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DIbu

Netzwerk
by

dellandsel dellandsel

on 15 June 2010

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Transcript of DIbu

NETZWERK Netzwerktopologie bezeichnet Aufbau der Verbindungen mehrerer Geräte unterteinander, die Daten austauschen physikalische und logische Topologie

physikalische: Aufbau der Netzverkabelung

logische: Datenfluss zwischen den Endgeräten. Ring-Topologie

jede Arbeitsstation mit 1 Vorgänger und 1 Nachfolger verbunden

Arbeitsstation leitet empfangen Daten an nächste Station weiter, bis Ziel erreicht ist

fällt ein Ring an einer Stelle aus, schaltet der RLV auf 2. Ring: Netz funktioniert ohne Unterbrechung

Leitungen so ausgelegt, dass Daten über eine Leitung versendet und über andere empfangen werden


Vorteile

- große Netzausdehnung
- sehr geringe Verkabelungskosten
- Installation relativ einfach
- Anzahl der Rechner theoretisch unbegrenzt

Nachteile

- hoher Materialaufwand
- Hoher Verkabelungsaufwand
- Reaktionszeit bei großen Ringen lang
- Ausfall eines Rechners stört gesamtes Netzwerk




Baum-Topologie

von einer Wurzel gehen Verzweigungen zu weiteren Knoten aus, ( bauen gleiche Struktur mit weiteren Verzweigungen auf)

eignet sich gut für flächendeckende Verkabelung/ für Netze in mehrstöckigen Gebäuden


Vorteile

- Ausfall eines Endgeräts hat keine Konsequenzen
- struktuelle Erweitbarkeit möglich
- am einfachsten verwendet
- geringe Verkabelungskosten

Nachteile

- Bei Ausfall eines Verteilers ist ganzer davon ausgehende
Baum des Verteilers "tot"

- Ausfall eines Rechners kann gesamtes Netzwerk stören





Die vier Grundtopologien sind:

Baum -Topologie
Ring -Topologie
Bus -Topologie
Stern -Topologie
Vermaschte Topologie Weitere Topologien sind:

Stern - Ring Topologie
(Kombination aus Stern- und Ringtopologie)

Stern - Bus Topologie
(Kombination aus Stern- und der Bustopologie)

Doppel Ring-Topologie

Stern-Baum-Topologie (kein zentraler Knoten vorhanden, Wurzel-Knoten verwendet, von dem gehen zweigartige Leitungen zu anderen Knoten aus) Bus-Topologie



Alle am Netzwerk angeschlossene Rechner
> über ein einziges Kabel miteinander vernetzt u. durch jeden
Rechner durgeschleift

Anwendungsgebiet: (Büro)

Netzwerke, die weniger intensiven Datenaustausch zwischen zwei Stationen erfordern

Beispiel:
Ethernet  >Ein lokales Netzwerk, das Computer, Drucker, etc. im selben Gebäude verbindet

Vorteile: Bus-Topologie

einfach installierbar

leicht erweiterbar

Zusätzliche Rechner können ohne Unterbrechung angeschlossen oder auch entfernt werden

kurze Leitungen --> geringe Verkabelungskosten

deshalb kein Hub (Verteiler) nötig


Nachteile: Bustopologie

besitz die größte Störungsanfälligkeit im Gegensatz zu anderen Topologien

Bei Kabelbruch/-defekt gesamtes Netzwerk fällt aus
Grund: nur ein Kabel vorhanden

aufwändige Zugriffsmethoden

beschränkte Übertragungsrate (10 Mbit/s)

Grundlegender Nachteil: Datenübertragung alle Computer senden gleichzeitig Daten über das eine Kabel (BNC-Kabel)

Je mehr PCs, desto mehr Probleme:
Netz wird langsamer
Stern-Topologie


beteiligte Rechner: direkt an einem zentralen Verteiler (Hub, Switch, Server) angeschlossen, über welche die gesamte Datenübertragung läuft.


Unterscheidung zwischen aktivem und passivem Stern:


Aktiver Stern:

bezieht sich auf Steuerung des Zugriffs; Hub bestimmt, welche Station sendet/empfängt

Passiver Stern:

Hub bei Zugriffssteuerung neutral; Zugriffssteuerung liegt ausschließlich bei Stationen
Vorteile: Stern-Topologie


Einfache Vernetzung und Erweiterung

Die Verteiler (HUB) wirken gleichzeitig als Signalverstärker

Keine Störung des Netzwerks bei Ausfall eines beteiligten Rechners
Nachteile: Stern-Topologie


Hoher Verkabelungsaufwand

Netzausfall bei Ausfall oder Überlastung des Hubs

Höhere Verkabelungskosten
Die Vermaschte-Topologie

dezentrales Netzwerk > muss keinen verbindlichen Strukturen unterliegen

Bei Ausfall einiger Leitungen --> Datenfluss auch über andere Leitungen ans Ziel möglich

Daten können auf vielen verschiedenen Wegen im Netzwerk transportiert werden

Verhalten --> stark von den verwendeten Geräten abhängig
Vorteile:

"jeder" kann mit "jedem" direkt kommunizieren

mehrere Verbindungen sind gleichzeitig möglich

sehr hohe Ausfallsicherheit

defekte Direktverbindungen können z.T. durch geschicktes Schalten umgangen werden

hohe Geschwindigkeit, auch bei zusätzlichen Stationen

Größter Nachteil:

für die Vielzahl der Leitungen und Verbindungen wird sehr viel Leitungsmaterial benötigt
>außer das Netzwerk besteht nur aus sehr wenigen Computern

hoher Hardwareaufwand (Prozessor, Speicher, Netzwerkkarten)

kostenintensiv


Anwendungsgebiet:
hauptsächlich kleine Netze
 

jede Arbeitsstation wickelt ihre Kommunikation über diesen zentralen Knoten (HUB) ab

Station überlastet/fällt aus --> gesamtes Netz blockiert

Ausfall einzelner Station beeinträchtigt das Netz nicht

Dafür ist ein hoher Verkabelungsaufwand erforderlich

Zur Erweiterung des Systems (mehr Stationen) ist häufig eine leistungsfähigere/r Zentralstation (HUB) erforderlich.

Ein typischer Vertreter für eine moderne Stern-Topologie ist das Ethernet
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