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Die 68er-Bewegung in Deutschland

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by

Stella Giesche

on 10 April 2014

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Transcript of Die 68er-Bewegung in Deutschland

1968
Heute
1965
2013
Die 68er-Bewegung in Deutschland
Gliederung
1. Definition einer Bewegung
2.Allgemeines zur Revolte
3.Ziele der Bewegung
4.Folgen in der Gesellschaft
5.Fragestellung mit Urteil
Eine soziale Bewegung

Gruppen und Organisationen
einheitliche Ansichten
Gesellschaft verändern oder Veränderung wiedersetzen
Relevante Fakten
Soziale Ziele
Folgen in der Gesellschaft
starke gesellschaftliche Veränderungen
Langzeitwirkung auf Alltagssituationen und kulturellen Traditionen



War die 68er Bewegung notwendig für den Übergang in die moderne Gesellschaft?
Antiautoritärer
Impuls
Antiautoritäre Erziehung
Beurteilung
Frauenbewegung
Anti-Baby-Pille
selbstbewusster, freier & verantwortungsbewusster
in allen Bereichen ihres Lebens
(Arbeitsverhältnis, Familie, Sexualität, etc.)

angstfreieres sexuelles Verhalten

Männer hatten keine Angst mehr vor ungewollten Verbindlichkeiten & finanziellen Verpflichtungen

Internationale Frauentag
am 8. März
Gesellschaftszwänge auf unserer Welt

selbstbewusster und verantwortungsvoller
in allen Bereichen ihres Lebens
(Arbeitsverhältnis, Familie, Sexualität)

Reform des Ehe-und Familienrechts
-1977 Arbeitsverhältnisrecht

Ausgewogene Organisation des Haushaltes

Männer waren nicht an finanzielle Verpflichtungen gebunden

bessere Qualifizierungs-und Bildungschancen




Gesellschaftszwänge wie z.B.:
Gewalt gegen Frauen
Unterdrückung
Misshandlungen
Beraubung der Rechte
Diskriminierungen



Wandlung des Schulsystems
(Schulkonzept u.a. von A.S. Neill)

Alternative zum traditionellen Bildungssystem

neue Unterrichtsformen

Änderung der Studieninhalte

ungezwungene Umgangsformen mit Autoritäten
Celine Panjeta
Selina Immich
Victoria Schneider
Dominique Riedel
Schulreform und Demokratisierung
der Universitäten
Eigenständigkeit und Selbstbewusstsein der Kinder stärken

Chance auf freie Entfaltungsmöglichkeit der Persönlichkeit

Wertschätzung individueller Talente und Begabungen

1989 Strafe bei häuslicher Gewalt

andererseits keine Grenzen ohne
"Orientierungsmöglichkeiten"
Verarbeitung des
Nationalsozialismus
Besetzung der Ämter von früheren Nazionalsozialisten

1964 Gründung der NPD

trotz diskriminierender Intentionen 1968 erfolgreicher Einzug in den Bundestag

Kampf gegen die Ansichten der Partei durch Demonstrationen
--> Ausschuss aus dem Parlament 1969
„Ein Tomatenwurf löst die neuen Bewegungen aus“

http://suite101.de/article/die-neuen-deutschen-frauenbewegungen-ab-1968
Abtreibung
Bezug auf Gegenwärtiges und Beurteilung
seit 1965 Proteste gegen herrschende Normem in verschiedenen Bereichen
Hauptakteure: Studenten und Schüler
Orientierung an amerikanischer Auflehnung
APO entstand 1967
Schah-Besuch und Attentat auf Benno Ohnesorg gelten als Auslöser
breitgefächerter Themenumfang
sehr voneinander differenzierte Themen
Antiautoritärer
Impuls
Frauenbewegung

Desinteresse der Eltern gegenüber den Kindern

Ansehen um jeden Preis wahren

Fremdbestimmung der Laufbahnen

keine Entfaltungsmöglichkeiten

Prügelstrafe



Erziehung
Wandel ist schon im Gange

Bewusstsein von der vorliegenden Problematik

Änderungsentwürfe bereits vorhanden

Entschlossenheit und Furchtlosigkeit der Nachkriegsjugend
Beurteilung

Schulen nach nationalsozialistischen Vorstellungen

Schulen erst nach Religion,dann nach Geschlecht getrennt

militärische Zustände

bloßes Auswendiglernen des Stoffes

unzeitgemäße Pensa

Schulen und Lehrmethoden
angespornte Altersstufe

langjähriger Wandlungsprozess und Beharrlichkeit von Nöte

Möglichkeit zur Veränderung vorhanden
Beurteilung
Umgang mit Vergangenheitsverbrechen
Beamte aus der NS-Zeit wieder arbeitstätig
->mit gleichem Auftreten

NS-Täter in hohen politischen Ämtern

Eingreifen der Besatzungsmächte in NS-Prozesse
->Begnadigungen

Bedrängen der Politiker durch Proteste

Beeinflussung der nachfolgenden Regierungsmitglieder

Manipulation der Regierung abwehren

Beurteilung
Artikel 218 und die Anti-Baby Pille

zwingt unverheiratete Frauen zum Gebären ihres Kindes

Öffentlichkeit verstößt alleinerziehende Frauen

Tabuisieren des eigenen Verlangens

Beurteilung
Aufrütteln der Allgemeinheit durch kritische Kampagnen

Unterstützung durch SPD-und FDP Mitglieder, Wissenschaftler, Ärzte und Künstler
Benachteiligung der Frauen
im Bereich Bildung und Berufsleben
Mädchen Realschulen oder Lyzeen

müssen Fächer in Hauswirtschaftslehre belegen

minderwertiges Abitur

verdienen 16% weniger als Männer

ausschließlich Männer in Führungspositionen

Unterdrückung der Ehefrau
Vorstellung der Frau aus dem dritten Reich übernommen

verantwortlich für den Haushalt und die Erziehung

ist dem Mann untergestellt und angepasst

Beurteilung
Auffassung der Rollenverteilung vollkommen umwandeln

alte Klischees verdrängen

Geschlechterdemokratie
Beurteilung
Quellen

http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/68er-Bewegung.html
http://www.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/geschichte-der-raf/49197/hintergrund
http://www.oora.de/hefte/heftarchiv/heft-24/heft-24-die-68er-bewegung.html

http://doku.iab.de/mittab/1990/1990_4_mittab_stephan_wiedemann.pdf
http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1152

http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_L%C3%BCbke#Zeit_des_Nationalsozialismus
http://www.uni-koeln.de/hf/konstrukt/didaktik/unterricht/begruendung.html
http://summerhill.paed.com/summ-php/papesch.php
http://www.summerhill.paed.com/summ/ahrens/5.htm
http://www.bpb.de
http://www.bpb.de/themen/F5LTD0,0,Die_68er_heute.html
http://www.deutschegeschichten.de/zeitraum/themaindex.asp?
http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/68er-Bewegung.html
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Wir stehen Ihnen nun gerne für Fragen zur Verfügung.
Mittelweg in der Erziehung gefunden
grundlegende Reformation der Schulsysteme
Schutz vor einer möglichen Diktatur

Selbstbestimmung der Frau in allen Angelgenheiten
kontinuierlicher Anstieg der Erwerbstätigkeit der Frau trotz Lohnunterschiede

negativen Aspekten der deutschen Vergangenheit so undenkbar durch erfolgreichen Wandel

"Der Mensch kann nur Mensch werden durch Erziehung.
Er ist nichts, als was die Erziehung aus ihm macht." -Immanuel Kant-
http://www.hdg.de
Beurteilung
Schulung beider Geschlechter gleichsetzen

Toleranz gegenüber der Berufstätigkeit der Frauen

bessere Aufstiegschancen ermöglichen

veränderte Selbstwahrnehmung der Frau

Erkenntnis für die Relevanz einer jeden Erziehungmethode

Achtung der Persönlichkeit und Entscheidungsfreiheit

trotzdem Grenzen setzen und Regeln befolgen

Eltern dienen als
"Vorbildsfunktion"

Achtung und Respekt vor Erziehungsberechtigten


heute selstverständliche Verhütungsmethode

langer Kampf zur Legalisierung 1972 in der DDR

Jugendliche versuchten sexuelle Tabus aufzubrechen

gegen konservative Moralvorstellung der katholischen Kirche
und der Ärztekammer

gesellschaftliche und religiöse Konflikte

1974 Fristenmodell

erste drei Monate der Schwangerschaft straffrei

Recht sich gegen ein Kind zu entscheiden

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