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Onkologie in der Psychiatrie

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by

Debora Lüssi

on 15 June 2015

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Transcript of Onkologie in der Psychiatrie

Onkologie in der Psychiatrie
Verlauf

einer onkologische Erkrankung

Angehörige / Umfeld

Krankheitsbilder
Pflegerische Interventionen
Hirntumor
Bronchial - Ca
akute Leukämie
chronische Leukämie
Colon-Ca
Blasen Ca
erste Symptome
Diagnose und Mitteilung
Therapie (-entscheid)
Therapien und Nebenwirkungen
Nachsorge / Reha
verschiedene Stationen welche Pat. mit einer onkologischen Erkrankung durchlaufen
akutes Symptommanagement
Psychiatrische Pflegeprobleme / Themen
Einleitung
ZIGARETTENRAUCH
INFEKTIONEN
SONNENLICHT
ÜBERGEWICHT
Risikofaktoren
HOHES ALTER
ERNÄHRUNG
LUFT-/UMWELTVERSCHMUTZUNG
FAMILIE (GENE)
10. Juni 2014

Erhebung des Mundhöhlenzustandes
Prophylaxe
Interventionen bei Schleimhautaffektionen

Haut- / Schleimhautdefekte

10. Juni 2014

Informationen des Patienten
Vorbeugen von Übelkeit und Erbrechen
Wohlbefinden während der Chemotherapie
Diätoptimierung
Beurteilung und Dokumentation der antiemetischen Behandlung

Nausea / Emesis


Akute (primäre) Nebenwirkungen: Schädigung…
Des blutbildenden Knochenmarks: Leukozytopenie, Thromozytopenie
Der Haut und Schleimhaut: Ulzeration / Entzündungen
Der Haarfollikel: Alopezie
Des Magen-/Darmtraktes: Nausea / Emesis
 

10. Juni 2014

Nebenwirkungen der onkologischen Therapien

Pflege HF 5. Semester

Symptommanagement
in der onkologischen Pflege

10. Juni 2014

Bäumer, R., Maiwald, A., Bäumer, R. & Maiwald, A. (Hrsg.). (2008). Onkologische Pflege /// Thiemes onkologische Pflege. Stuttgart: Georg Thieme; Thieme.
Doll, A. (2008). Übelkeit und Erbrechen. In R. Bäumer & A. Maiwald (Hrsg.), Onkologische Pflege (S. 161–169). Stuttgart: Georg Thieme.
Kroner, T., Gaisser, A. & Bachmann-Mettler, I. (Hrsg.). (2011). Onkologische Krankenpflege (5., aktualisierte und erw. Aufl. // 5., aktualisierte und erw). Heidelberg: Springer; Springer Medizin.
Margulies, A. (2011). Schleimhautveränderungen. In T. Kroner, A. Gaisser & I. Bachmann-Mettler (Hrsg.), Onkologische Krankenpflege (5., aktualisierte und erw. Aufl. // 5., aktualisierte und erw, S. 491–512). Heidelberg: Springer; Springer Medizin.


Literaturverzeichnis

10. Juni 2014

Häufige Lokalisation von Blutungen:
Nasen- oder Zahnfleischblutungen,
Petechien, oft primär an den unteren Extremitäten
flächenhafte Hautblutungen (Hämatome)
Blutungen des Gastrointestinaltrakts
Blutungen des Urogenitaltrakts,
Blutungen des Atemtrakts,
Blutungen von Wunden mit verlängerter Blutungszeit bei invasiven Eingriffen.


Thrombopenie

10. Juni 2014

Grosse Infektionsgefahr:
Aseptisches Arbeiten
Körperpflege
Ernährung
Psychosoziale Unterstützung
Verhüten von Exposition (z.B. Menschenansammlungen vermeiden)


Leukopenie

10. Juni 2014

Schädigung des Knochenmarks durch Zytostatika oder Radiotherapie
Zellreifungs- und Zellteilungshemmung aller Knochenmarkzellen
Führt zur Verminderung der Erythro-, Leuko- und Thrombozyten im peripheren Blut

Knochenmarksdepression

10. Juni 2014

Haarausfall nach Chemotherapie ist reversibel
Haarausfall nach Radiotherapie ist bei niedrigdosierter Schädelbestrahlung reversibel
das Haar kann langsam oder büschelweise ausfallen
Zeitdauer, bis mit Haarwachstum zu rechnen ist
das neue Haar kann von ursprünglicher Farbe und Beschaffenheit abweichen
milde Shampoos und weiche Haarbürsten sollten verwendet werden
Dauerwellen oder Haarefärben vermeiden
die kahle Kopfhaut sollte vor Kälte, Hitze und direkter Sonnenbestrahlung geschützt werden
Bei Verlust der Augenwimpern sollten die Augen mit entsprechender Sonnenbrille vor intensivem
Licht und Staub geschützt werden
Es bestehen verschiedene kosmetische Möglichkeiten, um die Zeit ohne Haare zu überbrücken


Alopezie

Psychiatrische
Pflegeprobleme
Depression
Fatigue
Angst
Schmerz
Suizidalität
29. November 2014

Phasen der Suizidalität

29. November 2014

29. November 2014

29. November 2014

Suizidalitätspyramide

29. November 2014

Krise und Suizidalität

Auswirkungen einer Krebsdiagnose

29. November 2014

Pflege HF 5. Semester

Suizidalität
in der Onkologie

29. November 2014

Misono, S., Weiss, N.S., Fann, J.R., Redman, M., Yueh, B. (2009). Suizidhäufigkeit bei Krebspatienten. Journal of Clinical Oncology, Nummer 1, S.216-223
Gasser, K., Lang, A. (2011). Erfassungszeitraum 1991-2006: Suizide bei Krebspatienten in Westösterreich. Verfügbar unter: http://www.medmedia.at/spectrum-onkologie/erfassungszeitraum-1991-2006-suizide-bei-krebspatienten-in-westosterreich/ (5.12.13)
Sauter et al (2011). Lehrbuch Psychiatrische Pflege (3. Aufl.). Bern: Huber.
Wolfersdorf, M. (2000). Der suizidale Patient in Klinik und Praxis. Suizidalität und Suizidprävention. Stuttgart: Wissenschafltiche Verlagsgesellschaft mbH.
Bronisch, T. (2007a). Der Suizid – Ursachen, Warnsignale, Prävention (5.Aufl.). München: C.H.Beck.

Literaturverzeichnis

29. November 2014

Männer:
Prostata-Ca
Kolon-Ca
Rektumkarzinom

Frauen:
Mamma-Ca
Uterus-Ca
Lungenkarzinom

Höchste Suizidrisiko bei Karzinomen von…

29. November 2014

Höhere Suizidinzidenz:
Männlichem Geschlecht
Weisser Rasse
Höherem Alter bei der Diagnosestellung


Gemeinsame Ergebnisse der Studien über Suizidhäufigkeiten bei Krebspatienten

29. November 2014



Diagnosestellung
Ende der Primärbehandlung
Fortschreiten der Krebserkrankung
Terminale Phase


Kritische Phasen bei onkologischen Patienten:
Todesfälle
Alter
Krebs
Infekte
Lebenserwartung
Zeitachse
Todesursachen....
Infekte
andere
Ursachen
Krebs
Todesursachen....
Infekte
andere
Ursachen
Krebs
Todesursachen....
Infekte
andere
Ursachen
Krebs
Mittelalter
Industrialisierung
Neuzeit
Todesursachen....
Infekte
andere
Ursachen
Krebs
Mittelalter
Todesursachen....
Infekte
andere
Ursachen
Krebs
Neuzeit
Todesursachen....
Infekte
andere
Ursachen
Krebs
Industrialisierung
Lernziele
Die Studierenden wissen welche Themen die Patienten mit einer Onkologischen Erkrankung beschäftigen und leiten daraus pflegerische Interventionen ab, um die Patienten und deren Umfeld darin professionell begleiten und unterstützen zu können.
Die Studierenden können die wichtigsten Pflegeprobleme bei Onkologischen Patienten in der Psychiatrie erfassen und geeignete Interventionen ableiten.
Die Studierenden können ein EBN-basiertes Symptommanagement bei verschiedenen onkologischen Krankheitsbildern beschreiben und kennen wichtige Aufgaben der Pflege.
Die Studierenden können aufgrund eines bearbeiteten onkologischen Krankheitsbildes Ableitungen/Rückschlüsse auf andere machen.
Die Studierenden kennen den Unterschied zwischen Fatigue und Depression.

... nicht allein sein, während man allein bleibt, das ist vielleicht gut. Wolfgang Kohlhause
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