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Prasentation Buddhismus

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Fill Lars Dahms

on 2 October 2015

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Transcript of Prasentation Buddhismus

Buddhismus
Ein Referat von Philip Poehl und Fill Dahms
Geschichte des Buddhismus
>Den Buddhismus gründete Siddhartha Gautama. Er ist 563 v. Chr. geboren und starb 483 v. Chr.. Siddhartha Gautama wurde 80 Jahre alt.
>Er wuchs in wunderschönen Palästen auf. Bereits mit 29 Jahren verließ er das Palast, und ging auf Reisen. Auf seine Reisen sah er, wie anderen Menschen sehr unter Krankheiten, Alter und Tod litten.
>Das erschütterte ihn so, dass er beschloss heraus zufinden wie dieses Leiden entsteht und wie er es beenden könnte. Er wurde Mönch.
>Als er 35 Jahre alt war fand er endlich eine Antwort auf seine Frage. So erfand er denn Buddhismus. Er gab dieses Wissen an viele andere Leute weiter. Die meisten verstanden ihn gut und fanden diese Idee gut.
Die Verbreitung
Viele Menschen in China, Bhutan, Japan, Kambodscha, Laos, der Mongolei, Myanmar, sowie in Sri Lanka, Südkorea, Thailand, Tibet und Vietnam, leben nach dem Buddhismus. In Nordamerika und Europa gehören immer mehr Menschen diesem Glauben an.
Krama
Der Hauptkern des Buddhimus ist das Krama. Krama bedeutet „Handlung“ oder „Tat“. Das Krama „haftet“ und bestimmt die Existenzform der Wiedergeburt, dabei spielt das Krama der früheren Existenzen eine Rolle. Je nachdem, ob der Mensch überwiegend gute oder überwiegend schlechte Taten vollbracht hat, wird er wieder geboren. Letztes Ziel ist es, überhaupt kein Krama mehr zu haben.
Dharma
Dharma mit der Bedeutung „Lehre“ bezeichnet vor allem die Lehre Buddhas. Die vier edlen Wahrheiten sind die Grundlagen des Dharmas. Das Dharma bildet eine der drei Juwelen, auch die fünf Grundregeln gehören zur Lehre dazu. Unter Dharma versteht man allgemein auch „den fehlerfreien Weg“.
Die fünf Grundregeln
Im Buddhismus gibt es folgende 5 Regeln:
1.Gewaltverzicht gegenüber Lebewesen.
2.Nimm nichts, das dir nicht gehört.
3.Gestalte alle Beziehungen aus gegenseitigem Respekt heraus.
4.Lüge nicht und rede auch nicht schlecht, sondern freundlich.
5.Nimm keine Rauschmittel.
Die vier edlen Wahrheiten
3.Nirodha: Das Leiden hört auf, wenn die Menschen diese Ursachen überwinden.
Wiedergeburt/Reinkarnation
„Wiedergeburt“ und „Krama“ waren Begriffe, die in der Philosophie bereits vor Erscheinen des Buddhas bekannt waren. Der Buddha wiedersprach diesen Konzepten grundlegend und ersetzte sie entsprechend seiner Erfahrung.
Reinkarnation wird im Buddhismus nicht als "Seelenwanderung" verstanden, sondern als die noch mentale Kraft eines sterbenden Menschen, die sich in einer oder mehreren in Erscheinung tretenden Verkörperungen erneut in die Welt bringen.
Ein bekanntes Bild vergleicht diesen Prozess, mit der Flamme einer Kerze, die weitere Kerzen anzündet. Weder die Kerze selbst, noch die Flamme sind dieselben, aber ohne die ursprüngliche Kerzenflamme gäbe es auch die Folgenden nicht.
Drei Juwelen
Die Drei Juwelen oder Kostbarkeiten sind:
•Buddha der Erleuchtete
•Dharma die Lehre
•Sangha die Glaubensgemeinschaft
Die Drei Juwelen sind für den Buddhisten die Objekte der "Dreifachen Zuflucht".
Erst durch die Zufluchtnahme zu den drei Juwelen, und zwar aus tiefster innerer Überzeugung, gilt jemand als Buddhist. Die traditionelle Formel, die dabei drei Mal hintereinander gesprochen wird, lautet auf Deutsch:
Ich nehme Zuflucht zu Buddha.
Ich nehme Zuflucht zum Dharma.
Ich nehme Zuflucht zum Sangha.
Feste
Die Buddhisten feiern ihre Feste nach dem Mondkalender, dadurch sind die Feste jedes Jahr an einem anderen Tag. In der ersten Mondnacht im Mai ist das größte Fest Namens Wesak.
Anlass ist die Geburt Buddhas, seine Erleuchtung und, dass er nach dem Tod ins Nirvana eingegangen ist. Es gibt Geschenke zu diesem Fest und die Straßen sind bunt geschmückt.
Bei dem Fest zur Regenzeit werden Schwimmkerzen in Schalen aus Blättern gelegt und treiben den Fluss hinunter. Die Lichter der Kerzen sind das Zeichen dafür, dass alle, die das „Licht des Buddhismus“ folgen, „über den Fluss des Unwissens in das Land der Wahrheit“ getragen werden.
2.Samudaya: Die Ursachen für das Leiden sind Gier, Hass und Verblendung.
Das Leiden entsteht, weil die Menschen immer mehr haben wollen als sie besitzen, und nicht zufrieden sind mit dem was sie haben.
Im Buddhismus gibt es folgende vier edlen Wahrheiten:
1.Dukkha: Glück ist vergänglich, und das Leben ist Leiden.
4.Magga: Es gibt einen Weg zum Glück, das ist der Achtfache Pfad.
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