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Radioaktivität im Alltag

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by

Alexander Alex

on 12 October 2014

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Transcript of Radioaktivität im Alltag

7% Nahrung
Es kommen natürliche Radionuklide in der Nahrung vor.
Diese werden von Pflanzen und Tieren aufgenommen und gelangen so in unsere Nahrung.


Die natürliche Strahlung der Nahrung beträgt etwa 0,3 mSv pro Jahr.
Durch das Trinkwasser etwa 0,009mSv pro Jahr.

Jod Cäsium und Strontium können nach z.B.: Reaktorunfällen die Nahrung verseuchen.

10% kosmische Strahlung (Höhenstrahlung)
Strahlung aus dem All. Größtenteils von der Sonne.
Besteht aus geladenen Teilchen. Vorwiegend Protonen und Elektronen. Wird vom Erdmagnetfeld abgelenkt. An den Polen entstehen Polarlichter.

Beim Eintreten in die Erdatmosphäre erzeugt die kosmische Strahlung Teilchenschauer. Aus einem Proton der Energie von 10^15 eV entsteht eine Million Sekundärteilchen.
31% Radon
Entsteht durch den Zerfall von Uran und Thorium die im Boden vorhanden sind.
Radon kommt in
Kellern und schlecht durchlüfteten Gebäuden erhöht vor
Wasser teilweise in extrem hoher Konsentration vor.
7% Bodenstrahlung
Ausgehend von im Boden vorhandene Stoffe wie Uran, Kalium und Thorium und deren Zerfallsprodukte wie Radon.

Radioaktiver Kohlenstoff und radioaktiver Wasserstoff gelangen von der Atmosphäre durch Niederschläge in den Boden.


Je nach Region ca. 0,4mSv im Jahr.
Radioaktivität im Alltag
45% Strahlung aus der Medizin
Durch bildgebende Verfahren wie Röntgen und Computertomographie

Gesundheitsrisiken
Mittelwert
Bq/m3

Freiluft 15
Raumluft 50
Trinkwasser 5.000

Bereich in 1 m Tiefe im Boden 5.000–500.000

Erhöhtes Krebsrisiko ab 500 Bq/m³

Radon:
Ab einem Wert von 150 Bq/m³ erhöht sich das Lungenkrebsrisiko. Zerfallsprodukte dieses Gases können sich in der Lunge und in den Atemwegen ablagern, und senden radioaktive Strahung aus.

Jod:
Wird es in den Körper aufgenommen lagert es sich in der Schilddrüse ein. Die davon ausgehende Beta- und Gammastrahlung schädigt Zellen und die DNA in der Schilddrüse, und kann Schilddrüsenkrebs auslösen.

Cäsium:
Wird gut von Pilzen und beerentragenden Pflanzen aufgenommen. Gelangt Cäsium in den Körper kann es durch die Beta- und Gammastrahlung zu Krebs kommen.

Strontium:
Strontium lagert der Körper wie natürlich vorkommendes Kalzium in den Knochen ab. Durch die Strahlung wird das Knochenmark verstrahlt, und es kann zu Blutkrebs kommen.

Plutonium:
Ist nicht nur radioaktiv, sondern auch chemisch giftig. Lagert sich in Lunge, Leber und auf der Knochenoberfläche ab. Bereits 1Mikrogramm kann zu Krebs führen.
Zur Untersuchung von Bewegungen .
Eine schwache Röntgenstrahlung wird auf den zu Untersuchenden gerichtet, und erzeugt auf einem Leuchtschirm eine Bilderserie.

Stahlenbelastung ist deutlich höher als bei einer Röntgenaufnahme
Röntgenaufnahme
Für einen Bruchteil einer Sekunde wird auf den zu untersuchenden Kärperteil Strahlung gerichtet.

Strahlenbelastung gering
Röntgendurchleuchtung
Computertomographie
Eignet sich sehr gut für Darstellung von Nervenzellen, Weichteilgewebe und Körperflüssigkeiten.
Dauert lange, viel Lärm, hoher Stromverbrauch, sehr teuer


Keine Strahlenbelastung
[nur energiearme Radiowellen]
Magnetresonanztomografie
Zunahme der kosmischen Strahlung mit steigender Höhe
Gut geeignte für Untersuchungen von Knochen. Auch weiches Gewebe lässt sich darstellen. Zur Erkennung von Entzündungen und Tumoren.

Strahlenbelastung extrem hoch.
de.wikipedia.org
www.youtube.com
www.abc-gefahren.de
www.uni-protokolle.de
www.greanpeace.org
www.kleinezeitung.at
www.leifiphysik.de
www.radioviva-zh.ch
www.uniklinik-freiburg.de
www.worldsoffood.de
www.umweltbundesamt.at
Quellen
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