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Dimplomantenseminar 2

Bedarf an Kommunikationsdaten und deren Weiterverarbeitung im niedergelassenen Bereich
by

Stefan Janzek

on 4 February 2011

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Transcript of Dimplomantenseminar 2

Erstes Diplomandenseminar Einleitung Inhalt Präsentation Ein Projekt - zwei Diplomarbeiten
Präsentationsdauer ca. 50 min.
Diskussion (am Ende) ca. 10 min.

Stefan Janzek
Sasa Sibinovic Drehpunkt der Betrachtung


ELGA Thema Was werden die Ergebnisse sein? Umfangreiche Daten Erhebung des momentanen Sitation hinsichtlich des Kommunikationsaustauschs,
als auch die Antwort auf die Frage: Wie sieht der Bedarf aus Sicht der Ärzte aus?

Die Daten sollen so allgemeingültig wie möglich erhoben werden. Sodass sie künftigen Arbeiten dienen. Integration der Daten ins eigene Infsys Können die Daten die erhalten werden, leicht übernommen und weiterverarbeitet werden?

Ferner, wie hätten es gerne die Ärzte, und kommen ihnen künftige/derzeitige Systeme (ELGA) in diesem Hinblick entgegen Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
Wir freuen uns auf die Diskussion Projektgegenstand &
Motivation Projektgegenstand Motivation Problemstellung Aufgabenstellung Projektzielsetzung Auswirkungen von ELGA auf den Arbeitsalltag eines Arztes offenKeine Datensammlung für Analyse der Kommunikation im niedergelassenen Bereich vorhanden

Keine Methodik zur einheitlichen und vergleichbaren Kategorisierung von persönlichen Meinungen IST - Erhebung SOLL - Erhebung Vergleich IST - SOLL Vergleich SOLL - ELGA Vergleich
IST - SOLL - ELGA Anpassungsvorschläge und bestehende Realisierungen am Markt die dem SOLL gerecht werden Erhebung Vergleich IST-SOLL-ELGA Vergleich SOLL-ELGA Vergleich IST-ELGA Vergleich IST-SOLL Erweiterungsvorschläge Welche Werkzeuge bzw. welche Vorgehensweise wir gewählt haben, wird in der Methodik näher erläutert Methodik Zusammenfassend Was ist unser Projekt? Was ist unser
Projekt nicht? Grundhypothese Das derzeitige Kommunikationsablauf entspricht den Wunschvorstellunge der niedergelassenen Ärzte und wird durch ELGA nicht verändert. [1] Keine Daten im niedergelassenen Bereich

Vor Planung der ELGA nationale Studie zur Kommunikation nötig (auf Grund der heterogenen Landschaft und Volumen schwer möglich)

Nutzen- und Umfeldanalyse [4] Erhebung der Kommunikation im niedergelassenen Bereich 3 Teilbereiche:
Aktuelle Situation im niedergelassenen Bereich

Wunschvorstellungen aus Sicht der Anwender (Ärzte)

Möglichkeit der Unterstützung durch ELGA

Fokus auf Weiterverarbeitung der Daten
Stellen den anwendenden Arzt in den Vordergrund [1] "qualitative Forschung auf den Punkt gebracht", Weßel, Spreckelsen Begrifflichkeiten betrachtet wird das Kommunikationsnetz im niedergelassenen Bereich

sehen Kommunikationsnetz als Informationssystem Betrachtungsweise Definition lt. Dorda [2] Definition lt. Weßel [1] Kernanwendungen der ELGA (lt. Machbarkeitsstudie) E-Medikation
E-Befund Labor
E-Befund Radiologie
E-Patientenbrief/Arztbrief Beschreibung der Diplomarbeit Kommunikationsabläufe erheben Aktueller Stand der Kommunikationsabläufe (IST-Zustand)
Vorstellung und Wünsche der Ärzte (SOLL-Zustand)
Auswirkung von ELGA auf die Kommunikation Ist-Zustand Soll-Zustand ELGA Aufnahme des Kommunikations-flusses eines Arztes

Qualitative Befragung

Kategorisierung und Quantifizierung der Daten zur Auswertung Auswertung Vergleich von: Ist-Zustand Soll-Zustand ELGA "Wünsch dir was"-Befragung

Erkärend aber nicht meinungsbildend eingreifen

Selbe Kategorisierung und Quantifizierung der Daten wie Ist-Zustand "Wünsch dir was"-Befragung

Erkärend aber nicht meinungsbildend eingreifen

Selbe Kategorisierung und Quantifizierung der Daten wie Ist-Zustand Grundhypothese: Durch ELGA wird sich nichts an der Art der Kommunikation im niedergelassenen Bereich ändern. [1] Bestandaufnahme der Datenlage im nieder-gelassenen Bereich

Wunschvorstellungen der Zielgruppe
erheben [5]

Erfassung von Kommunikation im nieder-gelassenen Bereich (nicht auf Ebene von Prozessen oder SOPs) Komplette User-Analyse für ELGA fehlt
--> auf Grund der Komplexität jeden Rahmen sprengen würde
--> keine SOPs im niedergelassenen Bereich

Versuchen kleinen Bereich zu erarbeiten:
Welche Daten werden übertragen
Wie werden die Daten übertragen
Wohin gehen die Daten/Von wem kommen diese?
In welchem Kontext werden die Daten übertragen
Wie stellt sich der Arzt die Übertragung vor?
Können elektronische Hilfsmittel Kommunikationsvorgänge effektiver machen

Informationssysteme werden immer noch oft ohne Studien über die Grundgesamtheit der Anwender erstellt. Auswirkungen von ELGA auf den Arbeitsalltag eines Arztes offen

Methodik zur Maßzahl die Einfluss von elektronischen Hilfsmitteln auf Kommunikation messen, nicht vorhanden Datensammlung aktuelle Situation --> Ist-Zustand
gewünschte Situation aus Sicht der Ärzte --> Soll-Zustand Methodik zur Kategorisierung qualitative Interviews
Mischung aus induktiven und deduktiven Kategorienerhebung administrative vs. medizinische Daten
Einfluss auf bisherige Arbeitsweise
Kommt ELGA den Wünschen der Ärzte entgegen? Auswirkungen von ELGA Maßzahl zur Messung von Einfluss von ELGA Vergleich zwischen Ist-Zustand und Soll-Zustand
Kann ELGA diese Differenz auffüllen Befragung von niedergelassenen Ärzten (administrative und medizinische Daten) Aufzeichnung der Arbeitsschritte innerhalb der Arztpraxis Kategorisierung an Hand von quantifizierten Werten aus der Befragung Kategorien werden induktiv und deduktiv ermittelt Erstellen von Hypothesen die anschließend verifiziert oder falsifiziert werden Befragung von niedergelassenen Ärzten administrative vs. medizinische Datenübertragung Fragestellung mit erklärenden Aspekten ohne Beeinflussung klären Kategorisierung an Hand von quantifizierten Werten aus der Befragung Kategorien werden induktiv und deduktiv bzw. über Ist-Zustand ermittelt Erstellen von Hypothesen die anschließend verifiziert oder falsifiziert werden Auswertung auf Basis der kategorisierten Erhebungen Unterschiede zwischen Wunschsystem und ELGA Kann ELGA helfen das Soll zu erfüllen? Auswertung pro Arzt, Aufgabe und Gesamt Auswertung auf Basis der kategorisierten Erhebungen ELGA-Spezifikationen aus Machbarkeitsstudie In manchen Bereichen unterstützt ELGA Aufgaben, in machen hindert sie an der Durchführung Ergebnis zeigt Wünsche der Ärzte Auswertung pro Arzt, Aufgabe und Gesamt Grundlage für Weiterentwiclungsvorschläge für ELGA Vergleich Ist - ELGA Auswertung auf Basis der Befragungen ELGA-Spezifikationen notwendig Wie sehr ist die Ist-Situation von ELGA entfernt (ELGA in einer anderen Form schon da?) Vergleich zwischen Ist-Soll Vergleich und was ELGA dazu beitragen kann Ergebnis ist Maßzahl welche beantwortet ob elektronische Systeme den Wünschen der Ärzte Ausdruck verleiht. Marktanalyse ob andere Produkte die Aufgabe besser lösen als ELGA Kategorisierung der Informationen Welche Daten werden übertragen?
Wie häufig werden welche Daten übertragen
Welche Medien werden benutzt?
Welche Institutionen sind in den Kommunikationsfluss einbezogen?
... Ordniationshilfe mitbefragen
ELGA rein medizinisches System Administrative vs. medizinische Kommunikation Aufstellen von weiteren Hypothesen Abseits der Haupthypothese
Bestätigung oder Verwerfen der Hypothesen durch weitere Studien Erhebung von Ist- und Soll-Zustand Wie zufrieden sind die Ärzte mit dem aktuellen System?

In welchem Bereichen wünschen sie sich Verbesserungen? Kann ELGA die Kluft zwischen Ist und Soll überbrücken?

Folgt ELGA der Tendenz der Ärzte? Befragungsart:
Qualitativ
Quantitativ
Quantitativ und Qualitativ

Funktionalitäten/Akteure/Kategorien als Charakterisierung der Kommunikation:
induktive Herangehensweise
erste Interview dienten als Verifikation und zur Überarbeitung (Pilotpraxen)
Leitfaden für Interviewführung

Auswertung
Auswerte-Schema
Übereinstimmungsmaß (z.B. Mehrfachabhandlung) - Dank an Prof. Heinzl Bestandsaufnahme der Datenlage im niedergelassenen Bereich

Maßzahlen und Bewertungen von Ist-Soll-Vergleichen mit ELGA-Einfluss

Meinung der Ärzte wird eingeholt

Erhöhte Komplexität durch qualitative Befragung Schluß auf Grundgesamtheit schwer

Quantitative Befragung

Mittel zur Bewertung von ELGA

Usability-Test und Bewertung von Praxisinformationssystemen Thema:
Erhebung und Darstellung der Kommunikationsflüsse im niedergelassenen Bereich
Deckt die momentane Situation die Bedürfnisse der Ärzte ab?
Gibt es Verbesserungspotentiale? Aufnahme des aktuellen Kommunikationsflusses eines Allgemeinmediziner Ist-Zustand Soll-Zustand "Wünsch dir was"-Befragung

Erkärend aber nicht meinungsbildend eingreifen Gespräche mit ELGA Fachkundigen

Inwiefern entspricht ELGA den Vorstellungen der Ärzte ELGA Methodik Projektbeschreibung Kommunikationsfluss/-ablauf Umfasst alle ein- und ausgehenden Informationsströme
blauer Pfeil -> Empfang von externen Daten
grüner Pfeil -> Senden von internen Daten Ziele Erhebung der aktuellen Kommunikation
Darstellung der gewünschten Kommunikationsvorgänge
Einfluss von ELGA auf die Kommunikation Kategorisierung von Kommunikation Interviewform Akteure --> Krankenhaus, Fachärzte, usw...
Funktionalitäten --> Befunde empfangen, Rezept erstellen, usw...
Kategorien --> Transferzeit, Datenart, usw... Mischung aus:
Quantitative Befragung
Ziel: Zahlen die den Informationsaustausch im Laufe der Kommunikation
beschreiben
Qualitative Befragung
Ziel: tiefergehende Erklärungen zum Kommunikationsverhalten ELGA Was ist ELGA? Diskussion Ein Projekt - zwei Diplomarbeiten

Präsentationsdauern ~25 min.
Diskussion ~15 min.

Stefan Janzek
Sasa Sibinovic Diplomandenseminar 2 Dazu erstellen wir: Kategorisierung von Kommunikation
Mischung aus qualitativer und quantitativer Befragung Quantitativ Qualitativ asdfadsfdsaf Resultate Übereinstimmungsmaß über Ärzte Übereinstimmungsmaß
über Kategorien ELGA bezogene Auswertung Verfügbarkeit und Completness einheitlich gut

Strukturiertheitsgrad, Medium, Transferdauer und Datenart uneinheitlich --> Ärzte uneins Datenart Krankenhaus Facharzt weitere Qualitative Aussagen Großteil der Kommunikation passiert aktuell analog (mündlich ~ digital)
Deutlich geringeres Übereinstimmungsmaß
Wanderung von Analog zu Digital Großteil der Kommunikation passiert aktuell analog, mündlich = digital
Geringere Wanderung von Analog zu Digital Qualitative Aussagen dazu... Gerichtete elektronische Kommunikation erwünscht
Oft kein direkter Ansprechpartner im Krankenhaus vorhanden
Handschrift unlesbar
Datenschutz (wohin gehen die digitalen Daten, wer hat darauf Zugriff, was wird mit ihnen gemacht) Qualitative Aussagen dazu... Krankenhaus Krankenhausinterne Organisation hindert schnelle Kommunikation
Bisherige elektronische Datenkommunikation dauert bereits jetzt ziemlich lange (Zugriff auf Daten - Stufenmodell) Transferdauer Schnellere Transferdauer als im Krankenhaus Transferdauer unter eine Woche sind okay
Alles darüber wandert zu <1 Tag Facharzt ELGA als Überbrückung von Differenz ELGA unterstützt die Ärzte in den Bereichen in denen eine Veränderung gewünscht wird --> Strukturiertheitsgrad
ELGA unterstützt die Ärzte weniger bei der Verfügbarkeit und Transferdauer
Moderate Unterstützung bei Datenart, Medium und Completness Gesamtauswertung (über alle Befragten) Verfügbarkeit Datenart Übertragungsmedium Strukturiert-
heitsgrad Completness Transferdauer Interview im Rahmen der Praxis

Dauer ~ 45 Minuten

Anhand des vorgegebenen Auswerteschemas

Videoaufzeichnung unter Zustimmung der Ärzte

Kontaktaufnahme über Ärztekammer, Bekannte, Initiative ELGA, Universität

Ist: z.B. "80% der Befunde von Fachärzten bekomme ich; da ich sie überwiesen habe. 20% bekomme ich leider nicht.
Alle Befunde erhalte ich sowohl elektronisch als auch vom
Patienten mitgebracht. "
Soll: z.B. "Ich hätte gern alle Befunde vom Facharzt und zwar ausschließlich elektronisch." Ist: z.B. "80% der Befunde von Fachärzten bekomme ich; da ich sie überwiesen habe. 20% bekomme ich leider nicht.
Alle Befunde erhalte ich sowohl elektronisch als
auch vom Patienten mitgebracht. "

Soll: z.B. "Ich hätte gern alle Befunde vom Facharzt und zwar ausschließlich elektronisch." Ist Soll Ist: z.B. "80% der Befunde von Fachärzten bekomme ich; da ich sie überwiesen habe. 20% bekomme ich leider nicht.
Alle Befunde erhalte ich sowohl elektronisch als auch vom Patienten mitgebracht. "
Soll: z.B. "Ich hätte gern alle Befunde vom Facharzt und zwar ausschließlich elektronisch." Ist: z.B. "80% der Befunde von Fachärzten bekomme ich; da ich sie überwiesen habe. 20% bekomme ich leider nicht.
Alle Befunde erhalte ich sowohl elektronisch als auch vom Patienten mitgebracht. "
Soll: z.B. "Ich hätte gern alle Befunde vom Facharzt und zwar ausschließlich elektronisch." Übereinstimmungsmaß: 0,76
gewichtet: 0,67 Übereinstimmungsmaß: 0,80
gewichtet: 0,79 Lessons learned Kontakt zu Ärzten hergestellt(Ärztekammer, IG Med, Initiative ELGA)

Sprache der Interviewpartner kennengelernt

Ärztekammer (und deren Bürokratie) kennengelernt

Ablauf der Kommunikation

Unterschiede zwischen Land und Stadt Was ist unser
Projekt nicht? Was ist unser Projekt? Schluß auf Grundgesamtheit

Mittel zur Bewertung von ELGA

Usability-Test und Bewertung von Praxisinformationssystemen Trendanalyse zur Kommunikation im niedergelassenen Bereich

Maßzahlen und Bewertungen von Ist-Soll-Vergleichen mit ELGA-Einfluss

subjektive Meinung der Ärzte wird eingeholt

Mischung aus qualitative und quantitative Befragung Danke für die Aufmerksamkeit In welchen Bereichen haben wir
ELGA schon (ELGA vs. IST)? Erhöhte Übereinstimmung in den Kategorien ohne direkten Bezug auf elektronische Kommunikation Entspricht ELGA den Wünschen? Gesamtauswertung (über alle Befragten) Verfügbarkeit moderat, da Kommunikation mit einigen Akteuren komplett unerwünscht Übereinstimmungsmaß: 0,85
gewichtet: 0,84 Übereinstimmungsmaß: 0,76
gewichtet: 0,68
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