Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

MARKETING

No description
by

Sabine Holm

on 22 November 2016

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of MARKETING

MARKETING
S t r a t e g i e

Price
Kostenorientierte Preispolitik
kurzfristige Preisuntergrenze
langfristige Preisuntergrenze
liquititätsorientierte Preisuntergrenze
Strategisches
Operatives
Taktisches
Marketing
Teilkostenbasis
Festlegung der möglichen Absatzmenge und des Preises auf de Grundlage der Marktgegebenheiten

Ermittlung der Erlöse

Abzug der variablen Kosten

Errechnung des Deckungsbeitrags

Vergleich von Deckungbeitrag und Deckungsbedarf
Aufgrund der Marktgegebenheiten lassen sich 15.00 Stück des Produktes A zum Preis von 8€ pro Stück absetzen. Die variablen Kosten pro Stück betragen 3€. Als fixe Kosten entstehen 30.000€. Soll das Produkt um 8 € angeboten werden, wenn der Gewinn mindestens 10% des Verkaufspreises betragen soll?
Place
Physical Facilities
Aufgaben
Ziele
Entscheidungskriterien
Direkter Vertrieb
Idirekter Vertrieb
Organe
Logistik
Product
Promotion
progressive Preisermittlung
Problematik: Nichtberücksichtigung der Preiselastizität
Vollkosten
Target Pricing
Market into Company
Out of Company
Out of Competitor
Produktpolitik beschäftigt sich mit:

Suche
Entwicklung
Gestaltung

von Produkten und Leistungen
Preiselastizität
Beispiel:
Angebotspreis= 40€
Nachfrage/ Stk = 300
Erhöhung des Preises auf 45
Produktpolitik im engeren Sinne

Produktinnovation

Produktdifferenzierung

Produktvariation

Produktelimination
Kreuzpreiselastizität
relative Mengenänderung (Produkt A)
relative Preisänderung (Produkt B)
Einkommenselastizität
relative Nachfrageänderung
relative Einkommensänderung
Yield Management
Gesamtumsatz zu maximieren
Leistung bleibt gleich
Verkehrsunternehmen, Hotellerie und bei Autovermietung
Maßnahmen:
Preis-Mengensteuerung
Kontigentierung
Konflikte
Preiserhöhung und Kundenrückgang
Kunden passen Verhalten an
Konkurrenz passt sich an
Austattungspolitik
Dienstleistungen

es wird im Vorraus entschieden
Kapazitätsmanagement
Leistungsbereitschaft von Human- und Sachrecoussen
Imagetransfer
Gestaltung von sichtbaren Faktoren
Leistungsbereitschaft von Human- und Sachrecoussen
Zwischenweg:
Franchise
Faktoren für Erfolg eines Produktes

Gute Qualität
Pünktliche Lieferung
Effizientes Marketing
Exzellenter Kundendienst
Gute Kundenbeziehungen
Aufgabe der Produktpolititk


Suche nach neuen Produktideen
Entwicklung neuer Produkte
Markteinführung neuer Produkte
Gestaltung von Produkten
Qualitätsveränderung von Produkten
Variation und Differenzierung von Produkten
Elimination von Produkten
Überwachung am Markt eingeführter Produkte
Produktlebenszyklus
"Lebensweg" eines Produktes gemessen in Umsätzen




Einsatz für:
Konsumgüter
Gebrauchsgüter
Investitionsgüter

People
Process
Einführungsphase

Beginn mit Eintritt des Produktes am Markt

Bei völlig neuen Produkten -> monopolähnliche Stellung

normalerweise geringe Anfangserfolge

Werbung für Durchbruch am Markt

Ausbau des Distributionsnetzes

ausreichende Produktionskapazität
Wirtschaftlichkeitsanalysen
Break-Even Analyse

Pay-Off Analyse

Kapitalwertmethode
Investitionsrechnung
Kostenvergleich

Gewinnvergleich

Rentabilitätsvergleich

Amotiesationsvergleich
Produktentwicklung-und Gestalltung
Technische

Produktentwicklung
Marktentwicklung

Design

Marke

Verpackung
Produkttest

Produktdifferenzierung

Produktdiversifikation

Produktelimierung
BCG-Matrix
Service
Mitarbeiter
Konsumenten
Prozesse Kreieren und Optimieren
Preisgestaltung ist schwierig

Dauer der Einführungsphase:

Technische Erklärungsbedürftigkeit

Neuigkeitswert der Güter

Übereinstimmung mit bestehenden Bedarfsstrukturen

Konkurrenzangebot auf dem Markt

Ende meist bei Überschreiten der Gewinnschwelle
Wachstumsphase

Umsatzboom oder Flop

zunehmende Anzahl an Konkurrenten durch Produktimmitation

frühe Adaptoren (=frühe Mehrheit der Abnehmer) kommen hinzu

höchste Stückgewinne

Entwicklung zu oligopolistischer Marktform = Viele Nachfrager treffen auf wenige Anbieter
zuvor hohe Preise jetzt Preissenkungen

zuvor niedrige Preise jetzt hohe Preise

bei Konkurrenz + Käuferverluste -> Produktvariationen

Werbung wird nicht nennenswert herabgesetzt
Reifephase

Umsatz steigt bis zum Maximum

Marktstruktur wird polypolistisch = viele Anbieter treffen auf viele Nachfrager

Produktdifferenzierung

Werbung

i. d. R. Preissenkungen aufgrund wachsendem Wettbewerb
Sättigungsphase
Umsatz sinkt

negatives Wachstum

Gewinn nimmt ab und erreicht am Ende die Gewinnschwelle

Marktstruktur bleibt polypolistisch

späte Mehrheit kauft



Rückgangsphase

Umsatz sinkt stark
(mögl. Ursachen: technische Verbesserungen d. Konkurrentproduktes, Einkommensverteilungsveränderungen usw.)

Wachstumsrate ist negativ

keine Gewinne mehr möglich

weniger Werbeinvestitionen

Stückpreis wird zum Teil angehoben

zusätzliche Leistungen werden minimiert


Erweiterter Produktlebenszyklus
Produktlebenszyklen helfen für:

Analyse einzelner Produkte

Analyse von Umsatz und Erfolg d. gesamten Verkaufsprogramms bzw. d. Sortiments

Einführung bzw. Elimination v. Produkten

Verbesserung (Relaunch) von Produkten
Produktstrategien

Um einen möglichst großen Abnehmerkreise zu erreichen -> Produkte modifizieren um Marktpotenzial maximal auszuschöpfen
Produktveränderungspositionen

Trading Up

Trading Down

Produkterweiterung

Produktleistung steigern/mindern
Produktideenfindung

Anpassung an ständig wandelnde Ansprüche

kurze Lebensdauer aufgrund leichter und schneller Nachahmung

neue Produkte um Marktstellung trotzdem halten zu können
Intuitiv-kreative Verfahren

Brainstorming
Synektik
Methode 635
Delphi-Methode

neue Kommunikationsformen

Advergames (Computerspiele mit Werbung)
Blog
Legale Graffiti
Mund-zu-Mund-Propaganda
SMS, MMS
Streat Teams (Promotion)
Buzz Marketing (Technik zur Erzeugung von Mundpropaganda)
usw.
Produkte können durch Kommunikationspolitik nicht verändert werden

Allerdings wird die Einstellung der Abnehmer verändert
Kommunikationsformel von Lasswell

Wer (Unternehmer, Kommunikator)

sagt was (Botschaft)

über welchen Kanal (Werbeträger, Verkäufer)

zu wem (Zielperson, Zielgruppe)

mit welcher Wirkung (Kommunikationserfolg, Kauf, Image, Einstellung
Unterteilung der Werbung

nach primären Zielen:

Einführungswerbung

Expansionswerbung

Erhaltungswerbung (Erinnerungsw.)

Reduktionswerbung
nach Zahl der Werbenden:

Einzelwerbung

Kollektivwerbung:
Sammelwerbung
Gemeinschaftswerbung

Nach Zahl der Umworbenen

Einzelumwerbung (Direktwerbung)

Mengenumwerbung




Nach Stellung der Werbetreibenden:

Herstellerwerbung

Handelswerbung (Einzelhandelswerbung)





"make the intangible tangible"
Nach der beabsichtigten Wirkung

Informationswerbung

Suggestivwerbung


Nach der Form der psychologischen Ausgestaltung:

überschwellige Werbung

unterschwellige Werbung
Nach Werbeobjekten

Produktwerbung
Dienstleistungswerbung
Unternehmenswerbung
Nach inhaltlicher Gestaltung der Werbung

vergleichende Werbung - Verwechslungsgefahr muss vermieden werden


Öffentlichkeitsarbeit - Public Relations

Journalist verfasst Artikel in Zeitung

Wege um in Zeitung zu kommen:
Presseaussendungen
Pressekonferenzen
PR-Agenturen
Gekaufte Berichte
Verkaufsförderung
(Sales Promotion)

Hauptziel: Umsatzsteigerung

zeitlich befristet

richtet sich an:
Händler
Vertriebsorgane
Konsumenten

Dialogmarketing (Direktmarketing)

Direkte Kommunikation mit Kunden

Potenzielle Kunden -> die, die bereits gekauft haben

Call Center
Sponsoring

Prinzip der Leistungen und Gegenleistungen
Ziele:
Kontakt u. Vertrauen zum Unternehmen aufbauen (Kunden, Öffentlichkeit usw.)
Verbesserung u. Steigerung des Images
Stärkung der Unternehmens- und Markenkommunikation
Steigerung des Bekanntheitsgrades
"ungekrönte" Demonstration d. eigenen Leistungspotenzials
Kundenbindungsstärkung
Erhöhung d. Marktpräsenz
u. a.
Arten des Sponsoring

Sportsponsoring

Kultursponsoring

Umweltsponsoring

Sozialsponsoring

Programmsposoring
Event-Marketing

Veranstaltungen u. Aktionen

häufigste Ziele:
Motivation (intern)
Kundenbindung (extern)

Beispiele:
Teilnahme an Wettbewerben
VW-Stadt in Wolfsburg
Legoland von Lego



Social Media

Online-Plattformen

Mediaformen u. Beispiele:

Blogs (Blooger.com)
File Exchange & Sharing (Youtube.com)
Wikis (Wikipedia.org)
Social Networking (Facebook.com)

direkte Kommunikation mit Zielgruppen
Product Placement

Integration von Produkten in Filmen, Videos

Ursachen für Entstehung und Wachstum:

zunehmende Verstärkung des Wettbewerb
wachsende Abneigung klassischer Werbung
wachsende Anzahl von Spielfilmen
zunehmende Globalisierung von Märkten

Ziele von Product Placement:

Bekanntmachung eines Produkts
Erhöhung des Bekanntheitsgrades
Integration in einer Handlung
Darstellung der Leistung und Funktion in der Praxis
Corporate Identity

unternehmensspezifische Identität

bestmögliche und eindeutige Positionierung d. Unternehmens


Marketingkommunikations-Mix

Optimale Kombination der versch. Kommunikationsmaßnahmen
Full transcript