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Transaktionsanalyse

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by

Sina Hoffmann

on 10 January 2011

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Transcript of Transaktionsanalyse

Transaktionsanalyse 3. Persönlichkeitsstrukturanalyse 4. Kommunikationsanalyse 5. Skriptanalyse 6. Spielanalyse 7. Nutzen 8. Kritik 1. Einleitung

Psychologische Methode
Persönlichkeitskonzept
Kommunikationsmuster
Beratungs- und Therapiekonzept 4. Kommunikationsanalyse

gekreuzte Transaktionen
komplementäre/parallele Transaktionen
verdeckte Transaktionen Komplementäre/parallele Transaktionen

Reiz und Reaktion verlaufen parallel
Kommunikationsvorgang ungestört Gekreuzte Transaktionen





Anderer Ich-Zustand des Empfängers als vom Sender angesprochen
Empfänger richtet sich an anderen Ich-Zustand des Senders Verdeckte Transaktionen

Beteiligung von mehreren Ich-Zuständen
Zwei sind offen, zwei verdeckt 7. Nutzen

• Reflektion des eigenen Verhaltens
• Eingefahrene Kommunikationsmuster erkennen und ansprechen
• Enthüllung von Kommunikationsmotiven
• Persönlichkeitsentfaltung
• Orientierung
• Persönlichkeitskonzept, Kommunikationskonzept, Beratungs-und Veränderungskonzept 2. Grundannahmen

Eric Berne
Psychiatrische Revolution

Die 3 Grundannahmen:

Die Menschen werden „o.k." geboren
Auch Menschen mit emotionalen Problemen sind vollwertige, intelligente Menschen
Alle emotionalen Schwierigkeiten sind heilbar - ein ausreichendes Wissen und geeignete Methoden vorausgesetzt 1. Einleitung 2. Grundannahmen Entstehung des Eltern-Ichs Funktion des Erwachsenen-Ichs Entstehung des Kind-Ichs 3.2. Funktionsanalyse - 6 "Ich-funktionelle-Zustände"

Zwei Ausdrucksformen des EL-Ich
Fürsorgliches EL-Ich: umsorgt, erzieht, ermutigt
Kritisch-Autoritäres EL-Ich: kritisiert, moralisiert, fordert

Ausdrucksform des ER-Ich
Erwachsenen-Ich: analysiert, ordnet, entscheidet

Drei Ausdrucksformen des K-Ich
Natürlich/Frei-Verspieltes Kind-Ich: spontan, sorglos, fantasievoll
Angepasst-Ängstliches Kind-Ich: gehorcht, ohne eigene Meinung, schuldig
Rebellisch-Trotziges Kind-Ich: aufsässig, immer dagegen 6. Spielanalyse

"Ein Spiel besteht aus einer fortlaufenden Folge verdeckter komplementärer Transaktionen, die zu einem ganz bestimmten, voraussagbaren Ergebnis führen" - Berne, 1970 6.1 Drei Merkmale von "Spielen"

1. Fortlaufende Folge von Komplementär-Transaktionen
2. Verdeckte Transaktion
3. Vorauszusehender Nutzeffekt
6.2 Drama-Dreieck

Verfolger Retter






Opfer

Verfolger-Rolle
"Ich bin besser als andere!"
Retter-Rolle
"Ich kann mehr als du!"
Opfer-Rolle
"Ich bin hilflos, du bist besser als ich!" 3. Persönlichkeitsstrukturanalyse

3.1 Strukturanalyse - 3 verschiedene Persönlichkeitsbereiche

Harris: "Ich-Zustände" Berne: "psychische Organe"


Eltern-Ich: Verhalten, Denken und Fühlen, das von den Eltern oder Elternfiguren übernommen wurde
Erwachsenen-Ich: Verhalten, Denken und Fühlen, das eine direkte Reaktion auf das Hier und Jetzt ist
Kind-Ich: Verhalten, Denken und Fühlen, das aus der Kindheit stammt und jetzt wieder abläuft 9. Quellen 9. Quellen

www.arbeitsblaetter.stangl-taller.at/KOMMUNIKATION/Transaktionsanalyse.shtml
www.faz.net/s/RubC04145822B794FD59CBBC4D2C39CF75A/Doc~E041BD961576C48D2B3C08D8BE66C78F0~ATpl~Ecommon~Scontent.html
www.patrickwagner.de/Egogramm/Erklaerung.htm
www.mohr-coaching.de/uploads/.../transaktionsanalytischescoachingt1.pdf
www.ibl.uni-stuttgart.de/selfstudy/.../transaktionsanalyse.pdf
www.abpaed.tu-darmstadt.de/.../bt/.../kommunikation.pdf
www.jho-world.de/media/Diplomarbeit$20JHO$20TA$20als$20Instrument$20der$20FK-Entwicklung.pdf
www.my.sharepointlive.de/mba/zuercher/.../TA-Egogramm.pdf
www.uni-konstanz.de/.../texte/TransaktionsAnalyse-Text-1.doc
www.uni-konstanz.de/.../texte/TransaktionsAnalyse-Text-2.doc
Literatur:
Babcock, D. E & Keepers, T. D. „Miteinander wachsen. Transaktionsanalyse für Eltern und Erzieher“
Berne, E. „Was sagen Sie, nachdem Sie Guten Tag gesagt haben? Psychologie des menschlichen Verhaltens“ (1975 in München)
Stewart, Ian „Die Transaktionsanalyse“ (1992 in Freiburg)
Wartenberg, Rolf „Das Strukturmodell der Ich-Zustände“ (1989 in Oldenburg, Magazin) 5. Skriptanalyse

4 Grundhaltungen:
1. Ich bin okay - du bist okay
2. Ich bin nicht okay - du bist okay
3. Ich bin okay - du bist nicht okay
4. Ich bin nicht okay - du bist nicht okay 5.1. Ich bin Okay – Du bist Okay

Urvertrauen, optimistisch, positiv, Akzeptanz, ausgeglichen, zufrieden 5.2. Ich bin nicht Okay - du bist Okay

Mangelndes Selbstvertrauen, geringe Selbstakzeptanz, eifrig, willig, nachgiebig, neigt zu Depressionen 5.3. Ich bin Okay – du bist nicht Okay

Geringe Wertschätzung, „arrogant“, kriminelle Lebensanschauung, Gefühlskalt 5.4. Ich bin nicht okay – du bist nicht okay

Misstrauisch, Keine Anerkennung, pessimistisch, Zynismus, gefühlskalte Eltern 8 . Kritik

Vereinfachte Form der Darstellung der Persönlichkeit ("Ich-Zustände")
Ursprunglich individuelle Transaktion, Anwendung auf Systemumfeld birgt zu komplexe Strukturen
Absolut beliebige Einteilung der Menschen in die "Ich-Zustände"
Kein eigenständiges und in sich geschlossenes Konzept menschlicher Entwicklung und seelischer Störung

Konsequenz: TA als Theorie und Modell und nicht als Tatsache begreifen.
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