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Ordnung und Unordnung

Erster Teil des Grafik II-Kurses an der Architektur, Kunstuniversität Linz
by

Elvira Stein

on 30 March 2011

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Transcript of Ordnung und Unordnung

Ordnung und Unordnung Das Vokabular des Layout Wir greifen beim Erstellen von Layouts auf ein Repertoire von Werkzeugen zurück. Ordnung Abstraktion Aufgabe bis zum nächsten Termin: 3 Seitenlayouts erstellen: dieselben Inhalte, verschiedene Aufteilung

2 Bilder, Überschrift, kurzer Text

Vorlagendokument auf http://elvirastein.com/resources Ihr habt beim nächsten Mal die Möglichkeit, eure Entwürfe zu zeigen und zu diskutieren! 1. Termin / 17.3.2011 Ordnung und Unordnung Das Detail in der Typografie 2. Termin / 24.3.2011 Dynamische Layouts 3. Termin / 5.5.2011 Zielsetzung Grafische Werkzeuge sicher verwenden, über Print hinausdenken.

Experimentieren. GRAFIK II Ich bin Elvira Stein,
ich lebe und arbeite als Grafikdesignerin und Illustratorin in Wien. Bitte stellt euch kurz vor.
Wer seid ihr, und was erwartet ihr euch? Was werden wir in dieser Lehrveranstaltung machen? DANKE! mail@elvirastein.com
http://elvirastein.com/resources 4. Termin / 9.6.2011 Feedback und Abgabe zur Benotung müssen die Arbeiten digital und als Ausdruck vorliegen Sie ermöglichen, Ideen und Konzepte visuell zu formulieren, auszudrücken, sind unser Vokabular. Gestalt ein Design besteht nicht nur aus einem Element sondern aus dem Zusammenwirken mehrerer Elemente drückt Zusammengehörigkeit aus die Platzierung von Elementen nahe zueinander Nähe Geschlossenheit das Zusammenfügen der verschiedenen Elemente zu einem Bild z.B. durch Nähe, Wiederholung stimmiges Design http://www.tjaneski.com/ http://80magazine.wordpress.com/category/brochure/ http://www.moniteurs.de/de Dinge organisieren zu wollen, ist natürlich. Wir versuchen, sinnvolle Anordnungen zu finden. im Bücherregal,
in der Plattensammlung,
mit Regalen, Boxen,…



Der Hintergrund:
Objekte lassen sich an logischen Orten leichter finden. an den Schnittpunkten von horizontalen und vertikalen Achsen. Logisch ist: http://www.papress.com/other/thinkingwithtype/ Rule of thirds
Drittelregel Legt man Blickpunkte an die Schnittpunkte, ist eine interessante (Bild-)Aufteilung wahrscheinlich …
das Platzieren der Elemente im Layout, sodass Unterschiede deutlich werden mit Kontrast lassen sich Dynamik und Spannung in ein Layout bringen Kontrast Wo kann Kontrast noch angewandt werden? Hierarchie Hierarchie lässt sich durch Größe, Abstand oder Farbe umsetzen die Design-Elemente nach Wichtigkeit reihen das stellt eine starke Verbindung zwischen ihnen her das Neben-/Gegenüberstellen von Elementen, die für unterschiedliches stehen Juxtaposition Weißraum hebt Elemente hervor und zeigt ihre Wichtigkeit Weißraum dem Design Platz zum Atmen geben, das Auge lenken Rhetorik die passende Sprache einsetzen im Text,
auf der Ebene der gestalterischen Sprache,
in den Fotos http://032c.com/issues/ http://typejockeys.at/projects/Katalog http://www.tjaneski.com/ http://www.imdb.com/ Design braucht Struktur legt den Zugang zu den enthaltenen Informationen Ausrichtung http://www.no-do.ch/ Ausgewogenheit ABER:
manchmal lassen sich stärkere Aussagen treffen, wenn Bilder und Schriften nicht zusammenpassen Gleichgewicht im Design herstellen http://80magazine.wordpress.com/category/magazine/ Raster bilden ein Grundgerüst,
eine Struktur für die visuellen Inhalte. Das sorgt für ein durchgängiges Design,
zum Beispiel bei Publikationen. Auf dieser Grundlage:
Unordnung. Ein Mittel zur Ordnung im Design ist auch die Vereinfachung, die Abstraktion. Design ist kein bloßes Abbild der Realität.

Eine eigene Darstellung der Wirklichkeit wird angefertigt. Das macht Informationen verständlicher. Es gibt Darstellungsverfahren, die komplexe Konzepte und Informationen vereinfachen. Darstellung von Karten Verkehrslinienpläne Infografiken http://thisiscolossal.com/ http://www.tinafrank.net/ Wesentlich: Die Konzentration auf die Schlüsselinformationen.

Schematische Darstellung Elemente, die nicht gebraucht werden, werden weggelassen. Beispiel: Darstellung von architektonischem Planmaterial bei Präsentationen.

Welche Detailgenauigkeit entspricht meinem Zweck?
Was ist mein Kerninhalt, der verständlich sein soll? Tabellen und Grafiken zur Darstellung von quantitativ umfangreichen Informationen einsetzen einfaches, effektives, visuelles Mittel
zum Präsentieren und Organisieren von Daten vertikale Anordnung horizontale Anordnung Matrix Matrix Graph (eine Art von vielen) http://designshack.co.uk/articles/css/15-tips-for-designing-terrific-tables http://designshack.co.uk/articles/css/15-tips-for-designing-terrific-tables http://designshack.co.uk/articles/css/15-tips-for-designing-terrific-tables http://www.nytimes.com/2011/02/19/opinion/19blow.html http://web-patterns.net/tables-infographics/ Ordnung ist nicht alles.

Oft sie sie der Anfang, oder ein Bestandteil des Designs. Schlichtheit – Langeweile Stringenz – Berechenbarkeit Wir müssen also auch aus unserer selbstgemachten Ordnung ausbrechen. Das kann über einzelne Elemente,
Teile des Layouts,
oder die gesamte Anordnung sein. Dass etwas [die Struktur] nicht sichtbar ist, heißt nicht unbedingt, dass es sie nicht gibt. http://www.moniteurs.de/ Und schließlich:
gebt euch auch beim Layouten die Freiheit,
Dinge auszuprobieren, mehr als eine Möglichkeit zu probieren, Haken zu schlagen.
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