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Inklusive Schule

DB 12.12.12
by

Christine Sprengel

on 13 January 2016

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Transcript of Inklusive Schule

Inklusion für alle
Was wir schon haben.
Inklusion aus Sicht
der
Förderschulen
Barriere-
freiheit
Inklusive Schule
Kooperative Lernformen
Kooperation
Elternarbeit
Inklusive Schule
> Erfolgserlebnisse
Inklusive Schule
Individualisierung
Lehrerteams
Partnerschulen
(Schul)sozialarbeit
Förderkonzepte
Vielfalt bei den
Angeboten
Aufzüge
Sozialtraining:
> Respekt und Akzeptanz
kleine Lerngruppen
Ressourcen
technische Ausstattung:
Activeboards
Computerrräume ...
Förderverein
Schulträger
3-5 Förderlehrerstunden je
Kind
Doppelzählung
pädagogische Mitarbeiter
nach Bedarf
Inklusive Schule
Die KGS Salzhemmendorf wird
keine Schwerpunktschule für
bestimmte Förderbedarfe, aber:
Im 5. Jahrgang können alle Kinder
angemeldet werden.
Februar 2013
Nach der Trend-Rückmeldung der Grundschulen werden die Bedarfe und die Ressourcen, die die Kinder mitbringen, festgestellt.
Prognoserückmeldung
an die LSchB
bis März 2013
In Rücksprache mit dem
Schulträger wird geprüft,
ob das Kind aufgenommen werden kann.
April/Mai 2013
Das Jahrgangsteam 5 berät
gemeinsam mit den Eltern,
welcher Schulzweig und welche Klasse geeignet ist.
Die Ordinariate für den 5. Jahrgang werden festgelegt.
Ausschreibung und
Besetzung der Planstellen
Die Raumfrage wird geklärt.
vor den Sommerferien
Der sonderpädagogische
Förderbedarf wird der Spiegel-
bergschule gemeldet.
Die beiden Schulen sprechen den
Lehrereinsatz ab.
Anmeldung der Fünftklässler
Ende Mai 2013
Prognoserückmeldung über den
sonderpädagogischen Förderbedarf
an die Spiegelbergschule und Meldung an die LSchB
> Bedarf mobile Dienste, FJSler, päd. Mitarbeiter, Schulbegleiter ...
Rückmeldung über den
Ausstattungsbedarf an
den Schulträger, ggf.
Anträge
Anfang Juni 2013
Zusammensetzung der Klassenteams
und erstes Treffen
Ende der Sommerferien 2013
Aufnahme der Arbeit
im Jahrgangsteam:
Terminabsprachen/
Absprachen zu gemeinsamen
Aktionen
folgende
Schuljahre
Die Klassen werden aufsteigend fortgeführt.
Die neuen Grundsatzerlasse und KCs werden eingearbeitet.
Roadmap 2013
Vorfahrt für Inklusion
Wir müssen uns Gedanken machen.
Aber keine Sorgen.
Angebote
erhalten,
anpassen,
erweitern
Zusammenarbeit mit anderen Schulen pflegen,
ausbauen, aufbauen
eine hohe Durchlässigkeit
integrative Anteile erhöhen?
eine lebensnahe Berufs- und Bildungssorientierung
Kontakte mit
Wirtschaftsbetrieben und
Universitäten ausbauen?
Wie bewahren bzw. erweitern wir das Unterrichts-, Kurs- und Förderangebot
in der Sekundarstufe I und II ?
Fördern und Fordern:
besondere Angebote für Schülerinnen und Schüler, die in die "höhere" Schulform aufsteigen wollen?
- besondere Angebote für
Realschülerinnen und -schüler,
die bei uns die Oberstufe
besuchen möchten?
Öffentlichkeitsarbeit
Die Sekundarstufe II
bleibt mindestens dreizügig.
EINE SCHULE
FÜR
ALLE KINDER
Wie sieht die Zukunft der KGS Salzhemmendorf aus?
Schülerzahl 2012/13: knapp 1300
In den kommenden Schuljahren verlassen uns zwei große Jahrgänge.
Ab 2015/16 sinken die Schülerzahlen in den umliegenden Grundschulen.

Prognose:

Die KGS Salzhemmendorf
wird in der Sekundarstufe I
eine 6-7-zügige Schule
mit ca. 1100-1200 Schülern.
weniger
Schüler
weniger
Angebote
weniger
Attraktivität
Fragen, die wir uns stellen müssen.
Was macht die KGS Salzhemmendorf attraktiv?
Gelingensbedingungen
und:
- Kontakte zu den Grundschulen erweitern, z.B
Hameln Stadt
- Netzwerk mit KGS Bad Münder und Gronau:
Hospitationen und Informationsveranstaltungen
Absprachen der Fachlehrkräfte
> Präsenz zeigen
> Übergänge erleichtern
Ziel: Die KGS-Schüler bleiben im System.
> Kooperation und Information
= Inklusion
untergesetzliche Regelungen
1. Feststellen des Förderbedarfs
untergesetzliche Regelungen
2. Grundsatzerlasse
untergesetzliche Regelungen
3. Klassenbildungserlass
untergesetzliche Regelungen
(zielgleiches und zieldifferentes Arbeiten)
- Konzept zur Zusammenarbeit mit Förderzentren
Unterricht im "höheren" Schulzweig?
untergesetzliche Regelungen
Leistungsmessung und -bewertung
... KGS
... Bedingungen
... Inklusion
Gesetz zur Einführung der inklusiven Schule
Perspektivenwechsel durch:
freie Wahl des Schulortes
Erteilung von zieldifferentem Unterricht in allen allgemeinen Schulen
Zusammenarbeit aller allgemeinen Schulformen mit den Förderzentren
sonderpädagogische Fachberatung durch die Landesschulbehörde für alle allgemeinen Schulen
Exkurs
zielgleicher Unterricht:
In der Lerngruppe haben alle SuS einen allgemeinen Schulabschluss (z.B. Realschulabschluss) als Ziel.
zieldifferenter Unterricht:
In der Lerngruppe haben die SuS unterschiedliche Ziele.
Die einen streben einen allgemeinen Schulabschluss an,
die anderen eine Förderschulabschluss oder auch den Abgang von der Förderschule.
Das Kind kommt bereits mit einem Förderbedarf an die Schule:

Die Eltern entscheiden über die Schulform. (freier Elternwille)
Die aufnehmende Schule stellt Bedarf und Ressourcen fest und weist das Kind einer Klasse in der gewählten Schulform zu.
Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung
Förderbedarfe
Verfahren zur Feststellung des Bedarfs an sonderpädagogischem Förderunterricht
2. Der Förderbedarf soll erst in der Sek I – Schule festgestellt werden. (bei Kindern, die "aufgrund einer bestehenden oder drohenden Behinderung auf sonderpädagogische Unterstützung angewiesen sind.")

S(z)l leitet das Verfahren ein. (vorgefertigte Formulare)
S(z)l veranlasst die Erstellung eines Fördergutachtens.
Eine Sek I – Lehrkraft und eine Förderschullehrkraft erstellen das Fördergutachten.
Diese beiden Lehrkräfte berufen die Förderkommission ein.
Bei unterschiedlichen Einschätzungen: Mitteilung an die Landesschulbehörde
> Feststellung des Förderbedarfs oder Ablehnung durch die LSchB

- Vorsitz: Schul(zweig)leiter,in, sofern er/sie nicht Mitglied
der Fachkommission ist.

- Die beiden Lehrkräfte, die das Gutachten erstellen

- Die Erziehungsberechtigten oder ihre Vertreter, auf
Wunsch mit Vertrauensperson
Mitglieder der Förderkommission
"Bei Schülerinnen und Schülern mit einem Bedarf an sonderpädagogischem Unterricht gelten bei zieldifferentem Unterricht die Bedingungen der Förderschule des jeweiligen Förderschwerpunkts."
Grundsatzerlasse H/R/G
SuS mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden doppelt gerechnet!
Klassenbildung
Zielgleicher Unterricht:

Gleiche Aufgabenstellung, gleiche Bewertung, gleiche Bedingungen (evtl. Nachteilsausgleich)
Schriftliche Arbeiten an allgemeinbildenden Schulen
Schneller Zugriff auf Infos
Klärung und Verschriftlichung von:
Konzepten
Orga-Plänen
Regelungen und Vereinbarungen
Verantwortlichkeiten
Schulprogramm
I-Klassen:
> Zusammenarbeit mit FöS
> Schwellenabbau bei
Lehrkräften und SuS
Land
Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung
Förderplan
Fördergutachten
Förderkommission
>
>
"Wenn Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischen Unterricht die Hauptschule/die Realschule/das Gymnasium zielgleich oder zieldifferent besuchen, arbeitet die Hauptschule/die Realschule/das Gymnasium mit der Förderschule des jeweiligen Förderschwerpunkts zusammen. Die Zusammenarbeit soll durch regelmäßige in den Schulen vereinbarte Dienstbesprechungen, Hospitationen und gemeinsame Veranstaltungen gefördert werden."
... Feststellungsverfahren
> Protokollpflicht !

> Verschwiegenheitspflicht !
... Grundsatzerlasse
11/12 Gym bis 125 SuS: 18
... Klassenbildung
... Leistungsmessung
Zieldifferenter Unterricht:

Leistungsmessung nach den Bestimmungen der Förderschule des betreffenden Förderschwerpunkts

> Die Arbeiten der SuS mit Förderbedarf werden bei der Berechnung der Prozente nicht einbezogen!
Zeugnis oder Bericht von
der Förderschule
(alle Infos und Zitate aus den Entwürfen und Kommentaren der NLSchB zu den untergesetzlichen Regelungen für die inklusive Schule)
Anmeldeprognose für das Schuljahr 2013/14
Stand: Februar 2013
(ohne GS Coppenbrügge)
Hauptschulzweig: 32
Realschulzweig: 68
Grundschulen:
Salzhemmendorf, Lauenstein, Oldendorf, Wallensen, Bisperode, Duingen, Mehle, Elze, Kirchbrak, Bodenwerder, Halle
Gymnasialzweig: 33
mit Förderbedarf Lernen: 5
mit Förderbedarf Sehen: 1
insgesamt: 133
noch unentschieden: 40
Basis: Dokumentation der individuellen Lernentwicklung
+ : zusätzliche Fördermaßnahme
> : Phasierung und Fortschreibung
> : Dokumentation und Auswertung
Was jetzt folgt,
wird als ppt versendet.
Rainer Schicker
Rektor der Spiegelbergschule
in Coppenbrügge
Die Abwärtsspirale
rechtzeitig stoppen
Schulchronik
Die KGS Salzhemmendorf
hält ein vollständiges Bidlungsangebot vor.
ein Beispiel für inklusive Schule:
die IGS Hannover-Linden
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