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Feedback in der Schule

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by

Elisa Hargesheimer

on 12 January 2015

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Transcript of Feedback in der Schule

Feedback
Julia Lux
und
Elisa Hargesheimer

Arten von Feedback
Ziele
John Hattie über Feedback
Warum ist Feedback noch kein Bestandteil schulischer Lernkultur?
Feedback
bewusst
unbewusst
spontan
nonverbal
verbal
formal
nicht formal
Inhalte rückmelden
persönliches Erleben reflektieren
Beziehungen untereinander verdeutlichen
Schüler werden Mitakteure von Lehr-Lernprozessen
Orientierung zu erbrachter Leistung
Hilfe zur Weiterentwicklung
Steigerung des Selbstwertgefühl des "Nehmers"
Motivation
unterstützt Verständnis der eigenen Außenwirkung
Feedback gehört zu den Top 10 Einflussfaktoren schulischen Lernerfolgs

Feedback als lernförderlicher Aspekt des Lehrer- und Schülerhandelns


Was ist Feedback?
= Rückkopplung,
Rückfütterung als Korrektur von Verhaltensweisen




effektives Feedback
ineffektives Feedback
Lob

Bestrafung

extrinsische Belohnung


gibt konkrete Hinweise

ist zielgerichtet

bestärkt

stellt keine Bedrohung für das Selbstwertgefühl dar
Ebenen von Feedback
1. Faktische Hindernisse
--> objektiver Zeitmangel
--> mangelnde Instrumente

2. mentale Hindernisse
--> fehlendes Wissen über Feedback-
Prozesse
--> Ängste vor den Ergebnissen
--> mangelnde Ermutigung
selbst organisierender Prozess
läuft simultan auf vielen Ebenen ab (verbal, nonverbal ...)
subjektive Interaktion von Geber und Nehmer
"Wir können nicht nicht kommunizieren.
Unser Körper verrät uns"
Watzlawick (1974)
Erfolgreich Feedback geben - die zwei Seiten des Feedback
der Nehmer Der Geber
Was sagt mir deine Mitteilung?
Finde ich mich wieder?
Was kann ich ändern?
Bin ich deiner Meinung?
Hat er/sie mich richtig verstanden?
Warum nehme ich dich so wahr?
Wie verhalte ich mich in dieser Situation?
Was ist mir aufgefallen?
Wie kenne ich mich in diesem Thema aus?
Die Kunst des Feedback besteht darin, geben und empfangen zu können.
Feedback, das Schülerinnen und Schüler zu ihrem eigenen Lernprozess geben ist genauso wichtig wie das Feedback, das Lehrkräfte den Lernenden geben.
Daraus ergibt sich folgende Regel:

Regelmäßiges Anwenden von Feedback schafft Offenheit, Klarheit in Beziehungen, verbessert Kommunikation und fördert Selbstreflexion.
1. Begriffsklärung
2. Arten von Feedback
3. die zwei Seiten des Feedback
6. Keine Feedbackkultur in
Deutschen Klassenzimmern
5. Feedback und Lernerfolg
4. Warum Feedback?
Das Lehrerkollegium hat sich nach einer Schulinspektion, bei der das Ausbleiben von Feedback stark kritisiert wurde, zur Aufgabe gemacht eine Feedbackkultur zu etablieren.
Daher sind alle - Lehrende und lernende - dazu aufgerufen die Schule dahingehend zu innovieren.

AUFGABE für eine Gruppenarbeit:
Im Rahmen einer Projektwoche soll ein Tag unter dem Motto "Feedback" stehen.
Erstellt in der Gruppe ein Konzept, wie ihr diesen Tag gestalten würdet.
Bsp.: Feedback-Box vor dem Büro der Schulleitung
Quellen:

Bastian, Combe, Langer : „Feedback-Methoden“.2007 Beltz Verlag Weinheim Basel.
Thaler: Methodguide. Kreative Methoden für den Literaturunterricht in den Klassen 7-12.2009 Bildungshaus Schulbuchverlage.
Hattie, John: Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von "Visible Learning". 2. korrigierte Auflage. Schneider Verlag Hohengehren GmbH. Baltmannsweiler, 2014.
Hattie, John. Feedback in schools. In: Sutton, Hornsey, Douglas. Feedback: The communication of praise, criticism and advice. Peter Lang publishing: New York.
Hattie, J.A.C., & Timperley, H(2007). The power of feedback. Review of Educational Research, 77(1), 81-112.
Brenner, Brenner. Fundgrube Methoden I für alle Fächer. 2005 Cornelsen Verlag Scriptor GmbH &Co.KG, Berlin.
Berger, Granzer, Looss, Waack: „warum fragt ihr nicht einfach uns?“2013 Beltz Verlag Weinheim Basel
"Feedback gehört zu den effektivsten
Instrumenten, um den Lernerfolg zu steigern."
John Hattie
...Eine Mäusegeschichte und was wir daraus lernen können...

Aufgabe: Schreibgespräch
Kommentiert, bezieht Stellung, Stimmt zu, lehnt ab, Tauscht euch schriftlich aus ...
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