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Trainingsraumkonzept ready

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by

Ulrike Marschke

on 24 September 2013

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Transcript of Trainingsraumkonzept ready

Öffnungszeiten:
Montag-Donnerstag jede 2. große Pause
Montag,Mittwoch, Donnerstag in der Mittagspause
5 Computer mit
freiem Internetzugang
Vielen Dank
für Ihre Aufmerksamkeit!
Multimediale Präsentation

für die 2. Modulprüfung zum

Thema:

Trainingsraumkonzept

von Ulrike Marschke

Literaturhinweise und Quellen:
Gliederung:
Schulinterne Erfahrungen
Brillat-Savarin-Schule
Oberstufenzentrum für Ausbildung im Gastgewerbe
ca. 5300 SchülerInnen (Turnusunterricht)
Berufsvorbereitung, Erstausbildung im Dualen System oder Weiterbildung
Einführung des Trainingsraums 2009
für SchülerInnen, die im Unterricht zum wiederholten Mal gegen eine Regel verstoßen
Ziel
mehr Unterrichtsqualität durch weniger Unterrichtsstörungen
SchülerInnen sollen lernen, dass sie für ihr Verhalten selbst verantwortlich sind
im Trainingsraum soll eigenverantwortlich ein "Rückkehrplan" für eine Verhaltensänderung entwickelt werden
Trainingsraumkonzept am OSZ Gastgewerbe
Umgang mit Unterrichts-störungen
1. Störung
2. Störung
Trainingsraum
Reflexion des Störverhaltens
Erstellen des Rückkehrplans
SchülerInnen halten sich an vereinbarte Regeln
Status quo
Fazit

sollte stets weiterentwickelt werden, um SchülerInnen bestmöglich zu begleiten
Pro Trainingsraumkonzept
Ablauf Trainingsraummethode
Contra Trainingsraumkonzept/ Gefahren
Ausbau der Beratungsfunktion (Möglichkeit des Besuchs auch ohne Störung = Veränderung der Wahrnehmung des TR)
Verbesserung des Fortbildungsangebots
einheitliche Vorgehensweise durch
Lehrer im Unterricht
Name ändern (in z.B. Beratungsraum, Reflexionsraum)
Einflechten von Trainingselementen zum konstruktiven Umgang mit Konflikten im Unterricht (Stoffverteilungsplan)
Schüler integrieren (z.B. Streitschlichtersystem, Schülerkonfliktlotsen)
engere Kooperation mit Betrieben und/oder
Vernetzung und Zusammenarbeit von/ mit außerschulischen Jugendhilfemaßnahmen
Optimierungsempfehlungen
Erweiterung der Fragebögen
kompletter Stundenausgleich für teilnehmende Lehrkräfte
größerer Raum, Trennwände etc.
Eltern
konzentriertes (Weiter)arbeiten im Unterricht
Entlastung der Lerngruppe (Verbesserung des Lernklimas)
Förderung der Eigenreflexion und Eigenverantwortung
Möglichkeit der Ursachenanalyse
Dokumentationen von Unterrichtsstörungen, statistische Erhebung möglich
Anschub für Unterrichtsentwicklung
ressourcenintensiv

wird von Schülern und Lehrkräften als Strafe wahrgenommen
einseitige Zuweisung der Verantwortung
pädagogische Probleme:
organisatorische Probleme:
der Trainingsraum ist zeitweise nicht besetzt (Lehrkräfte werden als Vertretung eingesetzt)
es fällt den Lehrkräften schwer zwischen der Lehrerrolle und der Rolle als "Begleiter" oder "Berater" zu differenzieren
der Trainingsraum wird als Disziplinierungsinstrument missverstanden, um störende Schüler zeitweilig loszuwerden
Begriff des Trainingsraums ist irreführend
persönliche Beziehung zwischen Lehrkraft und Lernenden geht verloren
Beratungslehrer sind keine ausgebildeten Schulpsychologen
Schule und Betrieb arbeiten nicht zusammen
Problem der Stigmatisierung von "Trainingsraumklassen"
laut Umfrage:
"Bühne" wird genommen, aber Wunsch nach Aufmerksamkeit Rechnung getragen
tiefgreifende Probleme können aufgedeckt werden (evtl. Gespräch über Fallbeispiel im Anschluss)
Balke, Stefan (2003): Die Spielregeln im Klassenzimmer, Das Handbuch zum Trainingsraumprogramm. Bielefeld
Bründel, Heidrun/ Simon, Erika (2007): Die Trainingsraum-Methode, Unterrichtsstörungen - klare Regeln, klare Konsequenzen. Weinheim
Claßen, Albert/ Nießen, Karin/ Skopnik, Bernhard (2006): Das Trainingsraum-Programm, Unterrichtsstörungen pädagogisch auflösen. Mülheim
http://www.trainingsraummethode.de (Bründel/ Simon)
http://www.trainingsraum.de (Balke)
http://www.unterrichtsstoerungen.de/html/schulsysteminterne_massnahmen.html
Material der Brillat-Savarin-Schule (vielen Dank an Frau Vegh)
1. Trainingsraumkonzept
2. Schulinterne Erfahrungen
3. Vorteile Trainingsraumkonzept
4. Nachteile Trainingsraumkonzept
5. Optimierungsempfehlungen
6. Fazit
7. Literatur
1. Erarbeitung von Regeln zur Unterstützung des eigenverantwortlichen Handelns
2. Reaktion der Lehrkraft auf Störung im Unterricht (Frageritual)
3. Das Gespräch im Trainingsraum
4. Aushandeln des Plans mit dem Beratungslehrer
5. Rückkehr in die Klasse
keine weitere Störung
Drei grundlegende Rechte, die in allen Klassen Gültigkeit haben:
Methode läuft seit 10.02.2009 und wird zunehmend als schulsysteminterne Maßnahme genutzt und funktioniert mit Einschränkungen gut
ca. 20 Klassen sind sog. Trainingsraumklassen
30 geschulte LehrerInnen sind sog. Beratungslehrer für den Trainingsraum
Einsatz der Lehrkräfte wird mit der Stundenplanung abgestimmt
der Trainingsraum soll kein Instrument sein, um Unterrichtsstörungen auszuschalten, sondern vielmehr als pädagogische Möglichkeit verstanden werden, damit umzugehen
Konzept/Methode sollte längerfristig ein Bindeglied zwischen Schule/ Unterricht, Betrieb und außerschulischen Hilfsangeboten sein
die häufigsten Ursachen sind: Zuspätkommen, Unterhaltungen und Nichtbefolgen von Anweisungen
die Mehrheit der "Besucher" im TR ist männlich
die Mehrheit der SchülerInnen war bisher nur ein Mal im TR
1. Block
2. Block
3. Block
die Mehrheit der Schüler wird im zweiten Teil des ersten Blocks in den TR geschickt
beinhaltet viel Verbesserungspotential
am OSZ Gastgewerbe
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