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Globalisierung sowi LK

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Nadine Krause

on 16 February 2013

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Transcript of Globalisierung sowi LK

Globalisierung - Prozess, bei dem Ereignisse in einem
Teil der Welt zunehmend andere Teile der
Welt berühren - Vernetzung über Grenzen hinweg - Austausch von Gütern, Kapital, Wissen Dimensionen Kommunikation - rasante Entwicklung der Telekommunikation - Verbilligung der Kommunikation und des Transports - Errichtung weltweiter Kommunikationsnetze Ökonomie - Wegfall von Handelshemmnissen - Starkes Wachstum des Welthandels - Vermehrung der multinationalen Konzerne und ihrer wirtschaftlichen Bedeutung Politik - Mehr internationale Kooperationen - Rückgang der
Handlungsfähigkeit der Nationalstaaten Soziales - Intensivierung von
Migrationsbewegungen

- Angleichung von Lohn-
und Sozialstandarts Ökologie - Globale Ausmaße von Umweltgefährdungen

- Verschärfung von Umweltkonflikten Kultur - Angleichung der Lebensweise

- Globale Trends und Interessen Standortfaktoren - Internationale Wirtschaft führt zu internationalem
Standortwettbewerb
- Standorte konkurrieren um Firmen
- Unternehmen entscheiden nach Standortfaktoren Ort Firma Weiche Standortfaktoren Harte Verwaltungshandeln
Verfügbarkeit von Arbeitnehmern
Ausbildungseinrichtungen
Forschungseinrichtungen
Regionaler Absatzmarkt
Nähe zu Zulieferern
Verkehrsanbindung
Steuern/Abgaben/Subventionen
Lohnniveau
Flächenverfügbarkeit
-> Lassen sich in Kostenrechnung einbeziehen
Soziales Klima
Freizeitwert
Stadtattraktivität
Wohnwert
Kulturangebot Unternehmensfreundlichkeit
Image des Ortes
Schulen und Betreuungseinrichtungen
Mentalität der Arbeiter Wirtschafts-
politik Beeinflussung
von Standortfaktoren Infrastrukturförderung
Strukturpolitik
Steuer- und Abgabenpolitik
Bildungspolitik
Forschungspolitik +
Infrastruktur
Qualifizierte Arbeiter
Forschung&Entwicklung
zentrale Lage
Produktivität
Lebensqualität
Frieden, Demokratie
Stabilität
Kommunikation
Rechtssicherheit -
Arbeitskosten
Sozialabgaben
kurze Arbeitszeiten
Umweltschutzauflagen
Arbeitnehmerrechte
Bürokratie Lohnkostenproblematik Die Arbeitskosten sind aufgrund der hohen Löhne in Deutschland sehr hoch! Arbeitskosten= Gehälter
+ Sozialbeiträge
+ Fortbildungskosten ABER:
Die höhe der Arbeitskosten wird durch die Höhe der Produktivität relativiert! Lohnstückkosten= Arbeitskosten Bruttowertschöpfung _______________________ Aktuell sind die LSK gestiegen, sind aber im europ. Vergleich aufgrund der hohen Produktivität nicht problematisch Freihandelstheorien 1. Theorie der absoluten
Kostenvorteile (Adam Smith, 1776) 2 Länder treiben Handel miteinander, weil eine Spezialisierung auf ein Produkt ökonomisch effezienter ist. Kritik: Erklärt nicht, warum benachteiligte Länder
trotzdem Handel treiben 2. Theorie der komperativen
Kostenvorteile (David Ricardo, 1817) Warenaustausch zwischen 2 Ländern ist auch sinnvoll, wenn das eine Land seine Waren absolut günstiger herstellen kann.
Das Land, welches seine Produkte weniger günstig herstellen kann, spezialisiert sich dabei auf das Produkt, was es vergleichsweise günstiger herstellen kann.
Durch spezialisierung profitieren beide Länder. Kritik: Gilt nur für den Produktionsfakor Arbeit, in
Wirklichkeit spielen jedoch auch andere Faktoren
eine Rolle.
Begrenzung auf 2 Länder und 2 Produkte- 3. Theorie der Faktorproportionen
(Heckscher & Ohlin)


Länder treiben in genau den Bereichen
Handel, in denen ihre Produktionsausstattung (Ressourcen, Know-How, ...) besonders gut
sind. 4. Theorie des Produktlebenszyklus
(Raymond Vernon, 1966)


Die Produkte werden je nach Phase ihrer Entwicklung in unterschiedlichen Ländern hergestellt, je nachdem wie gut die Länder mit Produktionsfaktoren ausgestattet sind.

Phasen:
Innovation: Industrieland mit Know-how
Ausreifung: Schwellenland
Sättigung: Entwicklungsland

Kritik: Warum betreibt Deutschland dann mit so vielen EU-Ländern Handel? 5. Theorie des Intra- Industriellen Präferenz- und
Differenzierungshandels Die Industrieländer handeln untereinander auf
gleicher Produktionsstufe, da ihre Handelsbedingungen vereinfacht sind (z.B. EU) und sie die selben Bedürfnisse (Produktvielfalt und Individualisierung) haben Freihandel vs. Protektionismus Freihandel = Handelsliberalismus
Denkrichtung: Wirtschaftsliberalismus Keine
Handelsbeschränkungen Protektionismus =
Beschränkung des internationalen
Freihandels
z.B.: Zölle, Subventionen, Auflagen, Verbote
Quotierungen (Festlegung von Importquoten) +
- mehr Konsummöglichkeiten
- optimale internationale Verteilung von Ressourcen weil jeder ohne Beschränkung kaufen/verkaufen kann
- exportgeleitetes Wachtum -> mehr Arbeitsplätze
- höhere Konkurrenz -> mehr Innovationen
- Gesteigertes Angebot -> sinkende Preise

+
- heimische Wirtschaft wird gestärkt (Zoll & Quotierung)
- Qualitätssicherung
- Chancengleichheit durch Subventionen
- größere Chancen für weniger Wettbewerbsfähige Wirtschaftsbereiche
- Keine Ausbeutung von Niedriglohnländern
- Umweltschutz da weniger Transport
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