Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

Make your likes visible on Facebook?

Connect your Facebook account to Prezi and let your likes appear on your timeline.
You can change this under Settings & Account at any time.

No, thanks

Sprachursprung und Sprachwandel

No description
by

Deutsch GK

on 19 March 2013

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of Sprachursprung und Sprachwandel

- Erwerb der Sprache findet durch die Umgebung statt, jedoch
ist die Grundlage bereits gegeben - Spracherwerb geschieht von innen heraus
--> angeboren, jedoch nicht bei allen - Spracherwerb findet auch statt, wenn keine
Aufnahme durch die Umgebung stattfindet - Die Frage der fehlenden Grammatik wird nicht
behandelt Prägung durch Chomsky: - Universalgrammatik - Language Acquisition Device - - jede gesprochene Sprache hat ihre eigenen Gesetze - Es ist eine Kompetenz des Sprachgebrauchs, die
ganz eng mit anderen Kompetenzen der sozialen
Interaktion verbunden ist. Behaviorismus • Führt alle Leistungen auf Lernvorgänge zurück
• Nichts ist vererbt außer einem universalen
Lernmechanismus
• Kinder lernen Sprache, weil sie die Sprache der
Erwachsenen imitieren
• Richtige Imitationen werden (direkt oder indirekt, z.B.
durch Erfolg) belohnt und dadurch verstärkt. Nativismus • Gewisse Sprachkenntnisse kommen von
innen, sind angeboren
• Kein Nativist ist der Auffassung, Sprache
stellte sich auch dann ein, wenn der Input
gänzlich fehlt
• Es wird nicht angenommen, Sprache sei
generell angeboren Kognitivismus Kognitivisten versuchen zu beschreiben, in
welchen aufeinander aufbauenden Stufen sich
die geistige Reifung, die Entfaltung der
Intelligenz vollzieht, von den ersten
Wahrnehmungen und Bewegungen bis hin
zum abstrakten Denken.

Den Spracherwerb sieht der Konstruktivismus
nur als eine besondere Anwendung des
allgemeinen geistigen Zugewinns. Interaktionismus Beobachtung, dass die Sprache, in der
Erwachsene mit Kindern sprechen, sich
konsequent und systematisch von der
Erwachsenensprache unterscheidet.

• Komplexitätsgrad auf das Kind abgestimmt.
• Vereinfachung, der das Lernvermögen des
Kindes gewachsen ist.

- Herder umgeht Probleme anstatt sie zu beantworten -> Wie konnte der Mensch Sprache erlernen?
-> Wie konnten 2 Menschen sich auf gleiche Zeichen
als Bezeichnung für bestimmte Merkmale einigen ? - Gleichsetzung von Wort und Merkmal scheint richtig zu
sein, lässt allerdings Probleme bei gemeinsamen
Zeichenverständnis außen vor Herders Theorie aufgrund der vielen unbeantworteten
Fragen / Probleme unbegründet.
- Herder liefert keine Beweise für seine Theorie
- „ Erklärung´“ einer Unbekannten( „Sprache“) aus einer
Unbekannten („Besonnenheit“) Fazit:

Keine wissenschaftliche Beweise für Theorien,
ähnlich wie für Süßmilchs göttliche Erklärung Sprachursprung -> Sprachursprungstheorien

-> Kritik an Herders Theorie

-> Grundpositionen zum Spracherwerb

-> Ausführung der nativistischen Erklärung + Kritik am
nativistischen Ansatz

-> Sprachwandel
von Kevin, Paul, Fabius, Lennart und Florian Süßmilch: Die These vom göttlichen Ursprung der Sprache (1756) - These: " Werk der Vernunft und klugen
Wahl "
-> wenn Vernunft = Grundlage, dann:
-> vor Sprachexistenz: Erfinder + Vernunft
-> " nicht ohne den Gebrauch der Zeichen, der
Sprache oder der Schrift "


=> " [...] der Sprache [...] ersten Ursprung [...] in einem
höhern und verständigern Wesen [...] suchen. " Französische Aufklärung:
Condillacs Sprachursprungstheorie
(1746) 1) Wahrnehmung wird mit Gefühl verbunden

2) Gefühle werden reflektiert (Erinnerung) und mit
Bewegungen ausgedrückt

3) Verstand und Sprache entwickeln sich parallel weiter

4) Laute werden mit Gegenständen zusammengebracht
(willkürlich)

5) Lautsprache wird festgelegt, Sprechorgan entwickelt
sich weiter Johann Gottfried Herder Kritik an Herders Theorie Kritik von Erich Heintel (1960): Grundpositionen zum Spracherwerb Kritik von Gottfried Seebaß (1981) Nativistischer Sprachursprung
Kritik Sprachwandel
Full transcript