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Abiturvorbereitung Geschichte 2014

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Florian boek

on 14 October 2014

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Transcript of Abiturvorbereitung Geschichte 2014

Wirkung auf heute
NS-Forschung:
das Problem der Unsagbarkeit der Judenvernichtung
1960er von Täterforschung nun auf Opferforschung
durch einen institutionellen Rahmen wurde die Menschen mehr ideologisch, politisch und gesellschaftlich geprägt, nicht durch ideologische Vorprüfung
sie waren keine Nazis, sie wurden zu Nazis
Abiturvorbereitung Geschichte 2014
Ursachen der Holocaust
keine göttliche sondern biologische Begründung
Revolution von oben
Radikalisierung?
Kontroversen
Täter?
Historikerstreit(1986/1987)
Die Einmaligkeit des Holocaust?
Ursachen
Folgen
Zeitstrahl
Holocaust = vollständig verbrannt (aus dem Griechischen)
Völkermord an 5,6 Mio. - 6,3 Mio. Menschen
früher Brandopfer
seit ca. 1960 Hauptbegriff für den Völkermord
Morde an Behinderten, Juden, Kommunisten, Zeugen Jehovas, Homosexuelle
er entwickelte sich aus einem Prozess der Diskriminierung, der Ausgrenzung, der Verfolgung und schließlich der Deportation und Ermordung einer Minderheit.
der Begriff ist problematisch, weil
es eine Verbindung zwischen dem Buch Genesis und der Vernichtung der Juden schlägt
es oft in anderen Kontexten verwendet wird
Worin liegen die Ursachen für den Holocaust?
Fehlen einer demokratischen Tradition?
Lange Tradition des Antisemitismus?
Bedingungen des Versailer Vertrags?
"Dolchstoßlegende"?
Modernisierungsprozess in Deutschland?
Neid der Deutschen auf die Juden?
Antisemitismus und Rassendenken
1941
1942
1944
Ausgangssperre für Juden
Juli 1941 - 30.September.1941
8.Februar.1940 - 12.April.1940
Errichtung Ghettos in Warschau, Lodz, Auschwitz
Krakau bis November "judenfrei"
Umsiedlung der Juden
16.Oktober.1941 - 25.Januar.1942
Systematische Deportation aus dem „Altreich“
Koordinierung der Endlösung der Judenfrage
20.01.1942 Wannsee Konferenz
die Deportation und Vernichtung beschlossen
diese Entscheidung war mit den seit Monaten stattfindenden Massenmorden in vom Deutschen Reich besetzten Gebieten faktisch schon gefallen
1943
17.März 1942 - 15.Mai 1942
Massentötungen im Vernichtungslager Belzec
Bau und Benutztung der Gaskammern in Auschwitz
Beginn der Massenmorde in den Gaskammern
1940
16.02.1943
Auflösung des Warschauer Gettos
1939
1.September.1939
Erschießung von Kriegsgefangenen
"Probevergasungen"
Mordaktion in Kiew
19.04.1943 - 08.05.1945
Aufstände in verschiedenen Gettos
Befreiung der Menschen aus den Konzentrationslager
1945
22. Juni 1941
1.September 1939
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:WW2_Holocaust_Europe_map-de.png
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:WW2_Holocaust_Europe_map-de.png
Täter
Schuldfrage?
Auftrag ausführende
(z.B. Soldaten)
Auftragsgeber
(z.B. Hitler oder NS-Führung)
Bevölkerung
Adolf Hitler und der engere Führungszirkel des NS-Regimes
die NSDAP
die SS, Gestapo, Wehrmacht
viele Unternehmen
Goldhagen Debatte 1996
Warum und wie der Holocaust geschah und was ihn ermöglichte.
Rassismus
Antisemitismus
Vernichtungskrieg im Osten- Gegensatz zu Westen
Eugenik
eine Art Zuchtplan für eine immer bessere „Rasse", die aus einer gezielten Verbesserung des Erbguts hervorgehen sollte. Damit begründete er die Eugenik.
Osteuropäer als "untermenschen"
Der Deutsch-Sowjetische Krieg gilt als Vernichtungskrieg
Nolte grenzt den Krieg gegen einen "Normalkrieg", wie er gegen Frankreich geführt wurde ab
internationale Regeln der Kriegsführung außer Kraft gesetzt
Belagerung von Leningrad führte zum Tod von 660.000 Menschen
Rückzug der Wehrmacht --> Infrastruktur zerstört
Differenzierung zwischen Taten und Schuld!!!!!
Goldhagen
Ernst Nolte
Browning
Nation-alismus
Nationalsozialistische Definition eines Juden
Das Judentum war eine sich verändernde Natur als Religion und Nation.
Richtschnur jüdischen Lebens ist der Talmud, die in Jahrhunderten zusammengetragene
Jude ist, wer Jude sein will oder von anderen als Jude angesehen bzw. abgestempelt wird
Um herauszfinden, wer nach den Nazis Jude war, muss man gucken, wer nicht Jude war:
"Ariernachweis"
Verlangt wurde der Nachweis der arischen Abstammung bin in die Generation der Großeltern.

Jude war nun jeder, der nicht dokumentarisch nachweisen konnte, dass er kein Jude war – was immer „Jude“ in diesem Zusammenhang bedeuten mochte und wie wenig zuverlässig die Dokumentenbasis immer war. Mit anderen Worten: Die Frage, wer unter dem NS-Regime als Jude galt, ist nicht zu beantworten. Angesichts der „Schwammigkeit“ der Kriterien ist sogar anzunehmen, dass sie nie beantwortet werden sollte, damit das Regime jeden als „Juden“ bezeichnen und behandeln konnte, den es wollte.
Antisemitismus bzw. Antijudaismus ist ein spezifisches rassistisches Phänomen, das die Menschheit seit mehr als zweitausend Jahren begleitet.
Entstehung des Begriffs im 19Jh.
Hass gegen Juden
meist hatte es wirtschaftliche Ursachen:
Da es Christen im Mittelalter aus religiösen Gründen versagt war Zinsen zu nehmen, blieben die Geldgeschäfte oft den Juden vorbehalten.
Im 19. Jahrhundert - vor allem in Deutschland - war weniger religiös als vielmehr nationalistisch-rassistisch geprägt. Die Feindschaft gegen das Judentum gehörte von Anfang an zum Parteiprogramm der Nationalsozialisten.
Sind die Motive der Feindschaft überwiegend religiös, spricht man von Antijudaismus. Sind sie nationalistisch, sozialdarwinistisch oder rassistisch, nennt man dies im Anschluss an die Antisemiten selbst seit etwa 1870 Antisemitismus.
Entstehung in der Zeit der Aufklärung
Man wollte die Natur verstehen, begreifen, erfassen und so begannen Forscher aller Wissensgebiete die Natur zu vermessen und zu kategorisieren.
Vorschlag auch die Menschen nach körperlichen Merkmalen, wie Hautfarbe, Statur und Gesichtsform zu kategorisieren.
die jüdische Schädelform mit Attributen, wie einem großen Nasenknochen, einem vorspringenden Kinn und hohen Wangenknochen.
kulturellen, sozialen und religiösen Unterschiede nun durch angeblich naturwissenschaftlich messbare Merkmale festgelegt wurden.
basiert aber nur auf Behauptungen
schwammiger Begriff, jedes Individuen kann 4bildet seine eigene Rassse
All diese Rassentheorien, die sich von dem einfachen Versuch einer Kategorisierung nach körperlichen Merkmalen, über die Abwertung bestimmter Gruppen, bis hin zur Eugenik entwickelt haben gipfelten in der systematischen Vernichtung „unwerten Lebens" im dritten Reich.
1935
Nürnberger Gesetze (antisemitische Ideologie auf juristischer Grundlage)
1. Blutschutzgesetz
Gesetzesverbot die Eheschließung sowie den außerehelichen Geschlechtsverkehr zwischen Juden und Nichtjuden
2.Reichsbürgergesetz
Im Reichsbürgergesetz wurde festgelegt, dass nur „Staatsangehörige deutschen oder artverwandten Blutes“ Reichsbürger sein konnten
Dort wurde geregelt, wer nach nationalsozialistischer Auffassung als „Jude“ einzustufen war.
14.November.1935
Boykott jüdischer Geschäfte
Am Abend des 1. April brach die NS-Führung den Boykott ab und ließ ihn auch wegen der Passivität der Bevölkerung nicht wie geplant nach drei Tagen fortsetzen, sondern erklärte ihn am 4. April offiziell für beendet.
Es bildeten sich vielerorts schweigende Menschenmengen auf den Straßen, die das Geschehen reserviert beobachteten. Entgegen den Erwartungen der Machthaber verhielten sie sich selten feindselig gegen die boykottierten Geschäftsinhaber, manchmal sogar solidarisch.
Die NS-Forschung bewertet Ursachen und Ziele des Judenboykotts und Hitlers Rolle dabei bis heute uneinheitlich. Die so genannten Intentionalisten betonen die planmäßige Umsetzung des 25-Punkte-Programms zur angestrebten Entfernung der Juden aus der deutschen Gesellschaft; die so genannten Funktionalisten betonen stärker ihren improvisierten, auf äußere und innere Sachzwänge reagierenden Charakter.
1.April.1933
Ausgrenzung und Diskreminierung
Kristallnacht
Am 7. November 1938 verübte der siebzehnjährige deutsch-polnische Jude Herzel Grynszpan ein Attentat auf den deutschen Legationssekretär Ernst vom Rath in Paris
Brände in jüdischen Synagogen, zerstörten jüdische Geschäfte, demütigten, verhöhnten und mißhandelten jüdische Bürger.
Nur eine Minderheit in der Bevölkerung beteiligte sich an den Plünderungen und Brandschatzungen.
verhamlosender Begriff
09/10.November.1938
Enteignung und Entrechtung
systematische Vernichtung
Beginn der "Arisierung" der Wirtschaft
1937
Hitler kündigt die systematische Vernichtung der Juden an
1939
3 Phasen der Judenverfolgung
1. Ausgrenzung und Diskriminierung
Berufsverbot gegen Künstler und Schriftsteller
Boykott jüdischer Geschäfte
2. Entrechtung und Enteignung
Nürnberger Gesetze
Ausgangssperre
Kristallnacht
Kennzeichungspflicht
3. Deportation und systematische Vernichtung
systematische Deportation
Wannsee-Konferenz
„industrielle“ Vernichtung mit Gas
Die Wissenschaft hat bisher nicht klären können, wie z.B. ein deutscher Polizist mittleren Alters, der weder eine besondere ideologische Schulung durchmachen mußte noch mit der Brutalität des Krieges konfrontiert worden war, plötzlich Dutzende Menschen per Genickschuß ermorden konnte.
Madagaskarplan
Plan die Abschiebung der "Juden nach Madagaskar:
Mit der deutschen Niederlage gegen Großbritannien kam das Vorhaben im September 1940 schlagartig zum Erliegen.
Der Madagaskarplan zeigt, was die Nazis später mit der "Endlösung" vorhatten.
Die Einordnung von Menschen nach rassischen Kriterien existierte schon lange. Die Nationalsozialisten übernahmen diese im Zusammenhang mit dem Sozialdarwinismus als fertige Ideologie, aus der das Bild des "arischen Mensch" als Vorbild geschaffen wurde.
Unternehmen Barbarossa
Schuld?
Der Holocaust war in Deutschland auch deshalb möglich, weil die überwiegende Mehrheit der deutschen Bevölkerung Hitlers "strengem Vorgehen" gegen die Juden zunächst positiv gegenüber stand und es billigte. Diese Sympathie gegenüber dem judenfeindlichen Gedankengut der Nazis bedeutet nicht, dass die Deutschen in ihrer Mehrheit auch die entsetzliche Vernichtungsaktion gebilligt hätten. Als man das Ausmaß und die Umstände des Holocaust nach und nach erkannte, war es für Protestaktionen längst zu spät. Sich für das Schicksal der Juden zu interessieren oder ihnen gar zu helfen, war lebensgefährlich.
vernachlässigt, dass sich Menschen der Macht beugen
Die Handelnden als Individuen betrachtet
Ursache für den Holocaust: eliminatorischen Antisemitismus
Grund: elementarer Bestandteil der deutschen Kulturgeschichte, Befehlszwang war nur eine Schutzbehauptung der Täter, der angebliche Gruppenzwang erklärt das Verhalten einzelner, aber nicht das der Gruppe als ganzer, da diesen den Druck selbst erzeugt. --> keine äußeren Zwänge, sondern innere Überzeugungen
Belege: Niemand der Befehle verweigerte wurde bestraft, Auch bei den Todesmärschen hätte man einsichtig sein können, aber man war es nicht.Selbst die Polizeibattelionen handelten skrupellos. Die Bataillone bestanden aus willkürlich rekrutierten Durchschnittsbürgern.
Mommsen
wirft Goldhagen Monokausalität vor, hält aber die Frage nach der Bedeutung des Antisemitismus für wichtig
stärkster Kritiker von Goldhagen, Einigkeit bei der Tatsache, dass viele "normale" Menschen an der massenhaften Vernichtung der Juden beteiligt waren
Ursache für den Holocaust: Antisemitismus reicht nicht als alleinige Ursache. Enthemmung durch die Kriegserlebnisse, Opportunismus, Fatalismus, Gruppendruck, Gehorsamsneigung bzw. Obrigkeitshörigkeit und Schwäche den Ausschlag dafür gegeben, daß "ganz normale Männer" zu Mördern wurden
Grund:
Vorwurf der Kollektivschuldthese
Goldhagens Buch ist und bleibt ein wichtiger Beitrag, um sich ein Bild des Geschehenen zu machen. Natürlich gab es völlig berechtigte Kritik an dem Buch. Ob die u. a. von Christopher Browning geäußerten Taten von Kollaborateuren, die allgemeine Verrohung von Menschen in Kriegssituationen, die Entmenschlichung des „Anderen“ oder die Autoritätshörigkeit des Subjekts. Dies ist alles richtig und wichtig. Aber die Shoa ist eine singuläre, durch Deutsche initiierte Tat. Diese Tatsache sollte in einer seriösen Kritik das Fundament darstellen. Die Debatte um das Buch in Deutschland zeigte aber, wie notwendig es war.
Umstritten war auch, ob aus dem Verhalten der Täter so direkt auf ihre Motive geschlossen werden kann, wie Goldhagen dies tut.
Hauptgegenargument gegen Brwoning
Auslöser für den Historikerstreit, durch einen Artikel in der FAZ
Einseitige Betrachtung(Sieger)
Bestimmte Aspekte noch nicht beleuchtet
Die Alierten haben einen VErnichtungskrieg gegen Deutschland geführt, ohne von dem Holocaust zu wissen, die Argumentation kam erst nach dem Krieg, dass man davon wisse könne.
These: Juden kämpfen auf der Seite der Engländer, mögliche Legitimation der Inhaftierung
Schuld der Deutschen = Schuld der Juden, nicht besser
Fokussierung auf Holocaust vernachlässigt andere Aspekte
diese Aspekte müssen historisch eingordnet werden, es gab Ursachen und Folgen, wobei man alle Aspekte und Geschehnisse berücksichtigen muss
Er wirft die Frage auf, wie man die Geschichtswissenschaft betreiben muss, darf man Dinge ausblenden?
These: Hitler und der Nationalsozialismus seien eine Reaktion auf die "existenzielle Bedrohung" Deutschlands durch die Russische Revolution.
Die Judenvernichtung wurde nur auf Hitler und einige Fanatiker reduziert, dieses Problem wurde dann in der Goldhagen-Debatte genauer
Habermas
kritisiert Nolte:
In den Thesen Noltes, die er im Aufsatz von 1986 vertritt, sieht Habermas den Versuch, die Nazi-Verbrechen als „Antwort auf bolschewistische Vernichtungsdrohungen“ darzustellen und Auschwitz auf das Format einer „technischen Innovation“ zu reduzieren.
Fest
Er unterstellt Habermas eine „elende Praxis“, da dieser nur die vermuteten Motive seiner Kontrahenten darlegt.
Versachlichende Beiträge blieben die Ausnahme. Die Debatte hinterließ nicht mehr Wissen, das macht sie aus heutiger Sicht kritikwürdig. Es wurde über Meinungen und Wertungen gestritten… Anders gemeinte, relativierende und das Ereignis einebnende Historisierungsversuche enden hingegen notwendig in einer Apologie. Auch dies ist eine Lehre aus dem Historikerstreit. Nicht das Ergebnis zählt , Hauptsache damit auseinandergesetzt hat.
FÜR UNS HEUTE SIND DIE HISTORISCHEN EREIGNISSE EINE KAUSALKETTE, FÜR DIE MENSCHEN DAMALS WAR ES NOCH NIHT VORHERBESTIMMT/UNBEKANNT.
Holocaust auch ohne Hitler möglich?
Intentionalisten
Funtionalisten
Die Intentionalisten nehmen an, dass in Hitlers frühem Denken, etwa bereits in Mein Kampf, seine Absichten und Ziele schon enthalten waren und diese sich in der Politik des Dritten Reiches realisierten. Sie sehen Hitler damit als entscheidende Führungsfigur.
Die Funktionalisten betonen dagegen, dass sich die Tätigkeit Hitlers im Dritten Reich auf sogenannte Weltanschauungsfragen (Gesamtheit persönlicher Wertungen, Vorstellungen und Sichtweisen, die die Deutung der Welt, betreffen.) beschränkt habe. Ansonsten hätte sich die Politik aus dem Gegen- und Miteinander rivalisierender Gruppen, aus Eigendynamik und selbst geschaffenen Sachzwängen ergeben. Problem der Funktionalsten gucken sich Strukturen/Befehlsketten an, vernachlässigen aber die Einzelpersonen.
Antisemitismus im Kaiserreich
Emanzipation der Juden mit der Gründung des Kaiserreichs
Doch gegen die Assimilation der Juden wandte sich eine antisemitische Propaganda, deren Judenfeindschaft nicht mehr nur religiös, sondern rassisch begründet wurde.
1873 Börsenkrach --> Schuld auf die Juden geschoben
Gründung vieler antisemitischer Parteien
Popularität der Rassentheorie ( Wissenschaftlichkeit ohe wissenschaftliche Erkenntnisse)
Funktionalist und Intentionalist
Angriff auf die Sowjetunion Sommer 1941
Krieg gegen Bolschewisten und Juden, um "Lebensraum" zu erobern

Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion
Angriff auf Polen und antisemititsche Ausschreitungen
Antidemokratische Sonderweg Deutschlands
England und Frankreich hatten beide eine starke Zentralgewalt
revolutionäre Kämpfe endeten in einer palamentarischen Demokratie
England, Frankreich
Deutschland
30 jährige Krieg hat eine Etablierung des Bürgertums zunichte gemacht
politische und ökonomische Zersplitterung
eine seite durch franz. Revolution auch liberaldemokratische Ideen in Deutschland, andere Seite gegen Napoleon
Rückschlag 1848
Kaiserreich Gründung gelang einem Adeligen keinem Bürger
Das Großbürgertum kooperierte mit dem Adel
enorme wirtschaftliche Möglichkeiten, Ideologie durch Nationalliberale
national statt liberal
Kritik
evtl. einen antidemokratischen Sonderweg, aber heute eine sehr stabile Demokratie
Vergleich zu England und Frankreich unpassend, da England auch keine vollständige Demokratie war(allgemeines Wahlrecht) und Frankreich kurz nach der franz. Revo Napoleons Militärdiktatur kam, halb Europa erobert
Auch die hatten Probleme auf dem Weg zur Demokratie, Parallelen zwischen Frankreich und Deutschland
Demokratische Ideen vorhanden 1848 und leben weiter, nicht unterdrückt
1871 Reichseinigung, Druck durch Bürgertum nicht freiwillig
Deutschland, das Land mit zwei Geschwindigkeiten
moderner Industriestaat, keine moderne Verfassung
Probleme heute aus NS-Zeit:
darf man fragen stellen
Motivie der Täter
Schuld
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