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Italien vom Wiener Kongress bis zum 1.Weltkrieg

Risorgimento, Innen- & Außenpolitik, Rolle im 1.Weltkrieg
by

Jakob Weber

on 23 May 2013

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Transcript of Italien vom Wiener Kongress bis zum 1.Weltkrieg

Gliederung (1) Geschichtlicher Verlauf der italienischen Einigung und Unabhänigkeit

(2) Innen - und Außenpolitik ab 1870

(3) Rolle im 1. Weltkrieg Risorgimento - Vereinigung und Unabhänigkeit Italien nach dem Wiener Kongress 1815 1848 Das Risorgimento beginnt Die Revolution bricht aus 1815 - 1848 Geordneter Widerstand gegen Österreich 1849-1860 Erster ital. Einigungskrieg Zweiter Unabhängigkeitskrieg und Vereiniung 1870 Italien fällt nach dem Wiener Kongress unter das österreichische Herrschaftsgebiet und das Land wird in 8 souveräne Regionalstaaten unterteilt. Ein Enttäuschung für die Freiheitskrieger, die gegen Napoleon für ein geeintes gekämpft Italien hatten. Patrioten kämpfen vermehrt für ein geeintes, freies und souveränes Italien. Im Zuge der rev. Bewegungen in Europa, beginnen auch hier massive und gewaltsame Aufstände.
Erste Republiken werden gegründet, doch nach kurzer Zeit siegt die Reaktion. Sardinien-Piemont kristallisiert sich als Führungsstaat heraus, es wird ein anti-österreichisches Bündnis mit Frankreich geschlossen. Mit der Unterstützung Frankreichs gelingt es Sard.-Piemont Österreich zu besiegen.
Es schließen sich alle Teilstaaten außer dem Kirchenstaat und Venetien dem neuen Staat an. Nach ital. Beihilfe im dt.-öster. Krieg, erhält Italien nun auch Venetien. Zudem wird 1870 der Kirchenstaat erfolgreich besiegt. Innen- & Außenpolitik Italiens nach der Einigung Italiens Rolle im 1.Weltkrieg Kurz nach Kriegsbeginn forderten die Italiener im Gegenzug für ihre Neutralität öster. Gebiete. Österreich lehnte ab. Italien verlässt den Dreibund und schließt einen Geheimbund mit den Alliierten. Verlauf des Krieges In den nächsten 2 Jahren folgen blutige Auseinandersetzungen, die erst mit einer Offensive der deutschen Armee beendet wird. Es droht die Einnahme Italiens, doch nachdem die stationierten Truppen verschoben werden müssen gelingt der Befreiungsschlag. Ende des 1.Weltkriegs Nachdem die letzte Offensive der Österreicher im Juli 1918 scheitert, werden die verbleibenden Truppen alleine gelassen.

Italien macht bis zum Waffenstillstand am 2.November 1918 350.000 Kriegsgefangene. Dolomiten-Schlacht Innenpolitik Italien versucht weitere Gebiete nahe der Grenze zu annektieren, bleibt zunächst aber erfolglos. Irrendenta Wirtschaftliche Entwicklung Während im Norden die Wirtschaft aufschwingt und floriert, bleibt der Süden zurück. Außenpolitik Bündnisse Italiens
bis zum
1.Weltkrieg Orientbund Dreibund Wahrung des Status
Quo am Balkan. Bündnis zwischen
Italien, D und Ö-U. Kolonialpolitik Italiens Motive: Machtausweitung, ökonomische Hoffnungen, ideologische Gründe Wie auch Deutschland, sehr später Einstieg in den Kolonienhandel. Nur noch wenige attraktive Kolonien in Afrika und im Pazifik vorhanden. Italien - Ostafrika
Italienisch – Lybien
12 Schlachten am Isonzo Kriegsentscheident für die Italiener. 1859 ?
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