Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

Make your likes visible on Facebook?

Connect your Facebook account to Prezi and let your likes appear on your timeline.
You can change this under Settings & Account at any time.

No, thanks

Die Phasen des Schlafs

No description
by

Anke Jaeger

on 10 May 2014

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of Die Phasen des Schlafs

Die Phasen des Schlafs
Stadium I: Einschlafphase
Nachdem die Augen geschlossen sind, dauert es bei einem gesunden Schläfer in der Regel nur wenige Minuten, bis der Einschlafvorgang eingeleitet wird. Die Sinneswahrnehmung werden vermindert aber noch nicht komplett abgeschaltet. Schreckt ein Schläfer in der Einschlafphase auf, kann er oft nicht genau sagen, ob er bereits geschlafen hatte oder nicht. Etwa 10 Prozent der Nacht verbringt der Mensch im Wachzustand und der Einschlafphase.
Stadium 2: Der leichte Schlaf
Die meisten Schlafforscher sind sich einig, dass das Stadium des leichten Schlafs als eigentlich Beginn des Schlafens anzusehen ist. In der Phase des leichten Schlafs beginnt der Körper sich entspannen. Nichtsdestotrotz sind Schläfer in dieser Schlafphase noch leicht zu wecken. Mit der Entspannung der Muskulatur können Muskelzuckungen auftreten. In dieser Phase des Schlafs hat man oft das Gefühl zu fallen. Der leichte Schlaf ist der Anfangs- und Endpunkt eines sich mehrfach wiederholenden Schlafzyklus. Er macht etwa die Hälfte der gesamten Schlafzeit aus.
Stadium 3 und 4: Der Tiefschlaf
Die Trennung zwischen den Stadien 3 und 4 ist nicht eindeutig festgelegt, weshalb der Übergang in den Tiefschlaf (Stadium 3) und der Tiefschlaf (Stadium 4) oft zusammen betrachtet werden. Während des Tiefschlafs ist der Körper vollständig entspannt. Entsprechend wichtig sind diese Schlafstadien für die körperliche Erholung. Wird ein Schläfer zu diesem Zeitpunkt geweckt ist er zunächst oft orientierungslos und wirkt verschlafen. Womöglich wird er sich am Morgen nicht mehr daran erinnern, geweckt worden zu sein. In dieser Schlafphase treten Phänomene wie das Schlafwandeln oder Sprechen im Schlaf auf.
Der Traumschlaf
Etwa 100 Minuten nach dem Einschlafen endet die Tiefschlafphase abrupt. Oft einhergehend mit einer Veränderung der Körperposition beginnt der Traumschlaf, auch als REM (Rapid Eye Movement)-Schlaf bekannt. Wie der Name schon andeutet, haben Schläfer in dieser Phase die intensivsten Träume. Forscher gehen davon aus, dass der Tiefschlaf der körperliche Erholung und der Traumschlaf der psychischen Erholung dient. Je nach dem, in welcher Traumsituation sich der Schlafende befindet können sich auch die Gesichtszüge verändern. Die übrigen Muskeln bleiben jedoch regungslos, sie befinden sich in einer Art Lähmungszustand. Damit wird verhindert, dass der Schläfer die geträumten Bewegungen auch tatsächlich ausführt. Die Zeitspanne der im Traum ausgeführten Handlungen enstpricht übrigens der tatsächlich Zeit. Zieht sich eine Traumhandlung über mehrere Jahre wendet der Träumende, ähnlich wie im Film Schnitttechniken an.
Während sich die Augen im Wachzustand meist schnell horizontal bewegen, wird ihre Bewegungsrichtung in der Einschlafphase eher vertikal.
Die Muskelspannung wird reduziert, Herzfrequenz und Atembewegungen stabilisieren sich und werden gleichmäßiger.
Die elektrische Hirnspannung nimmt ab. Hat das Gehirn bei voller Aufmerksamkeit Gehirnströme im Betawellenbereich (14-30 Hz), wandeln sich die Hirnströme in der Entspannung in Alphawellen (8-13 Hz), während des Einschlafens in Theta-Wellen (4-7 Hz).
Die Augen bewegen sich langsam und ohne Ziel.
Die Muskulatur entspannt sich weiter. Dabei kann es zu krampfartigen Muskelzuckungen kommen.
Die Hirnstromfreauenz steigt wieder und liegt in dieser Schlafphase zwischen 8 und 15 Hz.
Die Augen sind ganz ruhig und bewegen sich nur minimal.
Atem- und Herzfrequenz sind langsam und gleichmäßig. Die Körpermuskeln erschlaffen, der Blutdruck fällt ab.
Die Gehirnströme sinken weiter auf Werte zwischen 0,1 und 4 Hz.
Die Augen bewegen sich zeitweise sehr schnell und richtungslos.

Die Muskeln sind vollkommen erschlafft in einer Art Lähmungszustand. Herzschlag, Blutdruck und Atemfrequenz sind dagegen erhöht.

Die Gehirnwellen liegen zwischen 0,1 und 4 Hz.
Full transcript