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Shenzhen

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by

Josef Wittmann

on 5 June 2014

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Shenzhen

Daten

6 Mio. Einwohner, 3,5 Mio. Wanderarbeiter
61 Mrd. US-$ BIP
7.000 US-$ BIP pro Kopf
16,3% durchschnittliches Wirtschaftswachstum (2001-2005)
Ein Siebtel aller chinesischen Exporte (34,5 Mrd. US-$)
20.000 Joint Ventures
Weltgrößtes Containerterminal


Entwicklung

1970er
Fischerdorf (wenige tausend Einwohner)
Aber: Bahnstation hinter Grenze zu Hongkong

1979
Erklärung zur Sonderwirtschaftszone
(Koexistenz freier Marktwirtschaft mit Kommunismus)

1990er
Ansiedlung von High-Tech Unternehmen


Erfolg durch
OEM
(Original Equimpment Manufacturers, deutsch: Erstausrüster)

Hongkonger Unternehmen lassen in von ihnen gemanagten Fabriken in
Shenzhen
Produkte
herstellen
und verkaufen diese unter dem
Namen
der
Hongkonger
Firma
auf dem
internationalen
Markt


Vor- und Nachteile einer Sonderwirtschaftszone

Vorteile
Finanzielle und steuerliche Vorteile für internationale Unternehmen
Steuervergünstigungen
Erleichterungen im Zoll- & Steuerrecht
Reduzierte Landnutzungsgebühren
Sonderkonditionen bei Kreditvergabe
Bevorzugung bei Versorgung mit Infrastruktureinrichtungen
Flüssige Abwicklung von Formalitäten
Positive Standortfaktoren
Küstenlage (Containerhäfen)
Überdurchschnittlich ausgebautes Straßennetz
Nationale & internationale Flughäfen
Gute Energie- & Wasserversorgung
Ideale Ausstattung mit Telekommunikations-& Dienstleistungseinrichtungen
Besseres Ausbildungsniveau der Arbeitskräfte

Nachteile
Abhängigkeit von internationalem Markt
Sonderwirtschaftszone
Wirtschaftlich & geographisch
abgeschirmte
Wirtschaftszonen in hochregulierten Volkswirtschaften oder unterentwickelten Wirtschaftssystemen
Rechtliche & administrative
Erleichterungen für Investoren
( Steuer-& Zollrecht )
Besonderes Wirtschaftssystem & -politik
Sondergenehmigung
durch
Zentralregierung
Ziele & Zwecke:
Nutzung von
ausländischem Kapital
Produktion
für ausländische Unternehmen, Joint Ventures und Partnerschaften
Export
der produzierten Güter
Nachfrage durch
Markt

Shanghai und Shenzhen als Musterbeispiel

Joint Venture
Form der
Unternehmenskooperation
zwischen zwei oder mehr
Partnerunternehmen

Shanghai


Daten

9,2 Mio. Einwohner, 4,3 Mio. Wanderarbeiter
50.000 ausländische Arbeitnehmer
114 Mrd. US-$ BIP
8.000 US-$ BIP pro Kopf
12,1% durchschnittliches Wirtschaftswachstum (2001-2005)
Weltgrößter Tiefseehafen


Entwicklung

19. Jh
Wichtigestes Handels-, Finanz- und Industriezentrum

1948
Maoistische Revolution

1984
Wirschaftliche Reformen

1993
Stadtteil Pudong als SWZ

Heute
Jedes 3. Große Unternehmen in Shanghai vertreten

Sonderwirtschaftszonen Shenzhen und Shanghai
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