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Copy of Ökosystem Fließgewässer

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Katharina Karsten Dafonte

on 12 April 2013

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Transcript of Copy of Ökosystem Fließgewässer

Ökosystem Fließgewässer Katharina Karsten Dafonte 1. Einleitung

2. Aufbau eines Fließgewässers


3. Der Mensch und der Fluss Gliederung: Fließ|ge|wäs|ser, das; 1. Was sind Fließgewässer? Sammelbegriff für alle oberirdisch fließenden Gewässer im Binnengebiet
werden in der Hydrologie und/oder Limnologie untersucht
Führen ständig oder zeitweilig (meist) Süßwasser
stellen offene Ökosysteme dar
zu den Fließgewässern gehören: Rinnsal
Bach
Kanal
Fluss
Strom

Wadi
Fiumara Trockentäler in der Wüste
meiste Zeit wasserlos
füllen sich bei Regen 2. Aufbau eines Fließgewässers 2.1. Unterteilung eines Fließgewässers:
Quelle
Oberlauf
Mittellauf
Unterlauf
Mündungsbereich natürlich künstlich Kanal Fliesgewässer Rinnsal (bis ein Meter breit) Bach 1m - 3m breit kleiner Fluss 3m - 10m breit ab 10m Breite großer Fluss mündet in Strom Strom mündet ins Meer Quelle (Krenal): 2.2. Abhängigkeit von Umweltfaktoren Biotische Faktoren Abiotische Faktoren Gefälle
Bodenart
Wassermenge
Wassertemperatur
Sauerstoffgehalt
"Turbulenzen"
Fließgeschwindigkeit
Nährstoffgehalt
Trübung Produzenten


Konsumenten




Destruenten beeinflusst durch den Menschen 1.1. Was sind Fließgewässer? Nährstoffarmes, klares Wasser

starkes Gefälle

meist keine Fische vorhanden
Anfällig für Störungen nimmt immer mehr ab nimmt immer mehr zu Feuersalamander
Schnecken
Muscheln
Strudelwürmer
Steinfliegen
Köcherfliegen Feuersalamander Rhönquellschnecke Köcherfliege Oberlauf (Rhithral): Strömung als kennzeichnendes Merkmal
meist beschattet (Wald)
Artenreich
Leitarten: Bachforelle
Äsche
Elritze
Flohkrebs
Libellen
Mücken
Wasseramsel Bachforelle Äsche Elritze Zweigestreifte Quelljungfer Gewöhnlicher Flohkrebs Mittellauf (Epi-Potamal): Wasseramsel Strömung nimmt ab
geringere Artenvielfalt als im Rhithral
vegetationsreiche Uferzone
Vorkommen von neuen Arten (Neozoen)
Leitarten: Leitarten: Chinesische Wollhandkrabbe Barbe Barbe
Hasel
Krabben
Biber
Fischotter
Uferschwalben
Flussuferläufer Fischotter Uferschwalbe Unterlauf (Metapotamal): größte Artenvielfalt Fische
sehr nährstoffreich
eventuelle Entstehung eines Deltas
üppiger Pflanzenbewuchs
Leitarten: Brachse
Flussbarsch
Aal
Hecht Brachse Flussbarsch Aal Mündungsbereich
(Hypopotamal): mündet der Fluss ins Meer = Ästuar Phytoplankton und Algen Ästuare: Übergangsregionen zwischen limnischen und marinen Standorten
Umgeben von Küstensumpfgebieten


Salzkonzentration steigt stetig an

Gehören zu den biologisch fruchtbarsten Regionen der Erde Richtung Meer Schlickwatte
Salzmarsche 3. Der Mensch und der Fluss 2.1. Unterteilung eines Fließgewässers
2.2. Abhängigkeit von beeinflussenden Faktoren Algen
Phytoplankton Primärkonsumenten:
Weidegänger
Filtrierer
Sedimentfresser
planktonfressende Lebewesen Sekundärkonsumenten:
Fische


Amphibien
Wasservögel Tertiärkonsumenten:
Raubfische


fischfressende Wasservögel Hasel
Elritze Wasseramsel Hecht
Barbe Fischreiher
Kranich 3.1. Wie beeinflusst der Mensch die Fließgewässer?

3.2. Wie bestimmt man den Zustand eines Fließgewässers?
3.3. Wie schützt man Fließgewässer? Länge bis 500 km Länge ab 500 km
Einzungsbebiet von mindestens 10.000 km² Landwirtschaft in der Umgebung


Schifffahrt
Wasserkraftanlagen
Begradigung / Umleitung von Fließgewässern
Staudämme
Einleitung von ungeklärtem Wasser Das Beispiel des Buriganga in Bangladesch: Einleitung von ungeklärten Abwässern aus Haushalten und Industrie Wasser als Trinkwasser unbrauchbar
Erhöhtes Krebsrisiko durch Schwermetalle und andere giftige Stoffe
Lebewesen im Fluss sterben durch Gifte Gegenmaßnahmen:
Sensibilisierung der Bevölkerung
Einschalten der Behörden
Zusammenarbeit mit der Industrie
Reinigungsaktionen 3.1. Wie beeinflusst der Mensche die Fließgewässer? Insektizideinlauf
Düngermitteleinlauf Haushaltsabwässer
Industrieabwässer
Schwermetallsalze
Laugen
Säuren
Erdölprodukte Gewässergüteklassen und ihre typischen Merkmale Saprobie: "Summe der heterotrophen Aktivität in einem Gewässer."


Summe aller Abbauprozesse

stehen der Primärproduktion gegenüber Verbrauch von Energie Gegenbegriff zur Trophie aus: "Einführung in die Limnologie" 3.2. Wie bestimmt man den Zustand von Fließgewässern? Bestimmung der Gewässergüte


Berurteilung der Gewässerstrukturgüte Leittiere als Indikatoren
Chemische und physikalische Aspekte Beurteilung des Aus-/Umbaus von Fließgewässern Beurteilung der Gewässerstrukturgüte Beispiel des Buriganga Mineralisierer
Saprovore 3.3. Gegenmaßnahmen, um Fließgewässer zu schützen: Einteilung in Gewässergüten

Gesetze
Bau von Kläranlagen
Säuberungsaktionen
Aufklärung der Bevölkerung
Überwachung und Probenentnahmen von Fließgewässern
Renaturierung von Fließgewässern Politik legt Ziele zur Verbesserung fest Physikalische und chemische Parameter zur Bestimmung der Gewässergüte Folgen des Einlaufs von Chemikalien Zeigerorganismen
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