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Hurrelmann

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by

Tobias Bachmann

on 21 February 2013

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Transcript of Hurrelmann

8 Maxime Persönlichkeitsentwicklung durch Wechselspiel von Anlage und Umwelt
&
geschlechtsspezifische Persönlichkeitsmerkmale werden erlernt 1. Maxime produktive Verarbeitung von innerer und äußerer Realität 2. Maxime Krisenentstehung bei Ungleichgewicht von Individuation und Integration 5. Maxime Jugendliche brauchen Bewältigungsfähigkeiten (personale Ressourcen)
&
soziale Unterstützung (soziale Ressourcen) 6. Maxime Sozialisationsinstanzen als Vermittler und Unterstützer 7. Maxime Jugendalter als wichtige, eigenständige Phase im Leben und keine bloße Übergangsphase 8. Maxime Hurrelmann deutscher Sozial-, Bildungs- und Gesundheitswissenschaftler

beschäftigt sich mit der Identitätsbildung in der Jugendphase

Metatheorie Konzept des produktiv realitätsverarbeitenden Subjekts innere Realität:
- genetische Veranlagungen
- körperliche Konstitution
- Intelligenz
- Temperament
- Grundstrukturen der
Persönlichkeit äußere Realität:
- Familie
- Freunde
- Institutionen (Schule)
- Massenmedien
- Wohn- und
Arbeitsbedingungen Individuum muss die äußere Realität beeinflussen Schule / Beruf Freundschaft / Liebe Partnerschaft / Sexualität 4. Maxime Ethik / Moral / Politik Freizeit / Konsumverhalten 3. Maxime Jugendliche sind schöpferische Konstrukteure ihrer Persönlichkeit und Lebensführung aktiv wirkendes Individuum

selbst gestaltend - Alltag

eigene Lebensführung innerhalb der Gesellschaft eine Ich-Identität wird durch Individuation und Integration aufgebaut Gleichgewicht zwischen Individuation und Integration

Ich-Identität wird durch Reflexion aller Kommunikationen gebildet Individuum erhält Selbstbild Krisenbegriff nicht mit dem von Erikson vergleichbar

Folge: Entwicklungsdruck soziale und gesundheitliche Störungen
(Aggressionen, chronische Krankheiten,
Suchtverhalten) brauchen Hilfestellung und die nicht nur in materieller Hinsicht

brauchen Spielräume, aber auch Einschränkungen

müssen aktiv mit der Umwelt interagieren Bewusste Sozialisationsinstanzen:
- Schule
- Ausbildungsstätten Wichtiger heimliche Sozialisationsinstanzen:
- Massenmedien
- Gleichaltrige Jugendphase erstreckt sich bis über 15 Jahre Vier grundlegende Entwicklungsaufgaben Problem:

Zeit Ziel:

Das Finden eines eigenen, individuellen Weges Zusammenfassung: innere Realität

äußere Realität aktives Individuum bewältigt Entwicklungsaufgaben

1. Schule / Beruf
2. Freundschaft / Liebe
Partnerschaft / Sexualität
3. Ethik / Moral / Politik
4. Freizeit / Konsumverhalten Oder auch nicht:

- chronische Krankheiten
- psychische; psychosomatische
Folgen
- Suchtverhalten
- Verhaltensauffälligkeiten Individuation Integration Persönlichkeit braucht Hilfe von "sozialen Ressourcen"

formelle Sozialisationsinstanzen
- Schule, Lehrer, Arbeitgeber

informelle Sozialisationsinstanzen
- Freunde, Medien
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