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Luhmann-Heavy

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by

Simon Gmeiner

on 4 July 2013

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Transcript of Luhmann-Heavy

Operation/Beobachtung
Sinn
Zeit für Fragen
und Kritik
Soziale Systeme
Interaktion
Organisation
Gesellschaft
doppelte Kontingenz
Kommunikation
Luhmann Systemtheorie
Soziologische Systemtheorie

Soziologie als Theorie sozialer Systeme
einheitlicher Forschungsansatz
Konstruktionsversuch
Struktur und Evolution von Gesellschaft
Mikro-, Meso- und Makroanalytisch

Systemtheorie als funktional-strukturelle Theorie
Sinn von Systembildung?
Funktion der Systemdifferenzierung?
Innen
Außen
Reduktion der Umweltkomplexität
Stabilisierung der Grenzen
Erzeugung von Sinn durch Selektion

möglicherweise interne Differenzierung
segmentierend
funktional
= Stabilisierung einer Differenz von Innen und Außen
autopoietisch
operational geschlossen
umweltoffen

Drei Systemtypen:
biologisch - psychisch - sozial
Welt hat kein Außen = kein System
Umfasst alles nicht-Selektierte
Entsteht durch Grenzziehung des Systems
Komplexität:
Gesamtheit der möglichen Ereignisse
Relation zwischen Innen und Außen
- Modus: Kommunikation
- Bilden sich durch Grenzziehung und Selbstselektion

"Von sozialen Systemen kann man immer dann sprechen, wenn Handlungen mehrerer Personen sinnhaft aufeinander bezogen werden und dadurch Zusammenhänge abgrenzbar sind von einer nichtdazugehörigen [sic!] Umwelt."
- System höherer Ordnung
- Grenzbildungsprinzip:
Erreichbarkeit

"Gesellschaft ist das umfassende Sozialsystem aller kommunikativ füreinander erreichbaren Handlungen."
- Grenzbildungsprinzip: Anwesenheit

"Interaktionssysteme kommen dadurch zustande, daß Anwesende sich wechselseitig wahrnehmen. Das
schließt die Wahrnehmung des Sich- Wahrnehmens ein."
- Grenzbildungsprinzip: Mitgliedschaft

"Als organisiert können wir Sozialsysteme bezeichnen, die die Mitgliedschaft an bestimmte Bedingungen knüpfen, also Eintritt und Austritt von Bedingungen abhängig machen."
spezifische Operation sozialer Systeme
3 Selektionen:
Information - Mitteilung - Verstehen
Kommunikation ist unwahrscheinlich
Sinn ist Selektion
markiert die Grenzen des sozialen Systems
Sach- Zeit- und Sozialdimension
Alle Systeme bestehen aus Operationen
Operationen erzeugen Umwelt
Reproduktion aus sich selbst heraus
Beobachtung als (selbst)reflexive Operation
Unterscheidung und Bezeichnung
ermöglicht Anschlussoperationen
bedingt Umweltoffenheit
Kontingenz: Das, was aktuell ist, ist auch anders möglich
doppelter Perspektivenhorizont von Ego und Alter
Soziale Kontingenz: Einschluss der Perspektive des anderen
"Ich tue was du willst, wenn du tust, was ich will"
Erfassen und Reduzieren Komplexität
System
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