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Nachhaltigkeit

Reli-Referat
by

Sepp Resi

on 15 January 2013

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Transcript of Nachhaltigkeit

Inhalt:
1. Definitionen
2. Ursaschen für nachhaltiges Handeln
3. Handlungen
4. Der ökologische Fußabdruck
5. Nachhaltigkeit und die christliche Schöpfungsverantwortung
6. Quellen Definitionen: Definitionen: Ursprünglich:
Forstwirtschaft: "nicht mehr Holz schlagen, als nachwächst"
im ökonomischen Sprachspiel: "von den Zinsen, nicht vom Kapital leben"

Später:
Nachhaltigkeit als Gegenkonzept zur Theorie des unbegrenzten Wachstums
weltweites ethisches und politisches Konzept im Rahmen der Globalisierung (zentraler Leitbegriff der Politik)

viel zu hoher Rohstoffverbrauch
extrem hohes Artensterben
Verschmutzung der Meere
Klimaerwärmung
.... Ursachen für nachhaltiges Handeln - ökologische Frage Verknappung von Umweltgütern
(Atmosphäre, Wasser, Meere, Wälder...) Aber: Umweltgüter können nicht einfach
repariert werden Strukturprobleme unseres Wohlstandsmodell zwangsläufige Debatte über eine nachhaltige Entwicklung Handlungen Ausgangspunkt:
Weltgipfel in Rio de Janeiro 1992:
UN-Konferenz über Umwelt und Entwicklung Agenda 21 Biodiversitäts-
Konvention Klimarahmen-
Konvention Deklaration von Rio über Umwelt und Entwicklung Ziel: Weichenstellung für eine weltweite, nachhaltige Entwicklung Agenda 21 (Aktionsprogramm beziehungsweise Leitpapier zur nachhaltigen Entwicklung)

Inhalt:
Befriedigung der Bedürfnisse der heutigen Generation durch Veränderungen in der Wirtschafts-, Umwelt- und Entwicklungspolitik, ohne die Chance künftiger Generationen zu beeinträchtigen
Anpassung der Energie-, Agrar- und Handelspolitik (Industrieländer)
Armutsbekämpfung, Bildungs- und Gesundheitsreformen, Zugang zu Trinkwasser, Abwasser- und Abfallbeseitigung (Entwicklungsländern) Weitere UN-Konferenzen Zum Beispiel: Kyoto 1997,
Cancun 2010, Rio 2012 Bestätigung und Erweiterung der bereits ausgehandelten Punkte:
systematischere Armutsbekämpfung
Richtlinien für CO2 Ausstoß
Förderung regenerativen Energien
stärkere Kontrollen zur Einhaltung der Richtlinien

Ziel aller Bemühungen bezüglich der Nachhaltigkeit: Nachhaltigkeit in Verbindung zur christlichen Schöpfungsverantwortung Der ökologische Fußabdruck Indikator für nachhaltiges Leben:
Selbsttest auf:
http://www.footprint-deutschland.de/

Durchschnittlicher deutscher Fußabdruck: 5,09 Hektar
Fairer Fußabdruck: 1,9 Hektar

Würden alle Menschen so leben wie wir, würden wir 2,8 Erden brauchen Quellen

http://www.footprint-deutschland.de/
http://www.diercke.de/bilder/omeda/800/12676E.jpg
http://www.nachhaltigkeit.info/artikel/weltpolitik_politik_international_1354.htm
http://www.nachhaltigkeit.info/artikel/ziele_und_wege_1337.htm
Markus Vogt: Globale Nachbarschaft Nachhaltigkeitskonzept entspricht im wesentlichen der Ethik der Schöpfung
Parallelen zwischen Nachhaltigkeit und dem Dreiklang des konzillaren Prozesses für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung
Menschen sind verantwortlich für die Schöpfung; müssen nachhaltig leben Ökumenischer Weltrat 1974:
Forderung nach einer nachhaltigen Gesselschaft Papst Benedikt XVI.: Sozialenzyklika: "Caritas in veritate"(2009):
"Willst du den Frieden fördern, so bewahre die Schöpfung" Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit Fazit Problem der Nachhaltigkeit gewinnt in Zukunft immer mehr an Bedeutung
jeder ist betroffen
radikaler Wandel im Umgang mit Ressourcen + Konsumverzicht + Wertewandel ist von Belangen
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