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Ulrike Meinhof

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by

Ágnes Madaras

on 5 May 2014

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Transcript of Ulrike Meinhof

Ulrike Meinhof
Geboren: 7. Oktober 1934 in Oldenburg
Verstorben † : 9. Mai 1976 in Stuttgart-Stammheim
sie war eine deutsche Journalistin und Publizistin, die sich in der Westdeutschen Studentenbewegung der 1960er Jahre engagierte und später zur Terroristin radikalisierte
Nach dem Attentat auf den Studentensprecher Rudi Dutschke, das in die Zeit verstärkter Studentenproteste fiel und nicht nur eine Radikalisierung innerhalb der Studentenbewegung auslöste.

Weblinks
http://de.wikipedia.org/wiki/Ulrike_Meinhof
http://www.imdb.com/title/tt0765432/
http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Baader_Meinhof_Komplex#Weblinks
http://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Armee_Fraktion
Dann, am 11. April 1968 sie sagt:
„‚Protest ist, wenn ich sage, das und das paßt mir nicht. Widerstand ist, wenn ich dafür sorge, daß das, was mir nicht paßt, nicht länger geschieht. […]‘ So ähnlich […] konnte man es von einem Schwarzen der Black-Power-Bewegung auf der Vietnamkonferenz im Februar in Berlin hören. […] Die Grenze zwischen verbalem Protest und physischem Widerstand ist bei den Protesten gegen den Anschlag auf Rudi Dutschke […] erstmalig massenhaft, […] tatsächlich, nicht nur symbolisch – überschritten worden. Gegengewalt läuft Gefahr, zu Gewalt zu werden, wo die Brutalität der Polizei das Gesetz des Handelns bestimmt, wo ohnmächtige Wut überlegene Rationalität ablöst, wo der paramilitärische Einsatz der Polizei mit paramilitärischen Mitteln beantwortet wird. […] Der Spaß hat aufgehört.“
Sie war Gründungsmitglied und Führungsperson der 1970 gegründeten Rote Armee Fraktion (RAF), deren ideologisches Konzept sie maßgeblich mitverfasste.
Der Spielfilm Der Baader Meinhof Komplex aus dem Jahr 2008 schildert Vorgeschichte und Aktionen der Terrorgruppe Rote Armee Fraktion von 1967 bis 1977

Regie: Uli Edel
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