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Die Entstehung der Weimarer Republik

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by

Leon Kremer

on 15 December 2014

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Transcript of Die Entstehung der Weimarer Republik

1919
1918
Die Entstehung der Weimarer Republik
18. Januar
1919
Wahl zur Nationalversammlung
hohe Wahlbeteiligung (83%), erstmals sind Frauen zugelassen
1920
10. November
1918
September 1918
OHL gesteht Reichsregierung die Niederlage ein
Generäle Luddendorff und Hindenburg fordern
Übernahme der Regierung durch das Parlament
Oktober 1918
neu gebildete Regierung unter Reichskanzler Prinz Max von Baden
Novemberrevolution
selbst gebildete Arbeiter-und Soldatenräte übernehmen politische Führung
Monarchien werden gestürzt
Die Friedenskonferenz fand in Versailles ohne Beteiligung der Besiegten statt
November 1918
19. Januar 1919
19. Januar 1919
Herbst 1918
Zusammenarbeit der SPD, Zentrum und DDP ( "Weimarer Koalition" ) mit deutlicher Mehrheit (76,1%)
09. November
1918
Max von Baden verkündet eigenmächtig die Abdankung des Kaisers
überlässt Friedrich Ebert (SPD) sein Amt als Reichskanzler
Die Nationalversammlung tritt in Weimar zusammen, da in Berlin Unruhen befürchtet werden
Phillip Scheidemann ruft in Berlin die "Deutsche Republik" aus, um radikalen Linken zuvorzukommen
Die Abdankung des Kaisers
Die Nationalversammlung sollte eine vorläufige Regierung (bis zur ersten Reichstagswahl 1920) bilden und dem Volk eine Verfassung geben
"Weimar gibt der jungen deutschen Republik eine Verfassung und ihren Namen"
zwei Stunden später ruft Karl Liebknecht (Führer des Spartakusbundes) die "Sozialistische Republik Deutschland" aus
9. November 1918
Gliederung
1 Chronologische Abfolge
Kriegsende und November-
revolution (Herbst 1918)

Abdankung des Kaisers und Ausrufung der Republik (09. November 1918)
Quellen
Übergangsregierung und Ebert-Groener-Pakt (10. November 1918)
Demokratische "Errungenschaften"
Friedenskonferenzen in Versailles (18.Januar 1919)
Wahl zur Nationalver-sammlung (19. Januar 1919)
weitere Ereignisse im Jahr 1919
2 Demokratische "Errungen-
schaften"

Wahlen der Reichstagsabgeordneten alle 4 Jahre, Wahl des Reichspräsidenten alle 7 Jahre

verfassungsrechtliche Gleichstellung der Geschlechter (Wahlrecht für Frauen)

Verhältniswahlrecht (für 60.000 Stimmen erhielt jede Partei einen Mandat)

Volksbegehren und Volksentscheid (durch Volksabstimmungen direkt an der staatlichen Willensbildung beteiligt)

zahlreiche Grundrechte
(z.B. freie Meinungsäußerung,
Glaubensfreiheit)

3 Quellenverzeichnis
Deutschland ist eine parlamentarische Demokratie
> beispielsweise nicht auf dem Arbeitsmarkt und in der Familie
> Parteienvielfalt erschwerte Einigung; Schwächung der Regierung
Übergangsregierungung und Ebert-Groener-Pakt
> Manipulation der Massen
>viele Grundrechte konnten in Krisenzeiten durch Notverordnungen außer Kraft gesetzt werden
10. November 1918
Versailler Vertrag
18. Januar 1919
SPD und USPD einigen sich auf Übergangsregierung ("Rat der Volksbeauftragten")
jeweils drei formell gleichgestellte Vertreter aus den Parteien
Entwicklung des Versailler Vertrags
> Gebietsabtretungen, Verlust von Kolonien, militärische Beschränkungen, Reparationskosten
Friedensvertrag belastete die Republik
> Empörung, Proteste, Bevölkerung lehnte Versailler Vertrag ab
Angst vor Räterepublik aus Arbeiter-und Soldatenräten
deutsche Einsprüche scheiterten
> Regierung Scheidemann tritt zurück
neue Regierung wurde von der Nationalversammlung beauftragt, den Vertrag zu unterschreiben
Ebert-Groener-Pakt: Wilhelm Groener (Reichswehrleiter) versichert Eberts Regierung militärische Unterstützung bei Unruhen Ebert versichert Groener die Bekämpfung von Radikalismus und Bolschewismus
Gründung von Freikorps zum Einsatz bei Unruhen
Buchners Kolleg 11/12 Geschichte, Ausgabe Niedersachsen, S.352-358
https://www.planet-wissen.de/politik_geschichte/deutsche_politik/weimarer_republik
http://www.bpb.de/geschichte/nationalsozialismus/dossier-nationalsozialismus/168748/vom-kaiserreich-zur-republik-1918-19
http://www.dsm1918.de/der-kaiser-hat-abgedankt.jpg (Bild, Folie 2)
https://www.youtube.com/watch?v=tVQJHC7nYvol (Auszug der Rede Scheidemanns)
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