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Hinduismus Präsentation von : Leon,Laurie, der babo & Matthias

Religion
by

Laurie Francoise

on 23 September 2012

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Transcript of Hinduismus Präsentation von : Leon,Laurie, der babo & Matthias

Das Leben nach dem Tod

Reinkanation
Bestattung Reinkarnation Leben & Tod = ewiger Kreislauf (samsara), der auf einer unsterblichen Seele (Atman) Tod = Befreiung bzw Rückkehr der Seele zu Brahman (Weltseele)
über Gestalt der Wiedergeburt (Mensch, Tier, Pflanze oder Gottheit) entscheidet persönliches Karma
überwiegend in Süd- und Zentralasien (Indien, Sir Lanka)
mit 900 Millionen Anhängern die drittgrößte Religion
erfolgte durch Einwanderung von Händlern und indischen Arbeitern im 19. und 20. Jhd Generelle Fakten
Woran wird geglaubt
Feste
Nach dem Tod Hinduismus "Sanatana Dharma" -> "ewige göttliche Lebens- und Weltordnung"
Wurzeln reichen bis 2.500 Jahre zurück -> älteste Religion "Urmutter"
Ein Hindu sucht sich aus 3 Mio. Göttern seinen persönlichen Gott aus
Inmitten der vielen Religionen ist die Welt des Hinduismus etwas Einzigartiges: Sie hat keinen Gründer; sie besitzt nicht ein offenbartes Religionsbuch und sie stellt kein Ritual auf, dass befolgt werden muss. Generelle Fakten: Geschichte Der Hinduismus teilt sich in 5 Perioden auf: 1. Vedische Zeit um 2000 v.Chr. wanderten arische Stämme nach Nordindien ein --> Prägung der altindischen Religion in den Veden beschriebene Religion --> von Tier- und Pflanzenopfern, rituellen Hymnen, Waschungen und genau vorgeschriebenen Ritualen geprägt 2. Zeit der Upanishaden philosophische Schriften und Bestandteil des Veda --> Themen wie Karma, Yoga und Wiedergeburt werden behandelt (ca. 700 bis 500 v.Chr.) 3. Klassische Zeit 5. Neohinduismus mit Unabhängigkeitsbestrebungen verbunden um 800 v.Chr. erhielt Brahamenkaste hohen Einfluss durch komplizierte Rituale in dieser Zeit beginnt Neuausrichtung Hauptgötter: Brahma, Vishnu und Shiva Tempel wurden gebaut, Götterstatuen aufgestellt und viele Kult- und Weihehandlungen sind entstanden 4. Die Islamische Invasion Islam griff auf den Indischen Subkontinent über dominierte im 16. und 17. Jhd unter dem Mogulreich im 19. Jhd entstanden verschiedene religiös- soziale Reformbewegungen Verbreitung Kastensystem Man wird in eine Kaste "hineingeboren" Einteilung nach ritueller Reinheit und Aufgabenbereich Höchstes Ziel : Befreiung aus dem Kreislauf der Wiedergeburten (Moksha) -> durch 3 Wege erreichbar:
Wissen, Tat oder Gottesliebe Bestattung je nach Kaste unterschiedlich
Körper wird gereinigt, gesalbt, in Leintücher gehüllt und verbrannt
rasierter Kopf bei Söhnen symbolisiert Trauer
Opfergaben am Todestag (Ahnenritual, Shraddha) -> ohne Beisein der Frauen Feste Glaube Hinduistische Religion = ,,Sanatana Dharma" (d.h. Ewige Ordnung/Religion) Polytheistischer Glaube (Mehrgötterglaube) -> ca. 330 Millionen Götter 3 Hauptgötter: Brahman, Vishnu, Shiva = Dreifaltigkeit (Trimutri) Brahman Erster Gott Schöpfer der Welt 4 Köpfe zeigen in die 4 Himmelsrichtungen 4 Arme in denen er die Veden (Heilige Schriften) hält Gefährtin: Sarasvati (Göttin der Kunst und des Wissens) Brahman und Sarasvati Vishnu der Weltenerhalter Aufgabe: Götter und Menschen zu beschützen und alles Böse zu bekämpfen erscheint oft als Wiedergeburt (wichtigste Menschenwerdung -> Buddah; dadurch Buddhismus Teil des Hinduismus) Shiva Gott der Gegensätze Zerstörer und Erneuerer der Welt Gott des Tanzes Gott der Meditation Gott des Verzichts sein Symbol ist das Lingam (Zeichen für seine Männlichkeit/Schöpfungskraft) Shakti Eine von vielen Erscheinungsformen weiblicher Gott Verkörperung der schöpferischen Urkraft (die Kosmos erschaffende, erhaltende und auflösende Energie) Intelligenz, Glückseligkeit, Weisheit, Willens- und Handlungskraft werden ihr nachgesagt viele Erscheinungsformen Veden älteste Schriftstücke ca. 1500 - 300 v Chr. 4 Sammlungen: 1. Rigveda: über 1000 Hymnen (Opfer- und Gebetshymnen zur Kontaktaufnahme mit den Göttern) 2. Samaveda: eine Art Liederbuch 3 Yajurveda: Opferformeln (Priester rezitieren diese bei Opferhandlung) 4. Atharvaveda: Vielzahl von Hymnen, Zaubergesängen und Zaubersprüchen( besonders für häuslichen Gebrauch) (Beginn 500 v.Chr.) • Es gibt keine Möglichkeit eine
Kaste aufzusteigen
Sonkranti:
Hier wird die Wiederkehr
der Sonne gefeiert.

Shivaratri:
- Fest zu Ehren Shivas
- wird in ganz Indien gefeiert
- entweder Ende Februar o. Ende März
- an dem Tag vielerorts nachts Trommeln
- werden Heilige Lieder gesungen
- wichtigstes Element: das ganze Wochenende wach bleiben, so kommt man Shiva näher
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