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Demokratie und Diktatur - Herausforderungen an die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts

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Roland Baumann

on 14 March 2012

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Transcript of Demokratie und Diktatur - Herausforderungen an die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts

Die Nazis machten somit große Teile des Volkes zu Mitwissern und Profiteuren an den Verbrechen des Regimes. Der Historiker Götz Aly hat für diese Herrschaftsform den Begriff "Gefälligkeitsdiktatur" geprägt. Warum haben eigentlich so viele Deutsche
so lange Hitlers System unterstützt oder es
zumindest nicht abgelehnt oder aktiv Widerstand
geleistet? Die Republik von Weimar - Errungenschaften - Belastungen - Scheitern Wirtschaftliche Vertrauenskrisen lassen das
politische System erodieren: 1. 2. 1923 - Hyperinflation 1929 - "Schwarzer Freitag" Warum Hyperinflation ? 1. Das deutsche Reich finanzierte den Ersten Weltkrieg zu einem großen Teil über sog. Kriegsanleihen, das heißt über an die Bürger verkaufte Schatzbriefe, die das Geld für die enormen Rüstungsausgaben einbrachten. - Eine Kriegsanleihe bringt dem Geldgeber jedoch nur Gewinn - wenn der kriegführende Staat diesen auch gewinnt. Mit der Niederlage des Deutschen Reiches waren die gegebenen Guthaben mit einem Schlag wertlos und standen nur noch auf dem Papier - der Staat, der die Forderungen hätte bedienen können, war nicht mehr da. Belastungsfaktoren für die junge deutsche Demokratie in der Weimarer Republik 2. Weder die Regierung des Kaiserreiches,
noch die sozialdemokratisch geführte Regierung der
Nachkriegszeit hatten (aus Rücksicht auf unterschiedliche
Wählerschichten) den Mut entweder zur Erhöhung von
Steuern zur Finanzierung der anstehenden Aufgaben oder zum
ehrlichen Kassensturz 3. Auch die deutschen Sozialversicherungsträger hatten
ihr Kapital in wertlos gewordene Kriegsanleihen investiert -
eine Offenbarungserklärung dieser - nach 1918 - "Schrottpapiere"
hätte z.B. die Rentenkassen schwer erschüttert. 4. Die Reparationslasten und die Abtrennung industrieller
Kernregionen (Oberschlesien) vom Staatsgebiet der Republik
stellten die deutsche Volkswirtschaft vor eine Belastungsprobe. 5. Das Krisenjahr 1923 machte das wirtschaftliche
Maß der Not voll. Im Zuge des passiven Widerstandes
gegen die Besetzung des Ruhrgebietes durch
Frankreich stand die dortige Industrieproduktion
still. Die Arbeiter wurden durch Zahlungen
aus der Berliner Staatskasse unterstützt. Die
Weimarer Republik stand Ende 1923 kurz
vor der Zahlungsunfähigkeit. Lösungsversuch: Geldmenge durch
die Notenbank erhöhen lassen Problem dabei: Rasante Geldentwertung
Sparguthaben werden wertlos,
ganze Bevölkerungsgruppen (Mittelschicht)
verlieren ihre Rücklagen,
verlieren ihr wirtschaftliches Rückgrat !!! Sie machen dafür aber nicht den Urheber -
das untergegangene Kaiserreich - sondern die
die aktuelle Regierung - die DEMOKRATIE
verantwortlich.
Sprengsatz: Wichtige Bevölkerungsgruppen verlieren zum
ersten Mal ihr ohnehin geringes Grundvertrauen in die Republik,
in die demokratische Gesellschaftsform Die Weimarer Reichsverfassung -
mit Geburtsfehlern behaftet? Weimar - Drei Lebensphasen einer Republik WARUM? Und über allem:
Der Versailler Vertrag als
"Diffamierungskampagne" Mehr Republikgegner als
Demokraten Architektonische Fehler Republik ohne Republikaner Nationalsozialismus und Völkermord Die Deutsche Demokratische Republik
eine deutsche Alternative ? Der erste Weltkrieg - Die Urkatastrophe des
20. Jahrhunderts Der erste Weltkrieg in Farbe - dokumentiert aus französischer Sicht
Quelle: www.youtube.com Die Hölle von Verdun
Quelle: www.youtube.com Vom Rückfall einer Nation in die Barbarei Führerkult - Ideologie und Inszenierung Volksdemokratie DDR
Anspruch und Wirklichkeit Die Weltkatastrophe des II. Weltkrieges Die frühe BRD
Erfolg der Demokratie durch Wohlstand Die Stunde Null -
Vom Leben in Trümmern Die Adenauerzeit Quellen: Der Krieg ist aus - Trizonesien-Song Kalter Krieg und Westbindung Auf dem Weg zu einer neuen staatlichen
Ordnung - Das Grundgesetz Lehren aus Weimar Vom Umgang mit der NS-Vergangenheit Quelle: Das Ende des Schweigens verlinken o.ä. Antikommunismus "Wirtschaftswunder" und
politische Stabilität Gesellschaftlicher Wandel Die frühe Bundesrepublik Die Gründungsphase der SBZ/DDR Der SED-Staat Ein Grund, warum das Gesellschaftssystem der DDR zum Scheitern verurteil war
Lückenlose Überwachung des eigenen Volkses durch das
Ministerium für Staatssicherheite Deutschlandpolitische Grundhaltungen in Ost und West Wandel durch Annäherung -
Die neue Ostpolitik und ihre Folgen für die DDR Niedergang, Krise und die Wende von 1989 Wuchs zusammen, was zusammengehörte? Ausgrenzung und Völkermord Das dritte Reich als Gefälligkeitsdiktatur 20. Deutsche Diktaturen und Demokratien im Jahrhundert Die Verfassungsväter und -mütter wollten Verfassungsfehler, die zum Scheitern der Weimarer Republik
geführt hatten vermeiden - ein weiterer Niedergang der Demokratie sollte unmöglich gemacht werden. Der Auftrag, eine Verfassung auszuaarbeiten, kam nicht durch eine deutsche Nationalver-
sammlung, sondern durch die Siegermächte (Frankfurter Dokumente). Der Gründungsanstoß
für die BRD kam also von außen - nicht durch das deutsche Volk. Fachlich erarbeitet wurde das Grundgesetz im Verfassungskonvent auf der Herrenchiemseeinsel (08/1948) - Beraten wurde es im Parlamentarischen Rat (gewähltes Gremium) bis Mai 1949.
Führende Politiker (Konrad Adenauer, CDU; Carlo Schmid, SPD) Die Stellung des Bundespräsidenten wurde im Vergleich zum Reichspräsidenten der WR geschwächt (keine direkte Wahl, vorwiegend repräsentative Aufgaben, kaum Exekutivmacht). Das Ziel der Westaliierten war, einen funktions- und lebensfähigen Weststaat zu gründen. Dieser sollte auch
als Bollwerk gegen den immer feindseliger agierenden ehemaligen Bündnispartner, die UdSSR, und dessen
SED-Vasallensystem in Ost-Berlin dienen können. Der neue Staat sollte demokratisch und föderalistisch sein.
Die Sieger behielten sich im "Alliierten Besatzungsstatut" Souveränitätsrechte über Westdeutschland vor. Entscheidungszentrum der Politik wird das Parlement, der neue Bundestag. Eine starke Position kommt dem Bundeskanzler zu (Richtlinienkompetenz), Wahl durch den Bundestag, ein Sturz des Bk. ist nur durch ein konstruktives Misstrauensvotum möglich (Sturz nur durch Wahl eines neuen Kanzlers). Die Parteien werden zu Artikulationsorganen der politischen Willensbildung erkärt und ermächtigt, das politische Personal zu stellen. Weltanschauungsparteien mit Absolutheitsanspruch sollten vermieden werden. Das personaliserte Verhältniswahlrecht und die Fünfprozentklausel sollten für stabile politische Verhältnisse sorgen. Die Bundesrepublik versteht sich als "wehrhafte Demokratie. Feinden der emokratischen Grundordnung können
beispielsweise Grundrechte verwehrt werden; Radikalen Parteien droht das Verbot. Totalitäre Anschauungen von
rechts und von links sollen nicht (wieder) in die Lage versetzt werden, die Demokratie mit ihren eigenen Mitteln zu
schlagen Nach den Erfahrungen der Nazi-Tyrannei maßen die Gestalterinnen und Gestalter der - zunächst als provisorisch angesehenen - Verassung den Grundrechten besondere Bedeutung zu. Diese Rechte, wie etwa das der freien Meinungsäußerung wurden übergeordnete, direkt geltende und einklagbare Rechtsnormen. Durch die "Ewigkeitsklausel" von Art. 79 wird die freiheitlich demokratische Grundordnung abgesichtert. Wenngleich als Provisorium gedacht, hat sich das Grundgesetz und die damit
neu erschaffene demokratische Ordnung in seiner mehr als 60jährigen Geschichte bewährt
und ist zu einer nicht hoch genug zu schätzenden Grundlage unseres staatlichen und
gesellschaftlichen Zusammenlebens geworden. 2 3 5 6 7 8 1 9 10 4 EXKURS: Wirtschafts- und Sozialgeschichte der BRD Eine Antwort auf diese Frage mag sein, dass die Nazidiktatur doch vielen Leuten
materielle und immaterielle Vorteile bot:
Aufstiegsmöglichkeiten (SA, SS, HJ, Wehrmacht)
Berufliche Karriere in den besetzten Gebieten ("Wehrwirtschaftsführer")
Wirtschaftliche Zugewinne aus Arisierungsvermögen (preiswerte Häuser, Wohnungen, Firmen)
Sicherstellung der Versorgungslage während des gesamten II. Weltkrieges durch Ausbeutung der Nahrungs- und Wirtschaftsreserven der besetzten Länder 1938 - Reichskristallnacht 1942 - Todesfabrik Auschwitz Die Eingeborenen von Trizonesien Warum Weltwirtschaftskrise? Das Wirtschaftswunder der Goldenen Zwanziger Jahre
war durch US-Kredite finanziert worden.

Die US-Kredite kamen im Zuge des Dawes-Plans 1924 nach
Europa/Deutschland.
Deutsche Unternehmen investierten mit dem Geld - der Staat zahlte
damit Reparationen an Frankreich und England. Viele Bürger hatten sich zur Zeit des Aufschwungs durch den Kauf von Aktien an der guten wirtschaftlichen Lage und der Hausse beteiligen wollen.
Der Verkauf von über 16 Millionen Aktien am 24. Oktober 1929, dem Schwarzen Donnerstag, ließ den US-amerikanischen Aktienmarkt zusammenbrechen. Dies führte zu einer Umkehr der Finanzströme. Gelder, die in den Jahren davor in andere Volkswirtschaften investiert worden waren, wurden überstürzt abgezogen.
Diese forderten die Vereinigten Staaten beim Einbruch der dortigen Volkswirtschaft zurück, da die Banken zahlungsunfähig waren.
In vielen europäischen Staaten und in anderen Staaten der Welt löste dieser Kreditabzug schwerste wirtschaftliche Krisenerscheinungen aus. In der Kette der Ereignisse kam es unter anderem zu Massenarbeitslosigkeit und einem massiven Rückgang des Welthandels durch protektionistische Maßnahmen. Das Deutsche Reich unter Reichskanzler Heinrich Brüning versuchte dagegen, durch Stärkung seiner Währung, einhergehend mit rapidem Sozialabbau, aus der Krise zu kommen. Dies trug zu einer Radikalisierung der Politik bei, die den Aufstieg des Nationalsozialismus begünstigte.

Als eine Folge der Weltwirtschaftskrise fand ein Paradigmenwechsel in der Volkswirtschaftslehre statt: Die bisher geltende klassische Wirtschaftstheorie wurde weitgehend vom Keynesianismus abgelöst. Dieser forderte stärkere staatliche Eingriffe und stellte die Nachfrage in den Vordergrund. Massenarbeitslosigkeit (über 6 Mio.) "Gesundsparen" durch Deflationspolitik Politik der leeren Taschen: Reichskanzler Brüning wollte den Siegermächten zeigen, dass Deutschland keine Reparationen mehr zahlen könne (Ende 1932 erreicht!) 3. 4. Der deutsche Mittelstand, die "kleinen" Leute, wurden innerhalb von 10 Jahren zweimal in existenzielle wirtschaftliche Krisen gestürzt. Die Menschen verloren ihre Ersparnisse (1923) und ihre wirtschaftliche Grundlage (1929-1933). Die Propaganda der Nationalsozialisten stieß gerade bei diesen verängstigten Mittelschichten auf offene Ohren:
"Und wenn man Dir auch das letzte Hemd nimmt, kannst Du immer noch das Braunhemd [der SA] anziehen!"
In den Juliwahlen 1932 erzielte die NSDAP ihre größten Erfolge. Bertolt Brecht: "Kuhle Wampe" 5. Uneinigkeit der Arbeiterbewegung Kommunisten und
Sozialdemokraten
bekämpften sich
gegenseitig! Im Einzelnen heißt das: Von 1933 - 1939 "gefühlter" Aufschwung (Die Verbesserung der Lage resultierte nur aus den Hoffnungen und Erwartungen der Bevölkerung, eine materielle Verbesserung ist in großem Stil nicht festzustellen (Löhne ...)
Fernhalten der Rüstungs- und Kriegslasten von der Bevölkerung durch die Ausbeutung der jüdischen Bevölkerung und der besetzten Gebiete bis 1945 Hitlers Wirtschaftswunder war "gepumpt" und wurde über Schulden finanziert
Die Rüstungsausgaben für die Aufrüstung Deutschlands überstiegen alle finanziellen Möglichkeiten
Bis 1938 waren die Schulden so hoch, dass sie nicht mehr aus den laufenden Einnahmen finanziert werden konnten.
Zudem wurden die ersten MeFo-Wechsel fällig
Carl Goerdeler: "Finanzieller Wahnsinn"
Das Reich musste eigene Anleihen von den Märkten zurückkaufen, um deren Kurs zu stützen.
In dieser Situation ging es darum, den Staatsbankrott abzuwenden. Und was fiel den Nazis und ihren Finanzpolitikern ein? 26.4.1938 - Verordnung zur neuen steuerlichen Behandlung von jüdischen Vermögenswerten:
Meldung aller Vermögen über 5.000 RM
Zwangsumtausch dieser Vermögenswerte in Staatspapiere
Verkauf angeeigneter jüdischer Sachwerte
Zugriff auf jüdische Devisenbestände
"Sühneleistung" der jüdischen Deutschen für die Reichspogromnacht: ca. 1 Mrd. RM
Außenpolitik: Eingliederung Österreichs und des Sudetenlandes
Zerschlagung der "Resttschechei"
Kurz: 1939 bestanden 9% der gesamten Haushaltseinnahmen des Reiches aus Arisierungserlösen! "Arisierung"! 250.000 Deutsche waren mehr oder weniger direkt an der Verübung des Holocaust beteiligt. 1930: Zerbrechen der Großen Koalition
(Erschöpfung der Gemeinsamkeiten)
Regierung Brüning als Minderheitenregierung auf der Basis von Art 48 - Notverordnungsartikel
Hier bereits Übergang zur Diktatur erkennbar
Ansehensverlust des Parlaments
Tolerierungspolitik der SPD
Kabinett Brüning 1930-1932
Kabinett Franz von Papens (7/1932 - 11/1932)
Kabinett Kurt von Schleicher (11/1932 - 1/1933)
Kabinett Hitler (ab 30.1.1933) Krisenzeit und Präsidialkabinette
1930 -1933 Ende der Demokratie
auf deutschem Boden Machtergreifung Blitzlicht - Unser Wissen über die NS-Zeit Die Nazis machen ernst: Demütigung des
jüdischen Rechtsanwalts Michael Siegel am
10. März 1933 (Details: http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Siegel) "Diese Jugend, die lernt ja nichts anderes als deutsch denken, deutsch handeln,

und wenn diese Knaben mit zehn Jahren in unsere Organisation hineinkommen und dort oft zum erstenmal überhaupt eine frische Luft bekommen und fühlen,

dann kommen sie vier Jahre später vom Jungvolk in die Hitlerjugend, und dort behalten wir Sie wieder vier Jahre.

Und dann geben wir Sie erst recht nicht zurück in die Hände unsrer alten Klassen-und Standeserzeuger, sondern dann nehmen wir Sie sofort in die Partei, in die Arbeitsfront, in die SA oder in die SS, in das NSKK und so weiter.

Und wenn sie dort zwei Jahre oder anderthalb Jahre sind und noch nicht ganze Nationalsozialisten geworden sein sollten, dann kommen sie in den Arbeitsdienst und werden dort wieder sechs und sieben Monate geschliffen, alles mit einem Symbol, dem deutschen Spaten.

Und was dann nach sechs oder sieben Monaten noch an Klassen- und Standesdünkel da oder da noch vorhanden sein sollte, das übernimmt die Wehrmacht zur weiteren Behandlung auf zwei Jahre,

und wenn sie nach zwei, drei oder vier Jahren zurückkehren, dann nehmen wir sie, damit sie auf keinen Fall rückfällig werden, sofort wieder in die SA, SS und so weiter,

und sie werden nicht mehr frei ihr ganzes Leben und sie sind glücklich dabei.

Und wenn mir einer sagt, ja, da werden aber immer noch welche übrig bleiben: Der Nationalsozialismus steht nicht am Ende seiner Tage, sondern erst am Anfang!" Volksgemeinschaft Lückenlose Erziehung des ganzen Volkes
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