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Kubakrise & Irakkrieg

In dieser Präsentation befinden sich ausführliche Details zur Kubakrise sowie Allgemeines zum Irakkrieg ebenso wie zum Imperialismus und Bezüge von amerikanischem Imperialismus zum Irakkrieg.
by

Jenny Hinner

on 14 March 2016

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Transcript of Kubakrise & Irakkrieg

Sonntag 14. Oktober 1962
US-Präsident John F. Kennedy genehmigt erneut Luftaufnahmen der Aufklärungsflugzeuge
U-2-Flugzeuge überfliegen Raketenstellungen auf Kuba
Entdecken sowjetische Techniker und Soldaten beim Bau von Startrampen für sowjetische Mittelstreckenraketen
Sowjetischen Truppen entdecken das Flugzeug keinen Befehl für Gegenmaßnahmen
Montag 15. Oktober 1962
Beweis auf den ausgewerteten Fotos → Startrampen für Mittelstreckenraketen existieren
Befinden sich im Nordwesten Kubas nur knapp 200 Kilometer von der Küste Floridas entfernt Bedrohung für die USA
Außenminister Dean Rusk und Verteidigungsminister Robert McNamara werden informiert Sicherheitsberater McGeorge Bundy entscheidet Präsidenten am nächsten Morgen zu informieren
Dienstag 16. Oktober 1962
Beginn der heißen Phase
Sowjetische Geheimoperation fliegt auf Präsident John F. Kennedy werden die Aufklärungsfotos vorgelegt
Präsident Kenedy beruft das ExComm ein außerordentlicher Krisenstab hochrangigen Militärs und Experten soll eine Lösung und eine angemessene Reaktion der USA finden
Mittwoch 17. Oktober 1962
Im ExComm zwei Fronten:
„Falken“
Sofortige Luftanschläge
Invasion der Insel bevor Raketen einsatzbereit sind
„Tauben“
Diplomatische Lösung der Krise
Hinweis auf die Gefahren einer militärischen Operation
Erwartung einer See-Blockade Kubas
Donnerstag 18. Oktober 1962
Kennedy wird von dem sowjetischen Außenminister Gromyko besucht
Kennedy spricht die Situation auf Kuba aus taktischen Gründen nicht an
Erste Vermutung: Sowjetunion will eigene Position in neuen Berlinverhandlungen verbessern (Fehlinterpretation)
Meldungen in Washington, D.C. von umfassenden neuen Waffenlieferungen nach Kuba
Freitag 19. Oktober 1962
Präsident will kein Aufsehen erregen und reist zum Wahlkampf nach Ohio und Illinois
Fordert Robert F. Kennedy auf, eine Mehrheit im ExComm für die Blockade-Option zustande zu bringen
Katzenbach unterrichtet das ExComm über die rechtlichen Umstände der Blockade
Samstag 20. Oktober 1962
Mehrheit im ExComm für Blockadeoption

John F. Kennedy kehrt nach Washington zurück

Optionen für einen Luftangriff oder eine Invasion Kubas werden offen gehalten
Dienstag 23. Oktober 1962
Chruschtschow will die Blockade nicht akzeptieren
Versichert die stationierten Raketen dienten allein der Verteidigung
OAS stimmt für das Vorgehen gegen Kuba und bestätigt die Seeblockade welche allerdingsoffiziell als „Quarantäne“ bezeichnet
Sonntag 21. Oktober 1962
Steht fest, dass ein Luftangriff nicht alle sowjetischen Raketen auf Kuba ausschalten kann

Kennedy genehmigt endgültig die Seeblockade

Telefoniert er mit den Herausgebern großer Zeitungen um eine verfrühte Berichterstattung zu verhindern
Donnerstag 25. Oktober 1962
Sitzung des UN-Sicherheitsrates in New York City
Diplomatischer Schlagabtausch zwischen den UN-Botschaftern Walerian Sorin (UdSSR) und Adlai Stevenson (USA)
USA unterschätzt die Zahl der Nuklearraketen
40.000 Rotarmisten
42 Raketen
Taktische Atombomben (Einsatz bereits autorisiert)
80 Atomsprengköpfe
Montag 22. Oktober 1962
US-Streitkräfte weltweit erhöhte Einsatzbereitschaft
US-Soldaten werden zur Vorbereitung einer Invasion nach Florida verlegt
Rund 200 Kriegsschiffe werden um Kuba in Stellung gebracht
Regierungsvertreter von GB, F, BRD und CAN werden informiert versichern Kennedy ihre volle Unterstützung
Schweizer Botschaft als Vertreterin der USA informiert die Kubaner über nächtliche Aufklärungsflüge Beleuchtung kein militärischer Angriff
Kennedy informiert die Weltöffentlichkeit
Fordert den sowjetischen Regierungschef zum Abzug der Raketen aus Kuba auf und droht für den Angriffsfall mit einem atomaren Gegenschlag
Mittwoch 24. Oktober 1962
 Seeblockade beginnt
Erste Zuspitzung trotz Schussverbot um eine Eskalation zu vermeiden sollten die sowjetischen Schiffe versuchen den Sperrgürtel zu durchbrechen
Sowjetische Schiffe drehen ab
Bei der sowjetischen Regierung keine Bereitschaft zum Einlenken
Freitag 26. Oktober 1962
Stationierung der Raketen auf Kuba geht weiter
Das ExComm debattiert über militärische Schritte
Kennedy erreicht ein Schreiben von Chruschtschow, in dem dieser anbietet, die Raketen von Kuba abzuziehen, falls eine Invasion von Kuba durch die Amerikaner ausgeschlossen werde
Kennedy sichert das zu
Trotz der höchsten Alarmbereitschaft setzte die US-Air Force eine Serie an Atombombentests fort
Castro fordert für den Fall einer US-Invasion einen atomaren Erstschlag auf US-amerikanisches Territorium
Sonntag 28. Oktober 1962
Die Geheimdiplomatie ist erfolgreich.
Chruschtschow lenkt ein und erklärt sich bereit, die Raketen zu entfernen im Gegenzug keine Invasion auf Kuba durch die USA
Der Rückzug der sowjetischen Raketen wird über Radio Moskau 
Die Krise ist beendet
Samstag 27. Oktober 1962
Ein US-Zerstörer zwingt mit einer Granate ein sowjetisches U-Boot zum Auftauchen
Das U-Boot hat Nuklearwaffen an Bord
Ein amerikanisches Aufklärungsflugzeug verirrt sich in sowjetischen Luftraum, Kampfflugzeuge steigen auf
Ein amerikanisches Aufklärungsflugzeug wird über Kuba von einer Flugabwehrrakete abgeschossen Kennedy untersagt einen Gegenangriff ausdrücklich und erklärt sich noch einmal zu weiteren Verhandlungen bereit.
Spätnachts entscheidet Nikita Chruschtschow, das Angebot Kennedys anzunehmen und die Raketen aus Kuba abzuziehen
Verlauf der Krise
14. Oktober 1962-28.Oktober 1962
Luftaufnahme vom 14.Oktober 1962
zu sehen sind Startrampen für sowjetische Mittelstreckenraketen
Reichweite der Mittelstreckenraketen
Besuch des sowjetischen Außenministers im Weißen Haus
Aufstellung der US Amerikansichen Schiffe bei der See-Blockade vor Kuba
Lösung des Konflikts
Vereinbahrung folgender Bedingungen zwischen der UdSSR und den USA:
Sowjetunion zieht ihre Raketen aus Kuba ab
USA erklärt keine weitere militärische Invasion Kubas zu unternehmen und amerikanische Jupiter-Raketen aus der Türkei abzuziehen
Ereignisse von 1962 aus Sicht von USA und Sowjetunion ein taktischer Sieg der jeweils anderen Seite
Nach der Krise verblieben sowjetische Kurzstreckenraketen auf der Insel die von den USA als Verteidigungswaffen deklariert und akzeptiert wurden
Folgen der Krise
Erste Verhandlungen über eine Rüstungskontrolle
So wurde verschiedene Verträge über eine Begrenzung der Interkontinentalraketen beider Länder
Entspannungspolitik zwischen USA und UdSSR
Ihre Interessen konzentrierten sich nach der Krise auch auf die Bereiche des Globus, die noch nicht klar zwischen Ost und West verteilt waren
Kennedy entzog den Militärs die eigenständige Verfügung über die Atomwaffen
Auch die UdSSR führten ein solches System ein
Für Kennedy persönlich: Anwachsen seiner Popularität in der amerikanischen Bevölkerung
1963 „Heißer Draht“ in Reaktion auf die Krise (direkte Fernschreibverbindung zwischen dem Weißen Haus und dem Kreml)
Neue Beziehung zwischen den Supermächten beiderseitige Entspannungspolitik
Einigung auf friedliche Koexistenz
Ursachen für die Krise
Ende des Zweiten Weltkriegs dadurch kam es überhaupt zum Kalten Krieg Ideologien der Siegermächte standen sich direkt gegenüber
Ebenfalls das Land Kuba selbst
Kuba näherte sich seit 1959 an die UdSSR an Problemen mit den USA
Schon 1961 ein Invasionsversuch der Amerikaner
Atomraketen der Amerikaner wurden in Italien und der Türkei stationiert konnten einen militärischen Erstschlag herbeiführen
Gegenreaktion der Sowjetunion: Stationierung eigener Raketen auf Kuba, um den Angriffsweg zu verkürzen
Intentionen von USA und UdSSR
Intentionen der UdSSR
Kuba vor einem amerikanischen Angriff zu schützen
Ein Druckmittel für einen Abbau amerikanischer Raketen in der Türkei und eventuell in Italien in der Hand haben
Raketen als Joker für den Verhandlungspoker um Berlin
Intentionen der USA
Antwort auf Provokation durch UdSSR
Seeblockade über Kuba verhängen, um zu verhindern, dass die Sowjets ihr militärisches Potential in der karibischen See in raschem Tempo verstärken
Vorgeschichte
Fidel Castro war Antreiber der Kubanischen Revolution und stürzte 1959 auf Kuba den Diktator Batista von der Macht
Kuba regiert nach marxistisch-leninistischer Lehre
Durch Revolution Umwandlung Kubas in einen sozialistischen Staat wird seitdem nach kommunistischen Grundlagen regiert
Kontakt zu USA verschlechtert sich besserer Kontakt zu UdSSR
US-Regierung, durch geheime Operationen auf Kuba einzugreifen
Nach Planung der CIA sollten Exilkubaner in die Schweinebucht auf Kuba gelangen und von dort aus eine Gegenrevolution auslösen der Plan ging nicht auf
war für USA nicht mehr möglich einzugreifen
Vorgeschichte
Ursachen
Ziele
Verlauf der Krise
Lösung des Konflikts
Folgen der Krise

Kubakrise
Allgemeines zum Irakkrieg
Imperialismus Begriffserklärung
Merkmale des Imperialismus
Anhand des Irakkrieges
Quellen

Irakkrieg
Allgemeines zum Irakkrieg
Völkerrechtswidrige Militärinvasion der USA, GB und einer „Koalition der Willigen“ in den Irak
Beginn am 20. März 2003
Bombardierung ausgewählter Ziele in Bagdad
Eroberung der Hauptstadt
Sturz des irakischen Staatspräsidenten Saddam Hussein.
Durchsetzung eines Invasionsplans national und international durch die Terroranschläge des 11. Septembers 2001
Notwendiger Präventivkrieg, um angeblich bevorstehenden Angriff des Iraks mit Massenvernichtungsmitteln auf die USA zu verhindern
Kein UN-Mandat des UN-Sicherheitsrats > Verbot eines Angriffskrieges in der UN-Charta
USA und GB > UN-Vetomacht
Im Irak keine Massenvernichtungsmittel und keine Beweise akuter Angriffsabsichten > Begründung des Irakkriegs falsch
Ende am 1. Mai 2003
Besetzung des Irak 2003–2011
Bürgerkriegsähnlichen Zustände, tausenden Terroranschlägen, Kriegshandlungen und Gewaltkriminalität, > Verschiedene irakische Gruppen gegeneinander ebenso wie gegen westliche Besatzungstruppen
Unter irakischen Zivilisten eine etliche Todesopfer und Verletzte
Auch nach 2011 keine Befriedung des Landes
Expansion des Islamischen Staats 2014 zum Teil als Folge des Irakkriegs
Allgemeines zum Irakkrieg
Imperialismus Begriffserklärung
Merkmale des Imperialismus
Merkmale des Imperialismus anhand des Irakkrieges
Unter dem Begriff Imperialismus versteht man den Willen und die Fähigkeit einer Nation, ihre eigenen Wertvorstellungen, Interessen und ihre Weltanschauung weltweit geltend zu machen. Der Imperialismus ist so ausgelegt, dass durch militärische Unterwerfung sowie politische als auch wirtschaftliche Einflussnahme die Länder direkt vom „Mutterland“ abhängig gemacht werden und letztendlich auch ausgebeutet werden.
Monopolbildung

Verschmelzung von Industrie- und Bankenkapital zum „Finanzkapital“

Kapitalexport in „rückständige“ Länder

Aufteilung des Weltmarktes durch Monopole

Territoriale Aufteilung zwischen Großmächten
Monopolbildung
Übernahme des Iraks und eigenmächtige Entscheidung zum Angriff auf Saddam Hussein
Zusammenschluss von USA, GB und "Koalition der Willigen" = internationale Gemeinschaft aus 30 Staaten

Kapitalexport in „rückständige“ Länder
Waffenlieferungen in den Irak um militärische Gewalt zu vergrößern

Territoriale Aufteilung zwischen Großmächten
Schwierigkeiten wegen nicht-Anerkennung der Alliierten
Bombenattentate auf US-Soldaten, UN-Einrichtungen und Mitglieder der irakischen Übergangsregierung
Textquellen
Buchners Kolleg 12 Geschichte
https://de.wikipedia.org/wiki/Kubakrise
http://www.planet-wissen.de/geschichte/deutsche_geschichte/kalter_krieg/pwiekubakrise100.html
http://www.sibilla-egen-schule.de/konflikt/kuba/kuba.htm#beginn
http://www.helpster.de/ursachen-der-kubakrise-chronologie_202882
http://www.aurora-magazin.at/wissenschaft/kimbacher_frm.htm
http://www.geschichte-abitur.de/kalter-krieg/kuba-krise
Bilderquellen
http://www.focus.de/politik/ausland/50-jahre-kubakrise-als-die-welt-vor-einem-atomkrieg-stand_did_41638.html
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/9e/Cuban_crisis_map_missile_range.jpg
http://www.anstageslicht.de/fileadmin/user_upload/Bilder/20.jpg
http://www.peterhall.de/maps/quarantine.gif
http://www.mrkunz.ch/printable/images/196200-kubakrise_650.jpg
http://de.slideshare.net/gottesmann/kalter-krieg
Textquellen
Buchners Kolleg 12 Geschichte
Verschieden Quellen auf den Seiten 216-223
http://geschichte-wissen.de/blog/themenuebersicht-1begriffsdefinitionen-zum-thema-2die-epoche-des-europaeischen-imperialismus-3die/
https://de.wikipedia.org/wiki/Irakkrieg#Opposition_in_den_USA
https://de.wikipedia.org/wiki/Imperialismus
https://www.sozialismus.info/2007/03/12008/
https://www.lotta-magazin.de/damals/pdf/27/imperialismus.pdf
Bilderquellen
https://de.wikipedia.org/wiki/Imperialismus#/media/File:McKinley_Destroys_Imperialism_Straw_Man.jpg
http://www.storyal.de/weblog2010/bilder/oktober/opfer-irak-krieg02.jpg
Quellen Kubakrise
Quellen Irakkrieg
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