Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

Make your likes visible on Facebook?

Connect your Facebook account to Prezi and let your likes appear on your timeline.
You can change this under Settings & Account at any time.

No, thanks

Türkei und EU

Beitrittsverhandlungen der Türkei Menschenwürde Freiheit Gleichheit Rechtsstaatlichkeit Demokratie Wahrung der Menschenrechte Hürde für den Beitritt in die EU Türkei und EU Voraussetzungen für den Beitritt in die EU
by

Jamal Khalil

on 22 October 2015

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of Türkei und EU

12.09.1963 : Assoziierungsabkommen (Ankara-Abkommen)

In Kraft 01.12.1964
Obstacle 1
Obstacle 2
Obstacle 3
Goal
Start
Beginn der EU Geschichte der Türkei
Menschenwürde
Freiheit
Gleichheit
Rechtsstaatlichkeit
Demokratie
Wahrung der Menschenrechte
Hürde für den Beitritt in die EU
Türkei und EU
Voraussetzungen für den Beitritt in die EU
1987: Antragsstellung auf volle EG-Mitgliedschaft

Eine Präsentation von Jamal Khalil
seit 1949 Mitglied des Europarates
1952 Aufnahme in die NATO
1959 Bewerbung um eine Mitgliedschaft in der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG)
1960 Militärputsch
Anfang 70er: Wieder Spannungen und Unruhen im Inneren (68‘er Bewegung)

1971: Militär zwingt Präsident Demirel zum Rücktritt; dennoch keine Stabilisisierung der Lage

1980: Dritter, diesmal unblutiger Militärputsch nach bürgerkriegsähnlichen Zuständen

1982: „Ankara-Abkommen“ wird außer Kraft gesetzt

Mitte 80er: PKK forciert Terror; der türkische Staat reagiert zunehmend mit flächendeckenden Repressalien
1988: Wird der „Ankara-Abkommen“ wieder in Kraft gesetzt

1989: Der Aufnahmeantrag wird vorläufig abgelehnt

1991: Öffentlicher Gebrauch der kurdischen Sprache wird erlaubt

1992 trat die Türkei der Westeuropäischen Union (WEU) als assoziiertes Mitglied bei

1996: Einführung der Zollunion mit der EU

Dezember 1997: Chance auf Beitritt (Vollmitgliedschaft) in die EU
1998: Beschluss des Gipels: Beitrittsverhandlungen mit Zypern, Ungarn, Polen, Estland, der Tschechischen Republik und Slowenien

Aussichtslose Hoffnungen seitens der türkischen Regierung

1999: Türkei bekommt Beitrittsstatus ohne Zeitperspektive

2001: „Schwarzer Mittwoch": Ausbruch einer schweren Regierungs-, Finanz- und Wirtschaftskrise
2002: Recep Tayyip Erdogan und seine gemäßigt islamistische AKP gewinnen Neuwahlen

2003: EU-Beitritt als Hoffnung in wirtschaftlich schwerer Zeit

2003: Erdogans Regierung leitet weitere Reformen ein
- Ausweitung der Presse- & Meinungsfreiheit
- Verbesserung der Menschenrechtslage
- Rechtliche Verbesserungen für Minderheiten

Am 17. Dezember 2004 entschieden die Staats- und Regierungschefs der EU in Brüssel, dass ab dem 3. Oktober 2005 mit der Türkei Verhandlungen über den EU-Beitritt aufgenommen werden.
Aktuelle Lage:

Aufnahme von ergebnisoffenen Beitrittsverhandlungen
zwischen der EU und der Türkei.

Frühst möglicher Beitritt 2015.

Jahresbericht des EU-Erweiterungskommissars Günter
Verheugen bescheinigt der Türkei Fortschritte auf politischem und
wirtschaftlichem Gebiet, kritisiert jedoch vor allem die Lage der
Menschenrechte, der Meinungsfreiheit und den Schutz von Minderheiten.
Pro

¾Demokratieverankerung in einem Islam. Staat
¾
¾Globalisierung verflüssigt nationale Grenzen und Europa wird eins

¾Mit der Türkei zur Weltmacht

¾Der Türkei wird schon seit 40 Jahren der Beitritt in Aussicht gestellt

Pro (Europapolitik aus Sicht Ankaras)

Religionsfreiheit, wo durch auch die christliche Minderheit profitieren
würde

Das Militär wird Schritt für Schritt entmachtet

Durch EU-Anschluss wird eine lange Wahlsiegserie der
Gerechtigkeitspartei erwartet
Contra

Die Türkei gehört einem anderen Kulturkreis an

Die anatolische Unterschicht als Migrationsproblem

Es besteht ein enormer Werteunterschied zu Resteuropa

Der Türkeibeitritt würde äußerst unliebsame Nachbarn mit sich bringen

Die Generationsgerechtigkeit wird verletzt.
Quellen

http://de.wikipedia.org/wiki/Beitrittsverhandlungen_der_T%C3%BCrkei_mit_der_Europ%C3%A4ischen_Union

http://www.bpb.de/internationales/europa/tuerkei-und-eu/

http://www.presseurop.eu/de

http://homepage.univie.ac.at
Full transcript