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2010 - 2015 Gruppe

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by

Susanne Payer

on 23 June 2015

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Transcript of 2010 - 2015 Gruppe

Der Behinderungsbegriff
2010 - 2015er Jahre

Gruppendiskussion
Pro/ Kontra Inklusion
Nationaler Aktionsplan
2012 - 2020 Umsetzung

8 Schwerpunkte mit insgesamt 250 Maßnahmen

müssen bis 2020 von allen Bundesministerien umgesetzt werden

Monitoringausschuss
1. Was ist der Monitoringausschuss?

2. Was kann der Monitoringausschuss tun?

3. Wie wende ich mich an den Ausschuss?

4. Was geschieht bei der Staatenprüfung?
1. Staatenbericht
Oktober 2010: erster Staatenbericht zur Umsetzung der UN-Konvention

Artikel 24: Bildung

freie Wahl der Eltern welcher Schultyp
Beispiele
(Bechina et. al. 2010, 35ff)
Susanne Payer 1100750, Natascha Wernli 0907849, Valerie Pohl 1005940
UN - Behindertenrechtskonvention

"Convention on the Rights of Persons with Disabilities"
Schattenübersetzung
Artikel 1: Definition von Behinderung
Artikel 3: Allgemeine Grundsätze
Verständnis von Inklusion
Artikel 24: Bildung



Definition von Behinderung
"Zu den Menschen mit Behinderungen zählen Menschen, die langfristige körperliche, seelische, geistige oder Sinnesbeeinträchtigungen haben, welche sie in Wechselwirkung mit verschiedenen Barrieren an der vollen, wirksamen und gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft hindern können".

(o.A. 2015c, [1])
Allgemeine Grundsätze
Achtung vor Menschenwürde
Uneingeschränkte bürgerliche Rechte (politische Rechte)
Nichtdiskriminierung
wirksame Teilhabe Gesellschaft
Chancengleichheit
Zugänglichkeit
Achtung vor Unterschiedlichkeit
(o.A. 2015b, [1])

Inklusion
Leitgedanke:
gleichberechtigte Teilhabe an der Gesellschaft

Nicht mehr Integration von "Ausgegrenzten", sondern uneingeschkränkte Teilnahme an allen Aktivitäten.
(o.A. 2015g, [1])
Bildung
Integratives Bildungssystem
lebenslanges Lernen

alle Menschen Recht auf Bildung
kostenlose Schulbildung
spezielle Hilfsmittel
spezieller Unterricht (Gebärdensprache etc.)
speziell ausgebildete Lehrpersonen
alle Menschen Wahl welche Schule sie gehen möchten

(o.A. 2015f, [1])

Lehrerinnenbildung Neu
Gesetzesbeschluss 2013

ab WS 2015/16 Primarstufe

ab WS 2016/17 Sekundarstufe

2026 verpflichtender Master

Curriculum
(o.A. 2014a, 4-9)
Ziele
Qualitätssteigerung
Qualitätssicherung
Kompetenzorientierung
Mobilität und Internationalisierung
Durchlässigkeit
Steigerung der Attraktivität
Gleichwertigkeit
(o.A. 2014b, [1-2])
Kritik
60 - 80 ECTS Schwerpunkt Inklusion an Pädagogische Hochschulen

Universitätsgesetz

(o.A. 2013, [1])
Inhaltliche Schwerpunkte
Allgemeine Behindertenpolitik
Diskriminierungsschutz
Barrierefreiheit
Bildung
Beschäftigung
Selbstbestimmtes Leben
Gesundheit und Rehabilitation
Bewusstseinsbildung und Information

(BMASK 2012, 7f)
Zweck
"Zweck dieses Übereinkom­mens ist es, den vollen und gle­ich­berechtigten Genuss aller Men­schen­rechte und Grund­frei­heiten durch alle Men­schen mit Behin­derun­gen zu fördern, zu schützen und zu gewährleis­ten und die Achtung der ihnen innewohnen­den Würde zu fördern."

(o.A.2015e, [1]
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