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Foliengestaltung2

Einführung in die Erstellung und Gestaltung von Präsentationen
by

Birgit May

on 1 December 2015

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Transcript of Foliengestaltung2

Foliengestaltung
Funktionen von Folien
Motivation
Verständnis
Behalten
Strukturierung des Vortrags
Schritte zu einer Praesentation
1. Themenfindung
Formulieren Sie Ihr Thema

„Brainstormen“ Sie mit Bleistift und Papier

Konkretisieren Sie Ihr Thema auch wenn Sie es vorgegeben bekommen

Erschließen Sie sich das Thema mit den Fragen:
Was will ich wissen?
Welche Ideen und Inhalte möchte ich vermitteln?
Warum will ich das wissen?
Welche Verhalten/ Handlungen möchte ich auslösen?
Habe ich bereits Materialien?
Wo gibt es Materialien?
Wieviel Zeit habe ich zur Erarbeitung des Themas?
Wieviel Zeit für den Vortrag?
Wer ist mein Publikum?
Bietet die Präsentation etwas Neues?
Kann/muss ich mein Publikum aktiv beteiligen?
2. Recherche
Nutzen Sie das Internet, die Bibliothek, Zeitungen, Kollegen und Freunde als

Informationsquelle:
Information allgemein:
http://wikipedia.de/
http://www.google.de/

Bilder (Creative Common):
http://flickr.com/
http://www.everystockphoto.com/
http://www.piqs.de/
http://openclipart.org/
3. Erabeitung
Stofferarbeitung & Stoffauswahl

Erarbeiten Sie sich den Stoff, indem Sie das Thema auch tatsächlich verstehen

Unterhalten Sie sich mit anderen über das Thema

Reduktion auf einige Themen und verdichten der Inhalte & Informationen
10 - 20 - 30 Regel
--> nicht mehr als 10 Folien
--> Präsentation unter 20 Minuten
--> Schriftgröße mindestens 30 pt

Fausformel: Dauer des Vortrags (min.) / 2 = Anzahl der Folien
Bsp.: Vortrag dauert 15 min --> 15min/2 = 7 - 8 Folien
4. Gliederung
1. Begrüßung & Vorstellung

Begrüßung

Vorstellung der eigenen Person/Teams
2. Einleitung

Nennung des Themas/der Ziele

Einstieg durch eine Frage, Provokation, Problem, Witz

Überblick/Gliederung des Vortrages
3. Hauptteil

Vortrag. Je nach Thema des Vortrages Grundlagen/Einführung in die Thematik
--> eventuell Beschreibung von
--> Lösungsansätze, Methoden und Ergebnissen
4. Schluss

Zusammenfassung und Ausblick

Tip: Letzte Folie sollte entweder

Quellen zeigen oder

Aufmerksamkeit der Zuschauer danken
1. Gliederungspunky
2. Gliederungspunky
3. Gliederungspunky
Übersicht
Übersicht
5. Foliengestaltung
Allgemein

dem Publikum während des Vortrages eine Oriertierung durch wiederholte Einblendung der Gliederung geben

Nur stichpunktartig Notizen
Lesbare Schrift

verschiedene Farben nur zur Hervorhebung oder unterschiedliche Kategorien

Schrift unterscheidbar vom Hintergrund

Serifen- und serifenlose Schriften nicht willkürlich mischen (lieber serifenlose)

Unwichtiges (etwa zur Orientierung) ausgrauen
Verdauliche Bullet-Punkte

nicht mehr als vier Punkte pro Gliederungsebene

nicht mehr als zwei Zeilen pro Spiegelstrich
Farben

gut unterscheidbar aus dem Farbspektrum

rot und grün nicht nebeneinander

grellere Farbe für das Wichtigste

warme Farben für den Hintergrund

tiefgesättigtes Blau vermeiden und Farben zur Gruppierung verwenden
Animation

um den Blick zu lenken, und nicht als unmotivierte Abwechslung

kein langsames Ausblenden oder Einblenden

alles Zusammengehörige gleichzeitig bewegen und Wörter nur kurz bewegen

komplexe Darstellungen stückweise aufbauen
6. Probelauf &
7. Ueberarbeitung
Präsentation und Zielgruppe

Kommunikationsziel klar formuliert

Konzeption zielgruppenorientiert

Zeitplan realistisch

Texte zielgruppengerecht

Medien zielgruppengerecht
Inhalt und Gliederung

Thema eindeutig formuliert

Inhalt selbst verstanden

Gliederung sachlogisch

Struktur zielführend
Präsentation und Medien

Präsentation geübt

Stichwortkarten erstellt

Medien einsatzbereit

Medien getestet

Raum bekannt und besichtigt

Handout erstellt
weitere Kriterien

Fachlich fundiert
Inhaltliche Schwierigkeit
Sachlogisch gegliedert
Schwerpunkte gebildet
Spannungsbogen
Orientierung für das Publikum
Verständliche Sprache
Lebendige Sprache
Frei gesprochen
Bewusste Mimik und Gestik
Offene Körperhaltung
Blickkontakt
Publikum einbezogen
Ansprechende Visualisierung
Kompetenter Medieneinsatz
Teilnehmerunterlagen
Diskussion, Fragen
8. Praesentation
LAMPENFIEBER IST NORMAL!

kleiden Sie sich angemessen.

seien Sie pünktlich

überprüfen Sie die Medien

Stimme laut genug - nicht zu schnell sprechen und die Stimme modulieren

vermeiden Sie Dialekt und Umgangssprache

verwenden Sie eine bildhafte Sprache event. Anekdoten, Zitate, Beispiele

Text nicht wörtlich vorlesen, sondern die Stichpunkte ergänzen und erläutern

gönnen Sie sich und Ihrem Publikum ab und an eine Pause

nehmen Sie Blickkontakt mit dem Publikum auf

Seien Sie Sie selbst!
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