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Was sind Visionen, Ziele, Indikatoren, Maßnahmen für die zukünftige Bibliothek?

Bibliothek Zukunft Innovation
by

Waltraud Leitmeier

on 31 December 2012

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Transcript of Was sind Visionen, Ziele, Indikatoren, Maßnahmen für die zukünftige Bibliothek?

Bibliothek der Zukunft cluetrain manifesto Märkte sind Gespräche Märkte bestehen aus Menschen Hyperlinks untergraben Hierarchien http://www.cluetrain.com/auf-deutsch.html taiga-forum Organisationsstrukturen werden flacher Radikale Kooperationen Kein Bestandsaufbau mehr vielfältige Services Verbindungsbibliothekare http://bibliothekarisch.de/blog/2011/07/06/was-soll-sich-in-den-nachsten-funf-jahren-in-bibliotheken-andern/ Szenarien Harvard Library Lab Entwicklung neuer Services Library Test Kitchen Open-Access-Policies http://osc.hul.harvard.edu/liblab Futures Thinking for Academic Librarians 26 Szenarien für die nächsten 15 Jahre Online-Communities an den Universiäten Kollaboratives Arbeiten Demographischer Wandel http://www.ala.org/acrl/sites/ala.org.acrl/files/content/issues/value/futures2025.pdf Visionen Ziele Indikatoren Maßnahmen Dresdner Zukunftsforum Labo(ratorium) Open-Access-Plattformen Onleihe Hybride Bibliothek Netzwerke bilden Open Science http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2012/05/23/die-bibliothek-der-zukunft-wie-und-wo-werden-wir-wissen/ Delphi-Studie 2030 Zunehmende Digitalisierung
privater und beruflicher Lebensbereiche Überwiegend mobile Internetnutzung bis 2020 Grenzen zwischen Ländern und Fachdisziplinen verschwinden Hype Cycle for Emerging Technologies 2012 Augmented Reality
<computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung> Kundenwünsche werden durch
Crowdsourcing - Activity Streams - Automatische Erkennung von Inhalten analysiert Objekte können mit 3D-Druckern und
3D-Scannern zu Hause hergestellt werden http://www.computerwoche.de/a/gartner-stellt-neuen-hype-cycle-vor,2520636 http://www.bmwi.de/Dateien/BMWi/PDF/IT-Gipfel/zukunft-und-zukunftsfaehigkeit-ikt-medien-executive-summary-methodik,property=pdf,bereich=bmwi2012,sprache=de,rwb=true.pdf DFG: Wissenschaftliche Literaturversorgungs- und Informationssysteme http://www.dfg.de/download/pdf/foerderung/programme/lis/positionspapier.pdf Einsatz für Open Access Zukunftswerkstatt: Technologieradar Projekt der ETH Zürich und der FH Potsdam, um zukünftige Kommunikations- und Medientechnologien aufzuspüren und zu analysieren. http://zukunftswerkstatt.wordpress.com/category/technologieradar/ bibliothek2null und mehr Blog, der innovative Ideen aus dem Bibliotheksalltag veröffentlicht http://www.bibliothek2null.de/ Definition des Marktes für wen? Definition der Geschäftsfelder & was? Kunden weniger älter bunter Zukünftige Angebote Schwerpunktverlagerung von der Bestands-(Objekt)orientierung zur Kunden-(Subjekt)orientierung Wiedergewinnung ursprünglicher Funktionen der Bibliothek Openness <Bibliothek als demokratische, demokratiefördernde und kommerzfreie Institution>
Bibliothek als sozialer Ort Vernetzung •Vernetzung wissenschaftlicher Bibliotheken, Archive und Fachinformationseinrichtungen zu einem kohärenten Gesamtsystem digitaler Informationsversorgung
•Übernahme von Verlagsfunktionen durch den Aufbau von Open-Access-Plattformen
•Unterstützung kooperativer Arbeitsformen durch Etablierung von virtuellen Forschungsumgebungen + den Ausbau von E-Learning-Angeboten
•Bildung von Kooperationen zur Unterstützung der Kunden bei der Entwicklung von Medien- und Informationskompetenz Katalog 2.0 Anwendung von Suchmaschinentechnologie
Zugang zu Kundenwissen (Recommendations)
Interaktive Funktionen
One-Stop-Shop
Linked-Open-Data <Freigabe von Katalogdaten und Migration bibliothekarischer Daten in das semantic web> Räume Angebot von individuellem Raum im öffentlichen Raum EXKURS: Unabwägbarkeiten Bibliotheken bewegen sich im Geflecht zwischen Markt und Staat mit anderen kulturellen Organisationen und Medien. Ihre zukünftige Rolle ist abhängig von folgenden Faktoren: Entwicklung der Medienlandschaft
Rolle des Staates
Professionalität, Flexibilität und Kreativität der Bibliotheksmitarbeiter Indikatoren % Bibliothekarische Leistungsmessung weist zwei Besonderheiten auf: •Ressourcen und Input werden in Geld ausgedrückt, die Leistungsseite nicht
•Öffentliche Einrichtungen müssen Trägern und Steuerzahlerne einen verantwortlichen Umgang mit Geld nachweisen Zielrichtung der Leistungsmessung: •Daten für die Außendarstellung der Bibliothek
•Daten für interne Managemententscheidungen zur Steuerung des Betriebs Bisherige Leistungsmessungssysteme: •ISO Standard 11620
•DBS
•IFLA Guidelines
•Balanced Scorecard
•LibQual
•BIX Maßnahmen ? Environmental Scanning <strategische Frühaufklärung> Change Management Beobachtung des Informations- und Kommunikationsmarktes Veränderungsprozesse aus Unternehmensperspektive und auf Ebene der beteiligten Personen planen, initiieren, realisieren, reflektieren und stabilisieren Räume Gestaltung von Bibliotheksräumen als Lern- und Aufenthaltsort mit hoher Aufenthaltsqualität Vernetzung Erweiterung und Verbesserung der Angebote der Virtuellen Fachbibliotheken
Knowledge Exchange durch Netzwerke Internationaler Förderinstitutionen
Initiativen gegen die Digitale Spaltung
Angebote zum Wissensmanagement und zur Erweiterung der Medien- und Informationskompetenz
Unterstützung beim Elektronischen Publizieren

Demographischer Wandel Neue Handlungsansätze finden durch Kundenbefragungen, Marktstudien und der Arbeit mit Demographietypen
Veränderung der Curricula für Ausbildung und Studium
Personalentwicklung
Bürgerschaftliches Engagement in Bibliotheken Visionen •Bibliothek als Treffpunkt, in der die emotionalen Bedürfnisse der Kunden durch Einbeziehung, Unterhaltung und Information erfüllt werden (Bergmann/Danowski)

•Entwicklung von zwei Bibliothekstypen: Bibliothek als Medienort und Bibliothek als Kommunikationsort (Schuldt)

•Bibliothek als Wissensinspirationsquelle der Erlebnisgesellschaft als Zuflucht vor der technisierten Welt und als „Knowledge Spa“ (Hobohm) Literaturverzeichnis

Bergmann, Julia/Danowski, Patrick (Hrsg.) (2010): Handbuch Bibliothek 2.0. Berlin ; New York: De Gruyter Saur. (Bibliothekspraxis ; 41).
Büning, Petra (2012): Lernort Bibliothek – ein Konzept für die Bibliothek der Zukunft? In: Buch und Bibliothek 2012 (02). S. 138-141.
Georgy, Ursula/Schade, Frauke (Hrsg.) (2012): Praxishandbuch Bibliotheks- und Informationsmarketing. Berlin ; Boston: De Gruyter Saur.
Hobohm, Hans-Christoph (2007): Bibliothek(swissenschaft) 2.0. [Vortrag auf dem 2. gemeinsamen Bibliothekstag Berlin/Brandenburg am 29. September 2007 in Frankfurt/Oder]. In: LIBREAS 2007 03/04.
Hobohm, Hans-Christoph (2011): Management und Marketing. In: Hobohm, Hans-Christoph/Umlauf, Konrad (Hrsg.): Erfolgreiches Management von Bibliotheken und Informationseinrichtungen. Aktualisierungsstand Nr. 33 April 2011. Hamburg: Dashöfer. Kapitel 3.6.3.
Mittrowann, Andreas/Motzko, Meinhard/Hauke, Petra (Hrsg.) (2011): Bibliotheken strategisch steuern. Bad Honnef: Bock + Herchen.
Plassmann, Engelbert et al. (2011): Bibliotheken und Informationsgesellschaft in Deutschland. 2., gründlich überarbeitete und erweiterte Auflage. Wiesbaden: Harrassowitz.

Internetquellen <alle Links wurden letztmals am 30.12.2012 überprüft>::
http://www.ala.org/acrl/sites/ala.org.acrl/files/content/issues/value/futures2025.pdf
http://www.bibliothek2null.de/
http://bibliothekarisch.de/blog/2011/07/06/was-soll-sich-in-den-nachsten-funf-jahren-in-bibliotheken-andern/
http://www.bmwi.de/Dateien/BMWi/PDF/IT-Gipfel/zukunft-und-zukunftsfaehigkeit-ikt-medien-executive-summary-methodik,property=pdf,bereich=bmwi2012,sprache=de,rwb=true.pdf
http://www.computerwoche.de/a/gartner-stellt-neuen-hype-cycle-vor,2520636
http://www.bideutschland.de/download/file/Medien-%20und%20Informationskompetenz.pdf
http://www.cluetrain.com/auf-deutsch.html
http://www.dfg.de/download/pdf/foerderung/programme/lis/positionspapier.pdf
http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2012/05/23/die-bibliothek-der-zukunft-wie-und-wo-werden-wir-wissen/
http://osc.hul.harvard.edu/liblab
http://zukunftswerkstatt.wordpress.com/category/technologieradar/
http://www.bmwi.de/Dateien/BMWi/PDF/IT-Gipfel/zukunft-und-zukunftsfaehigkeit-ikt-medien-executive-summary-methodik,property=pdf,bereich=bmwi2012,sprache=de,rwb=true.pdf "The librarian isn't a clerk who happens to work at a library. A librarian is a data hound, a guide, a sherpa and a teacher. The librarian is the interface between reams of data and the untrained but motivated user" <Seth Godin>. Märkte bestehen aus Menschen In diesem Sinne: Danke für Eure Aufmerksamkeit! Fachhochschule Potsdam
FB Informationswissenschaften
Fernweiterbildung FWB_G4_M20 Dozent: Professor Hobohm
Teilnehmerin: Waltraud Leitmeier
Abgabe am 31.12.2012 Neue Betriebsformen für Bibliotheken Stärkere Vernetzung und Kooperation mit verwandten Einrichtungen Novellierung des Urheber-, Haushalts-, Dienst- und Arbeitsrechts Intensivierung von Werbung und Öffentlichkeitsarbeit Storytelling, Emotion Selling EXKURS: Bibliotheken und Innovationen Systemtheorie (Niklas Luhmann): Organisationen als soziale Systeme, die in einer für sie intransparenten Welt Unsicherheit in Sicherheit transformieren → Innovation wird problematisch, Veränderung etwas Paradoxes. Mobile und personalisierte Dienste QR-Codes, soziale Netzwerke, Chat, Onleihe, SMS, Apps
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