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Wer einen anderen zur Berufsausbildung einstellt hat mit ih

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Martina Pohl

on 6 December 2018

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Transcript of Wer einen anderen zur Berufsausbildung einstellt hat mit ih

Arbeitszeit
§ 3 Arbeitszeit der Arbeitnehmer ArbZG

Die
werktägliche Arbeitszeit
der Arbeitnehmer darf
acht Stunden
nicht überschreiten.
Sie kann auf bis zu zehn Stunden nur verlängert werden, wenn innerhalb von sechs Kalendermonaten oder innerhalb von 24 Wochen im Durchschnitt acht Stunden werktäglich nicht überschritten werden
Urlaub
§ 3 Dauer des Urlaubs
(1) Der Urlaub beträgt jährlich mindestens 24 Werktage.
(2) Als Werktage gelten alle Kalendertage, die nicht Sonn- oder gesetzliche Feiertage sind.
Vertragspartner Unterschriften
(2) Die Niederschrift ist von den Ausbildenden, den Auszubildenden und deren gesetzlichen Vertretern und Vertreterinnen zu unterzeichnen.
Dauer und Verkürzung
§ 8 Abkürzung und Verlängerung der Ausbildungszeit
(1) Auf gemeinsamen Antrag der Auszubildenden und Ausbildenden hat die zuständige Stelle die Ausbildungszeit zu kürzen, wenn zu erwarten ist, dass das Ausbildungsziel in der gekürzten Zeit erreicht wird.
Bei berechtigtem Interesse kann sich der Antrag auch auf die Verkürzung der täglichen oder wöchentlichen Ausbildungszeit richten (
Teilzeitberufsausbildung
)
.
Probezeit
§ 20 Probezeit
Das Berufsausbildungsverhältnis beginnt mit der Probezeit.
Sie muss
mindestens einen Monat
und darf
höchstens vier Monate
betragen.
Vergütung
§ 17 Vergütungsanspruch
(1) Ausbildende haben Auszubildenden eine
angemessene Vergütung
zu gewähren. Sie ist nach dem Lebensalter der Auszubildenden so zu bemessen, dass sie mit fortschreitender Berufsausbildung,
mindestens jährlich, ansteigt
.
Wer einen anderen zur Berufsausbildung einstellt hat mit ihm einen Berufsausbildungsvertrag zu schließen

Der Ausbildungsvertrag
Eintrag bei der IHK veranlassen
Paragraph 10 und 11 BBiG
Hinweis auf Tarifvertrage, Betriebsvereinbarungen
9.
ein in allgemeiner Form gehaltener Hinweis auf die Tarifverträge, Betriebs- oder Dienstvereinbarungen, die auf das Berufsausbildungsverhältnis anzuwenden sind.
Lernorte,
außerbetriebliche Ausbildung
§ 2 Lernorte der Berufsbildung
(1) Berufsbildung wird durchgeführt
1.
in Betrieben der Wirtschaft, in vergleichbaren Einrichtungen außerhalb der Wirtschaft, insbesondere des öffentlichen Dienstes, der Angehörigen freier Berufe und in Haushalten (betriebliche Berufsbildung),
(2) Die Lernorte nach Absatz 1 wirken bei der Durchführung der Berufsbildung zusammen (Lernortkooperation).

Tarifveträge berücksichtigen
IHK erteilt Auskünfte über die Höhe
§ 8 Dauer der Arbeitszeit JuArbSchG
(1) Jugendliche dürfen nicht mehr als
acht Stunden täglich
und nicht mehr als
40 Stunden wöchentlich
beschäftigt werden.
(2) Wenn in Verbindung mit Feiertagen an Werktagen nicht gearbeitet wird, damit die Beschäftigten eine längere zusammenhängende Freizeit haben, so darf die ausfallende Arbeitszeit auf die Werktage von fünf zusammenhängenden, die Ausfalltage einschließenden Wochen nur dergestalt verteilt werden, dass die Wochenarbeitszeit im Durchschnitt dieser fünf Wochen 40 Stunden nicht überschreitet. Die tägliche Arbeitszeit darf hierbei achteinhalb Stunden nicht überschreiten.
(2a) Wenn an einzelnen Werktagen die Arbeitszeit auf weniger als acht Stunden verkürzt ist, können Jugendliche an den übrigen Werktagen derselben Woche achteinhalb Stunden beschäftigt werden.
§ 19
Urlaub
(1) Der Arbeitgeber hat Jugendlichen für
jedes Kalenderjahr
einen bezahlten Erholungsurlaub zu gewähren.
(2) Der Urlaub beträgt jährlich
1. mindestens
30 Werktage
, wenn der Jugendliche zu Beginn des Kalenderjahres
noch nicht 16 Jahre
alt ist,
2. mindestens
27 Werktage
, wenn der Jugendliche zu Beginn des Kalenderjahres
noch nicht 17 Jahre
alt ist,
3. mindestens
25 Werktage
, wenn der Jugendliche zu Beginn des Kalenderjahres
noch nicht 18 Jahre
alt ist.
Voraussetzung der Kündigung
§ 11 Ruhepausen, Aufenthaltsräume
(1) Jugendlichen müssen im voraus feststehende Ruhepausen von angemessener Dauer gewährt werden. Die Ruhepausen müssen mindestens betragen
1.
30 Minuten
bei einer Arbeitszeit von
mehr als viereinhalb bis zu sechs Stunden
,
2.
60

Minuten
bei einer Arbeitszeit von
mehr als sechs Stunden
. Als Ruhepause gilt nur eine
Arbeitsunterbrechung von mindestens 15 Minuten
. (2) Die Ruhepausen müssen in angemessener zeitlicher Lage gewährt werden, frühestens eine Stunde nach Beginn und spätestens eine Stunde vor Ende der Arbeitszeit. Länger als viereinhalb Stunden hintereinander dürfen Jugendliche nicht ohne Ruhepause beschäftigt werden.
(3) Der Aufenthalt während der Ruhepausen in Arbeitsräumen darf den Jugendlichen nur gestattet werden, wenn die Arbeit in diesen Räumen während dieser Zeit eingestellt ist und auch sonst die notwendige Erholung nicht beeinträchtigt wird.
Zweck:
Azubi: entspricht das Berufsbild den Vorstellungen
Unternehmen: passt der Azubi ins Unternehmen, ist das Berufsbild das richtige für den Azubi (Einschätzung)


Zu

Berücksichtigen
:
Die Probezeit muss unbedingt geplant werden, damit der Azubi einen Überblick bekommt.
(2) Sachleistungen können in Höhe der nach § 17 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 des Vierten Buches Sozialgesetzbuch festgesetzten Sachbezugswerte angerechnet werden, jedoch nicht über 75 Prozent der Bruttovergütung hinaus. (3) Eine über die vereinbarte regelmäßige tägliche Ausbildungszeit hinausgehende Beschäftigung ist besonders zu vergüten oder durch entsprechende Freizeit auszugleichen.
(3) Teile der Berufsausbildung können im
Ausland
durchgeführt werden, wenn dies dem Ausbildungsziel dient. Ihre Gesamtdauer soll ein Viertel der in der Ausbildungsordnung festgelegten Ausbildungsdauer nicht überschreiten.
1/4 der regulären
Dauer
§ 22 Kündigung
(1) Während der Probezeit kann das Berufsausbildungsverhältnis jederzeit ohne Einhalten einer Kündigungsfrist gekündigt werden.
(2) Nach der Probezeit kann das Berufsausbildungsverhältnis nur gekündigt werden
1.
aus einem wichtigen Grund ohne Einhalten einer Kündigungsfrist,
2.
von Auszubildenden mit einer Kündigungsfrist von vier Wochen, wenn sie die Berufsausbildung aufgeben oder sich für eine andere Berufstätigkeit ausbilden lassen wollen.
(3) Die Kündigung muss schriftlich und in den Fällen des Absatzes 2 unter Angabe der Kündigungsgründe erfolgen.
(4) Eine Kündigung aus einem
wichtigen Grund ist unwirksam,
wenn die ihr zugrunde liegenden
Tatsachen dem zur Kündigung
Berechtigten länger als zwei
Wochen
bekannt sind.
Rechtsempfehlung
gehobener Schulabschluß

Abitur: bis zu 12 Mon.
Realschule: bis zu 6 Mon.

wichtig auf Antrag beider Vertragspartner
§ 7 Anrechnung beruflicher Vorbildung auf die Ausbildungszeit
(1) Die Landesregierungen können nach Anhörung des Landesausschusses für Berufsbildung durch Rechtsverordnung bestimmen, dass der Besuch eines Bildungsganges berufsbildender Schulen oder die Berufsausbildung in einer sonstigen Einrichtung ganz oder teilweise auf die Ausbildungszeit angerechnet wird. Die Ermächtigung kann durch Rechtsverordnung auf oberste Landesbehörden weiter übertragen werden.

Kündigung
Ausbildungsvertrag
Während der
Probezeit
wichtiger Grund
§§ 626 BGB
Vertrauensverhältnis gestört
von Auszubildenden
mit einer Kündigungsfrist von vier Woche
Kündigung
Ausbildungsvertrag
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