte von mir wären, ich habe hier 631 Möglichkeiten, mein Business zu intensivieren…
(2)
Einladung zu XING.
(3)
Geburtshilfe.
XING.
Hier bin ich anfänglich gar nicht beruflich unterwegs. Meine Veränderungswünsche auf dieser Plattform zu outen, erscheint mir zu gefährlich.

Aber in der Gruppe Wortwerk mache ich erste Gehversuche mit Dichten, Reimen, Geschichtenerzählen.

Im Wortwerk lerne ich Renate B. und Uschi S. kennen. Die beiden werden zu Geburtshelferinnen meines Blogs http://ulfrunge.wordpress.com, den ich seit 2007 betreibe.
(4)
Sprungbrett.
(5)
Chancen-Impuls.
BIRGIT M.
Birgit lerne ich auf dem Sprungbrettseminar kennen. Bis heute hält dieser Kontakt auf ganz besondere Weise an.

Seit 2008 bekomme ich aufgrund ihrer Initiative den nächtlichen Newsletter Chancen-Impuls, in dem Edith Neu und ihr leider inzwischen verstorbener Mann Winfried Neu, einen wunderbaren Impuls für den neuen Tag geben.
URSULA S.
Sie berichtet darüber, dass Sie zu Eugen Simon aufs Sprungbrettseminar gehen will.

Ich gucke mir Eugen Simons Homepage http://gedankendoping.de an. Und denke mir: Da will ich auch hin.

In der Tat lerne ich dort viele interessante Menschen kennen, mit denen ich heute noch in Kontakt bin. Leider nicht Ursula, weil sie ihre Seminarteilnahme kurzfristig absagen muss.

Bis heute kennen wir uns nur über das Netz.
(4)
Sprungbrett.
URSULA S.
Das Seminar allerdings hat mein Leben ganz deutlich zum Positiven verändert.

Mein Umgang etwa mit Angst hat sich seitdem sehr zum sehr Guten hin verändert.

Hierüber erzähle ich anderweitig gerne mehr.
(5)
Chancen-Impuls.
BIRGIT M.
Der Kontakt zu Birgit hat sich verloren, und doch werde ich täglich aufs Wundervollste an sie erinnert.

Der Chancen-Impuls ist der einzige mir bekannte, noch dazu tägliche Newsletter, der statt zu nerven Kraft gibt, fokussiert in den Tag zu starten.

Wer - sozusagen mit einem Gruß von mir - den Chancen-Impuls täglich erhalten möchte, spricht mich bitte einfach an.

Ansonsten gibt es hier mehr Infos: http://www.chancen-netzwerk.de/impulse
(6)
„Mastermind“.
EUGEN SIMON.
Er möchte gerne im fünfstelligen Bereich an und mit mir verdienen. Was er macht, finde ich recht wertvoll.

Trotzdem bleiben meine bisherigen Investitionen in Gedankendoping überschaubar. Ich besuche seine Sprungbrett-Wochenenden insgesamt dreimal und gebe dafür insgesamt 29 Euro aus.
(6)
„Mastermind“.
EUGEN SIMON.
Beim letzten Mal lerne ich drei wundervolle Menschen kennen:

Wir vier gründen eine „Mastermind“-Gruppe, um uns gegenseitig zu unterstützen und uns wiederkehrend zu sehen.

Wir geben einander Feedback, sprechen über Ziele und Schwierigkeiten, stellen einander unser Netzwerk zur Verfügung.
(7)
Asche.
INA PAUSE-NOACK.
Auf der gleichen Veranstaltung lerne ich Ina Pause-Noack kennen, eine bildende Künstlerin, deren Ideen ich sehr interessant finde.

Ina wird im November hier in der Weingalerie Spundloch ihre Werke präsentieren.

Anlässlich der Vernissage beabsichtige ich, von mir ausgewählte oder selbst geschriebene Texte vortragen.

Mehr zu Ina Pause-Noack hier: http://www.kunst-pause-noack.de/
(8)
Arachnonet.
JOACHIM E.
Die Namensliste hatte mit Joachim begonnen.

Eines Tages hatte ich die Faxen so dicke, dass ich die Firma wechseln wollte. Ich frage Joachim nach Headhuntern, die er empfehlen kann.

Hat er jetzt direkt keine, aber ich solle mal zu Roland Schopp nach Bensheim gehen, der könne mir bestimmt weiterhelfen.
(9)
Mein Name ist Vera, Aloe Vera!
ARACHNONET.
Auf den ArachnoNet-Abenden ist die Vorstellungsrunde eine schöne Einrichtung. BRIGITTE B. und MATTHIAS B. stellen sich regelmäßig mit dem gleichen Text vor. So wie ich auch.

Eines Tages berichten Sie, dass sie jetzt in Sachen Gesundheit und Wellness unterwegs sind. Das macht mich neugierig. In einem persönlichen Gespräch überzeugen sie mich von der Produkten und dem Geschäftsmodell des Direktvertriebs, bei dem ich inzwischen auch unterwegs bin. Hierüber erzähle ich anderweitig gerne mehr.
(8)
Arachnonet.
ROLAND SCHOPP
Nun, aus dem Firmenwechsel wurde nichts.

Dafür blieb ich, obwohl ich Angestellter war, bei Rolands Netzwerk hängen. Jeden 3. Mittwoch im Monat lädt Roland zu seinem ArachnoNet-Abend ein.

Das Besondere: Es gibt (fast) immer ein Thema, das sozusagen der „Aufhänger“ für den Abend ist. Jemand stellt ihr/sein Business vor oder berichtet über Interessantes aus der Wirtschaftsförderung.

Arachno findet man hier: http://www.arachno.de/
(8)
Arachnonet.
BRIGITTE ZIMMERMANN-PETRULLAT
Und manchmal ist einfach auch nur Genießen angesagt.

Das wiederum ermöglicht Brigitte Zimmermann-Petrullat, die hierfür ihre tolle Lokation Weingalerie Spundloch in Bensheim-Auerbach zur Verfügung stellt. Und bei Bedarf auch ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter samt Infrastruktur.

Mehr hier: http://www.weingalerie-spundloch.de/
(10)
Aufschwung.
Nochmal
JOACHIM E.
Joachim macht mich auf die alljährlich im März stattfindende Aufschwungmesse aufmerksam, veranstaltet u.a. von der IHK Frankfurt am Main und der Universität Frankfurt am Main, die als Zielgruppe vornehmlich Gründer hat.

Dort lerne ich INA R. kennen, die auf der Aufschwungmesse einen genialen Vortrag über ihr Geschäftsmodell hält. Ina ist Hochzeits-Managerin und berichtet exzellent darüber, wie sie sich die Konkurrenz "vom Leib hält". Wir verxingen uns.
(11)
Suppaccino.
INA R.
Jahre nach unserem Erstkontakt, dem keine weiteren Aktivitäten folgten, ruft mich Ina an, ob ich nicht als Mentor tätig werden möchte.

Auf diese Weise lerne ich FRANZ RÖDL kennen, der schon darauf brennt, Euch und Ihnen hier und jetzt Suppaccino zu präsentieren.

Eine der ersten Produktpilotierungen ermöglichte Brigitte Zimmermann-Petrullat im vergangenen November beim Bergsträßer Rotweinforum.


(11)
Suppaccino.
BRIGITTE ZIMMERMANN-PETRULLAT.
Die damals und seither gewonnenen Erfahrungen haben dazu geführt, dass Suppaccino inzwischen über eine imposante Liste von Referenzen verfügt.

Und KARL-PETER K. aus ROLAND SCHOPPs ArachnoNet hat Kontakte zu potenziellen Geschäftspartnern hergestellt, denen heute Nachmittag bereits in Einzelpräsentationen Suppaccino riechbar, sichtbar und schmeckbar nahe gebracht wurde.

Mehr zu Suppaccino hier: http://suppaccino.de/
(12)
Fazit.
Das sind Ausschnitte aus meinem Weg.
Ich bin
dankbar
, dass ich diese Erfahrungen machen durfte. Für mich und hoffentlich auch für mein Netzwerk hat es gelohnt, derartig miteinander unterwegs zu sein.

Ich danke für Eure und Ihre Aufmerksamkeit.

Jetzt gibt es noch eine kurze Hintergrundpräsentation zu Suppaccino.
Danach wie immer eine kurze Vorstellungsrunde.

Und dann freies Netzwerken beim Verkosten von Suppaccino.
Über das Netzwerken
Meine Beispiele:
allgemein

Meine Beispiele:
Netzwerken an
der Bergstraße
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