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(Johann) Ludwig Tieck

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by

Marika Dobos

on 18 November 2012

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Transcript of (Johann) Ludwig Tieck

31. Mai 1773-28. April 1853 (Johann) Ludwig Tieck Studien, Berufsanfang deutscher Erzähler, Dramatiker, Lyriker, Kritiker, Übersetzer und Philologe aus der Generation der Frühromantiker 1792–1794: in Halle, Göttingen und Erlangen – studierte Geschichte, Philologie, alte und neue Literatur
das eigentliche Ziel des Studiums: die Ausbildung zum freien Schriftsteller
Vertiefung in das Studium Shakespeares und in die Kenntnisse der bildenden Kunst
Reisen - Reisebeschreibungen
1794–1799: Rückkehr nach Berlin – lebte als freier Schriftsteller
begann ein Jurastudium, ebenfalls abbrach
1799–1800: Aufenthalt in Jena – Freundschaft mit Novalis, Brüder Schlegel, J. G. Fichte
Besuch nach Weimar – Kennenlernen mit Goethe und Schiller Peter Lebrecht Gottlieb Färber Familie ältester Sohn des Seilermeisters Johann Ludwig Tieck und seiner Frau Anna Sophie Tieck seine Geschwister: Christian Friedrich, Anna Sophie seine Gattin: Amelie Alberti (ab 1798) Kinder: Dorothea, Stieftochter Agnes seine Geliebte: Henriette Gräfin von Finckenstein (ab 1803) 1782–1792: Friedrichswerdersches Gymnasium Freundschaft mit Wilhelm Heinrich Wackenroder N. F. von Sch. A. W. von Sch. J. G. F. In Ziebingen (1801–1819) lange Jahre Schaffenskrise
viele Reisen (z. B. 1805/1806 Rom, 1817 England) – mittelalterl. und engl. Literatur
romantische Richtung
Übersetzungen (Cervantes, Shakespeare), Bearbeitungen (Ulrich von Lichtenstein), Herausgabe Märchen, Schauspielen, Erzählungen) In Dresden (1819–1841) Mittelpunkt eines geselligen Kreises – dramatische Leseabende - Ruhm - anerkannte Autorität
Dramaturg des Hoftheaters, Einfluss auf Literatur und Theater
Aufhören der poetischen Kraft Erzählertalent - zahlreiche Novellen ("Die Gemälde", "Die Reisenden", "Der Alte vom Berge", "Die Gesellschaft auf dem Lande", "Die Verlobung", "Musikalische Leiden und Freuden", "Des Lebens Überfluß" u. a.) In Berlin (1842–1853) nach dem Ruf König Friedrich Wilhelm IV.
ans Krankenlager gefesselt
der Tod seiner Angehörigen (Freunde, Gattin, Geliebte, Tochter, Geschwister)
sein eigener Tod Werke Romane (Die Geschichte des Herrn William Lovell, Franz Sternbalds Wanderungen)
Erzählungen (Abdallah, Peter Lebrecht)
Novellen (Waldeinsamkeit)
Märchennovellen (Der blonde Eckbert, Der Runenberg)
Dramen (Die Sommernacht)
Sammlungen (Volksmärchen, Phantasus)
Gedichte (Gedichte - 3 Bde.)
Beiträge zur Kunsttheorie (Phantasien über die Kunst für Freunde der Kunst)
Aufsätze und Schriften (Goethe und seine Zeit)
Übersetzungen (Shakespeare: Der Sturm) Bibliographie Heinz Ludwig Arnold (Hrsg.): Kindlers Literatur Lexikon. 3., J. B. Metzler Verlag, Stuttgart-Weimar 2009.
Walther Killy: Literatur Lexikon. 5., Autoren und Werke deutsche Sprache, Bertelsmann Lexikon Verlag, München 1990.
http://gedichte.xbib.de/biographie_Tieck.htm
http://gutenberg.spiegel.de/autor/593 Danke für die Aufmerksamkeit! :) Dobos Mária
De-Ung
II. Jahr
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