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Konzept WaldorfKiTa

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by

Anselm Witali

on 13 June 2014

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Transcript of Konzept WaldorfKiTa

Ziele & Methoden
Zusammenarbeit
Pädagogisches Konzept
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Kooperationspartner
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Unser Team
Standort & Grundriss
Öffentlichkeitsarbeit
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Kindergarten Waldesruh

KiTa
Eltern
Kinder
Jugendamt
Sozialamt
Gesundheitsamt
Erziehungsberatungsstelle
Selbsthilfegruppen
Kinderpsychotherapeuten
Ehe- und Familienberatugsstellen
psychosoziale Beratungsstellen
Schuldnerberatungsstellen
Sozialberatungsstätte
Familienberatungssätte
Frühförderstellen
(Kinder-)Ärzte
Logopäden
Ergotherapeuten
Mobiler sonderpädagogischer Dienst
schulvorbereitende Einrichtungen
heilpädagogische Tagesstätten
Unserer Träger
Leitung, Erzieher der "Mäusegruppe" 3 - 5 Jahre
Witali Anselm
Fachkraft für Kleinkindbetreuung der "Froschgruppe" 0 – 3 Jahre
Ramona Höhn
Fachkraft für Kinderbetreuung der "Mäusegruppe" 3 - 5 Jahre
Sevim Veliu
Stellvertretende Leitung,
Erzieher der Hortgruppe „Die Dinosaurier“ 6-11 Jahre
Torsten Schmollinger
Krippenerzieherin der Gruppe „Die Frösche“ (0 -3 Jahre)
Nicole Bär
Fachkraft für Kinderbetreuung der Hortgruppe 6-11 Jahre
Nakiye Dogan
Öffentliche Träger
Bund
Landkreis (Deutsche Bundesjugendring DBJR)
Stiftungen (Aktion Mensch)
Freier Träger
Zusammenarbeit mit
Formen der Zusammenarbeit
Schulen
gezielte inhaltliche und didaktisch-methodisch fundierte Zusammenarbeit zw. Lehrkräften und Mitarbeitern der KiTa in Form von gemeinsamen Projektwochen
Polizei
frühe Verkehrserziehung, Fahrradführerschein
KINDER IN BEWEGUNG gGmbH
In Kooperation mit dem Deutschen Jugendinstitut (DJI)
führen wir in der Kita Wolgaster Straße das Projekt "Sprachliche Förderung in der Kita" durch.
In Kooperation mit der AOK – Die Gesundheitskasse
führen wir seit dem 1. September 2007 das Projekt „Tiger Kids – Kindergarten aktiv“ in allen KiB Kindergärten durch.
Unsere Ziele
- Erziehung geht vom Kind aus
- Wertschätzung der Individualität
- Unmittelbares und selbsttätiges lernen
- Selbständige Gestaltung des Schullebens
Unsere Methoden
- Pädagogischer Schwerpunkt: Spiel und Verrichtungen im Tagesablauf
- Rhythmus und Wiederholung
- Feste Struktur für die Mahlzeiten, Aufenthalt im Freien und dem
Wochenplan
- Stetige Wiederholung

Ernährung
- Erlebnispädagogen
- Sonderpädagogen für Kinder mit Behinderung
- Betreuungspersonal im Behindertenbereich
- Supervisor
- Qualitätsmanagementbeauftragter
Externes Fachpersonal
Teamarbeit
Gruppenübergreifende Aktionen / Projekte
Gemeinsame Teamfeiern
Lernen voneinander
Teambesprechung: 14- tägig
Gutes Betriebsklima
Gegenseitige Motivation
Mit den Stärken des Einzelnen arbeiten
Gespräche (Fallbesprechungen, Regeln, Themen und Projekte erkennen)
Informations- und Materialienaustausch (Fortbildungen)
Vertretung und Unterstützung
ERNÄHRUNGSPYRAMIDE
Zusammenarbeit mit Familien
umfasst:
• Den Austausch von Informationen, die Arbeit der Einrichtung transparent machen, Regeln aus dem Elternhaus kennen usw.
• Absprache über pädagogische Maßnahmen
• Beratung
• Beteiligung der Eltern bei der pädagogischen Arbeit und der Organisation der Einrichtung (formelle Elternmitwirkung, unten).
Formen der Zusammenarbeit mit Eltern
Elternabend
Am Elternabend sollen die Eltern die Möglichkeiten haben, die Arbeit in den Einrichtungen aktiv mitzugestalten. Um sie dafür zu gewinnen, sollte v.a. Themen besprochen werden, die die Eltern wirklich interessieren.
Elterngespräche
Offene Zusammenarbeit mit Eltern
Hier wird unterschieden zwischen Tür- und Angel- Gesprächen und geplanten Gesprächen. Themen sind meistens Entwicklungsfortschritte oder Probleme der Kinder. Hierfür bilden die Beobachtung und Dokumentationen der Erzieherinnen die Grundlage.
Eltern können aktiv am pädagogischen Alltag teilnehmen. Vorrausetzung ist dabei die Bereitschaft zur Kooperation.
Alter:
38 Jahre
Kinder:
3
Werdegang:
seit 2007 Kinderbetreuerin in KiTa "Waldesruh"
Hobbys:
Kochen, Lesen, Wandern und Schwimmen
Praktika:
Kindergroßpflege Kunz, Kindergarten Paradiesvögel
Durchwahl
: 030-1234-3
Die Arbeit mit Kindern ist aufregend, weil jedes Kind einzigartig ist, jeden Tag neue Dinge geschehen, die die Kinder mit mir teilen und das macht mir sehr viel Spaß und Freude.
Ich freue mich jeden Tag auf ‘s neue mit ihren Kindern den Tag zu verbringen und neue Abenteuer zu erleben.
Alter:
28 Jahre
Kinder:
ein Junge (7 Jahre) und ein Mädchen (4 Jahre)
Werdegang:
seit 2007 Kinderbetreuerin in KiTa "Waldesruh"
Hobbys:
Kochen, mit meinen Kindern spielen, und Reisen
Praktikum:
Kita ,,Bunte Sonne‘‘
Durchwahl:
030-1234-4
Ich bin Kinderbetreuerin geworden, weil ich es fasziniert finde immer was Neues mit den Kindern zu entdecken, Ausflüge zu machen zu spielen, basteln und viel mehr. Meine besonderen Kenntnisse sind das ich Zwei Fremdsprachen beherrsche, Albanisch, Mazedonisch.
Ein Bewusstsein über das eigene Essverhalten und die eigene Ernährung bildet die Grundlage für ein gesundheitsdienliches Ernährungsverhalten. In Angebot zum Thema tauschen sich die Kinder über Essgewohnheiten aus.
Der Zusammenhang zwischen Essverhalten und Wohlbefinden wird thematisiert. Die Freude am gemeinsamen Essen ist jedoch ebenso wichtig wie das Wissen über gesunde Ernährung.
Photos
Alter:
37 Jahre
Kinder:
keine, ledig
Erzieher:
seit 5 Jahren, davon 3 Jahre in der stellvertretenden Leitung
Werdegang:
Studium der BWL bis 2006 Abschluss Diplom
Umschulung zum Waldorferzieher 2006 bis 2009
Mitarbeit im Kindergarten „Sonnenborn“ 2009 – 2010
Übernahme der stellvertretenden Leitung 2011-jetzt

Weiterbildungen:
logopädische Weiterbildung
Durchwahl:
030/1234-2 und 030/1234-5
Ich war in meiner beruflichen Laufbahn bisher sehr erfolgreich gewesen, bis ich aufgrund körperlicher Krankheit mich umorientieren musste. Die Arbeit mit Menschen war immer eines meiner Hauptinteressen, sie sollte aber diesmal nicht in einem nur gewinnorientierten Unternehmen stattfinden. Die Arbeit mit den Kindern insbesondere in meiner Hortgruppe bereitet mir jeden Tag Freude und meine bereits gewonnen organisatorischen Kenntnisse kann ich in der hiesigen Leitung gut einbringen. Meine Kollegen schätze ich durchweg und ich gehe jeden Tag gerne zur Arbeit.
Alter:
38 Jahre
Kinder:
2
Erzieherin seit:
15 Jahren
Werdegang:
1999 Abschluss zur Erzieherin
2001 Abschluss zur Waldorferzieherin
2005 Abschluss zur Integrationserzieherin
seit 2007 Kinderbetreuerin in KiTa "Waldesruh"
Weiterbildungen:
Sprachförderung
Entwicklungsförderung
Arbeit mit Kindern mit Behinderung
Sanfte Eingewöhnung
Durchwahl:
030/ 1234 – 3
Der Beruf der Erzieherin war und ist mein Traumberuf. Ich wurde Erzieherin weil ich es liebe mit Kindern zusammen zu arbeiten, ihnen zu helfen ihren Weg ins Leben zu finden und zu starken und selbständigen Persönlichkeiten zu werden. Ist der Tag mal stressig und hektisch und verläuft so gar nicht nach „Plan“ behalte ich meine Ruhe, passe mich der Situation an und Plan B kommt zum Vorschein. Ich freue mich darauf ein Spielkamerad für Ihr Kind zu sein und gemeinsam viele Abenteuer zu erleben.
Alter:
31 Jahre
Kinder:
3, verheiratet
Fachkraft für Kinderbetreuung:
seit 7 Jahren
Werdegang
: Ausbildung zur Erzieherin (Ankara, Ankara) bis 1998
Mitarbeit als Kinderbetreuerin 2002-2007 Kita „Himmelsgipfel“
seit 2007 Kinderbetreuerin in KiT "Waldesruh"
Praktikum:
Kita ,,Die Hüpfmäuse‘‘ 1998
Hobbys:
Bastelkunde, Freispiel, Malerei, Literatur
Durchwahl:
030-1234-5
Ich habe diesen Beruf gewählt, weil ich ein besonderes gutes Verhältnis zu Kindern habe. Ich bin selbst dreifache Mutter und denke, dass Kinder unsere Zukunft sind. Ich glaube, dass man nicht genug Aufmerksamkeit und Zeit auf Kinder verwenden kann und dass die wichtigen Grundlagen für das Leben in den ersten Jahren eines Kindes gelegt werden. Ich arbeite hier sehr gerne, mag meine Kollegen und fühle mich als wertvolles Mitglied der Gemeinschaft.
Alter:
35
Kinder:
keine, ledig
Erzieher:
seit 7 Jahren, davon 3 Jahre in der Leitungsposition
Musisch-kreative Erziehung
Werdegagng:
-Psychologiestudium an der HU Berlin
Schwerpunkt Entwicklungspsychologie
-Umschulung zum Waldorferzieher
-Interkultureller Fachrefferent im DJO-Bundesverband
-Mitarbeit im DAH e.V., Refferent für Psychosexuelle Entwicklung und STI-Prävention der Jugendlichen
Weiterbildung:
Personalmanagement
Fremdsprachen:
Russisch
Das Ziel unserer Arbeit ist die Unterstützung und Herausforderung kindlicher Lernprozesse. Zugleich geht es uns darum, den Kindern zu ermöglichen, sich ihrer eigenen Lernfortschritte sowie ihrer Lernstrategien bewusst zu werden. Die Grundlage dafür, dass die Kinder Lerndispositionen entwickeln und sich selbst als kompetente und selbstbewusst Lernende erleben können, ist ein Gefühl der Zugehörigkeit und des Wohlbefindens in unsere Einrichtung, das unser Team euren Kindern verleihen will.
Elternarbeit
Formen der Öffentlichkeitsarbeit
1.Interne Öffentlichkeitsarbeit
2.Externe Öffentlichkeitsarbeit
3.Zusammenarbeit mit Fachdiensten und Institutionen
Regeln der Öffentlichkeitsarbeit
1. Öffentlichkeitsarbeit wird von uns kontinuierlich betrieben.
2. Wir verfolgen ein genau definiertes Ziel. Unsere Öffentlichkeitarbeit ist kein Selbstzweck.
3. Unsere Pädagogische Arbeit ist immer auch durch Weiterentwicklung und Veränderung gekennzeichnet.
4. Wir bemühen uns um professionelles Vorgehen, wir arbeiten adressatengerecht und sprechen die Zielgruppe niveaugerecht an.
5. Wir vermitteln echte Botschaften, die nicht Mittel zum Zweck der Selbstdarstellung sein sollen.
6. Wir haben einen unverwechselbaren Stil!
7. Unsere visuelle Darstellung hat einen Wiedererkennungswert.
8. Die gesamte Arbeit und wir als Einrichtung haben eine Außenwirkung.
9. Wir haben ein Konzept für Öffentlichkeitsarbeit entwickelt, damit wir selbst an einem roten Faden entlang arbeiten und Zielgruppen eine Struktur erkennen können.
10. Wir bemühen uns immer um allgemeine Akzeptanz.
• Weihnachtsfeier
• Osterfeier
• Jubiläum
• Geburtstagsfeiern
• Sommerfest
Arbeiten in Teams ist nicht nur schneller, sondern sorgt auch für einen Wissensaustausch unter den Mitgliedern. Diese lernen vom jeweils Anderen und nutzen dieses Wissen bei anderen Aufgaben.
Teams mit mehreren Berufstätigen lösen Aufgaben nicht nur schneller als ein einzelner. Die beteiligten Mitglieder lernen nebenbei auch voneinander und erhöhen so ihre intellektuelle Leistungsfähigkeit.
• 1x pro Woche 1 Stunde Vorbereitungszeit
• Austausch von Problemen in der jeweiligen Gruppe
Die Fachkräfte nutzen die ihnen gebotenen Möglichkeiten regionaler und überregionaler Fort und Weiterbildung. Neuerworbenes Wissen und Kenntnisse werden dem Team in Dienstbesprechungen weitervermittelt.
• Wandertage
• Projekte
• Geburtstage
• Feste
• Probleme / Lösungen

Ein gutes Betriebsklima ist Voraussetzung für motivierte Mitarbeiter und Leistungsfähigkeit und letztendlich auch ein nicht zu unterschätzender Einflussfaktor auf den Unternehmenserfolg.
Die Vorgesetzte und die Kollegen motivieren gegenseitig durch Lob und Anerkennung – nicht durch Druck.
Die unterschiedlichen Fähigkeiten der Teammitglieder werden produktiv genutzt.
• Turnen
• Schwimmen
• musikalische Früherziehung
• Psychomotorik
• Sprachförderung
Tagesablauf
- Freispielphase
- Frühstück
- Aufräumen
- Morgenkreis
- Aktivitäten im Garten
- Mittagessen
- Märchenstunde

- Natürliche Materialien
- Helle sanfte Farben
- Spielzeug sollte eine vielfache Verwendung zulassen
- Aus Naturmaterialien sein
- Es gibt kein Spielzeug das nur eine Spielmöglichkeit bietet
Materialien und Spielzeug
Wir möchten unsere Kinder auf Grundlage der Waldorfpädagogik so begleiten, dass sie ihre Kompetenzen und Persönlichkeiten frei entfalten und entwickeln können. Sie sollen zu eigenverantwortlichen, lebens- und gemeinschaftsfähigen, kraftvollen Persönlichkeiten heranwachsen.

Ziele:
1) Die Individualität und Würde jedes einzelnen Kindes achten
2) Ein positives Weltbild vermitteln, ohne den Sinn für die Realitäten außer Acht zu lassen.
3) Die Wahrnehmungsebenen der Kinder erschließen, entwickeln und stärken.
4) Möglichkeiten schaffen und Methoden entwickeln, die das individuelle Kind
nach seinen Begabungen und körperlichen Wachstum optimal unterstützen.

Allgemeine Ziele der Waldorfpädagogik
1) Achtung vor der Individualität des Kindes
2) Begleitung des jungen Menschen in die Freiheit
3) Ausbildung der Sozialfähigkeit
4) Veranlagung einer umfassenden Gesundheit
5) Zeit und Raum lassen für nachhaltige Entwicklung
6) Ganzheitliche Bildung und individuelle Förderung

nach T. Kardel (2006) – „Umriss eines Gesamtbildungskonzepts“

Ziele für die Elementarstufe
1) Pädagogische Gestaltung des Lebensumfeldes
2) Positive Lernatmosphäre und verlässliche Beziehungen
3) Vorbildfunktion der Erwachsenen
4) Grundlagen für die Authentizität der Persönlichkeit
5) Veranlagung von Kohärenz und Resilienz
6) Gesundheitsförderung durch Pädagogik
7) Fundamente für lebenslange Lern- und Leistungsfähigkeit
8) Vom Lernen mit der Hand zum Lernen mit dem Kopf
9) Vermittlung ethischer und sozialer Werte

Die vier Säulen des erzieherischen Wirkens im Waldorfkindergarten
KiTa Waldesruh
Waldstraße 8, 12589 Berlin
Vorbild und
Nachahmung des Erziehers
Der Rhythmus
künstlerisch-
musische Erziehung
Spiel
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