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Cybergesellschaft-Das wahre Leben im Netz

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Sarah Diekhaus

on 16 January 2014

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Transcript of Cybergesellschaft-Das wahre Leben im Netz

Cybergesellschaft-Das wahre Leben im Netz
Beispiel für das Verhalten der Cybergesellschaft:
Soziale Seite:
Das Internet als
abgetrennten Raum:
Wie gut kennen wir unsere besten Freunde aus dem Netz? Und ist eine online geschlossene Beziehung weniger wert, als eine echte zum Anfassen?
Eine Analyse von Stefan Niggermeier

Danah Boyd:
Das Internet als einsamer Fluchtort:
Eine Analyse der Cybergesellschaft
Eine behauptete Dichotomie
Kinder müssen über das Internet aufgeklärt werden! Sie müssen z.B. aufpassen welches Foto sie hochladen, aber auch vermittelt bekommen, dass man niemanden über das Internet beleidigen soll, da dies im realen Leben Konsequenzen hat!

Stefan Niggemeier:
Offline Beziehungen seien richtige Beziehungen
und online Gespräche seien keine richtigen Gespräche
auf Facebook wurde eine Suchmeldung veröffentlicht, denn Robin Meyer-Lucht war verschwunden
viele kommentierten mit Marketing-Gag
als er später dann tot aufgefunden wurde, begann jedoch die öffentliche Trauer
Verbindung von Menschen, die Trauer um einen Verstorbenen eint



Es entsteht das Gefühl, dass viele den Menschen, dessen Verlust sie beklagen, nicht gut kannten
Oberflächlichkeit:
Diese Oberflächlichkeit zeigt, dass die Nähe zu den "Freunden", die wir in sozialen Netzwerken haben, nur Illusion ist!
Die einzige Möglichkeit online "soziale Kontakte zu pflegen", steigere bei bestimmten Personen die Bereitschaft, ihr Sozialleben in größerem Maß aufzugeben!
Aussage von Jens Reimer:
fand heraus, dass
Jugendliche durch die
Kommunikation im Internet dazu
bewegt, ihre eigene Rolle zu
finden, sich ihrer Identität zu
vergewissern und Beziehungen
zu entwickeln!
Den Cyberspace richtig nutzen:
Gefahr zur Vereinsamung, da z.B. Kinobesuche dem Ansehen von online Videos unterlegen ist!
Internet wird als wirklichkeitsferner, einsamer Fluchtort definiert, in dem sich z.B. Jugendliche ohne Erwachsenenkontrolle aufhalten können!
Eine Studie belegt das etwa eine halbe Million Deutsche "internetsüchtig" seien!
wahre Freundschaften entstehen im echten Leben und werden ins Digitale übertragen
Dichotomie:
wirkliches Leben unwirkliches Leben
(gegensätzlich, aber beides abhängig)
Miriam Meckel:
Illusion von Nähe
Unser Gehirn ist nicht in der Lage, mit mehr als 150 anderen Menschen eine bedeutungsvolle Beziehung haben kann (Dunbar-Zahl)
Beleg dafür, dass man keine Hunderte Facebook-Freunde haben kann
Illusion der Nähe
Robin Dunbar sagt:"Jede Berührung ist 1000 Wörter wert"

Das Internet wird oft zu Unrecht schlecht dargestellt, obwohl es auch negative Seiten zeigt, bietet es Raum sich auszutauschen und neue Leute kennenzulernen. Man sollte es richtig nutzen, dann ist es eine Bereicherung!
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