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Gen Y

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by

Steffi Kiesl

on 5 April 2013

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Transcript of Gen Y

Methoden Interviews Literatursuche Studien über die Generation Y, Artikel in Fachzeitschriften, Fachbücher Interviews und -partner Interviews mit Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Generation Y Herangehensweise Themenfindung, Entschluss für Sekundärquellen, Interviews Your Name Interviewfragen
& -antworten Retention Management Stärken der Gen Y? Professor Praxis Akquise Generation Y leistet und fordert Fazit selbstbewusst Professor ERGO Definition
& Abgrenzung
zu anderen Generationen Professor Carsten Steinert, Professur für Personalmanagement Hochschule Osnabrück

Hardy Knuschke, Managing Partner von AQUILA Consulting

Christian Heinz, Personalreferent bei ERGO

Vertreter der Generation Y Personalvermittler ERGO ? Gen Y Babyboomer (*1946-1964) Generation X (*1965-1979) Generation Y (ab *1980) Nachkriegsgeneration

Idealistisch
Revolutionär
Kollektiv Pessimistisch
Null-Bock
Individualistisch Pragmatismus mit teilweise fehlender Loyalität
Kooperation
Netzwerke
Starke Orientierung auf Work-Life-Balance technisch versiert Suche nach Herausforderungen Teamwork " " IT-versierter Im Vergleich zur Gen X: vernetztes Denken High-Potentials/ Highflyer können sich Arbeitgeber eher aussuchen " " flexibel einsetzbar optimistisch experimentierfreudig keine Angst vor Hierarchieebenen Teamwork technisch versiert Teamwork technisch versiert Suche nach Herausforderungen Schwächen der Gen Y? Professor arrogant sprunghaft Personalvermittler ERGO Gen Y rastlos & ungeduldig illoyal / stärkere Wechselbereitschaft elitäre Einstellung " " erschwerte Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Generationen wenig Loyalität & Pflichtbewusstsein von Gemeinschaftsdenken zum Individualismus " " schnell gelangweilt fordert viel ein wenig Zurückhaltung illoyal ungeduldig & rastlos sprunghaft " " " " " " " " Was erwartet die Gen Y vom Employer of Choice? Professor Anerkennung & Wertschätzung unterschiedliche Arbeitsstandorte Personalvermittler ERGO ? Gen Y direkte Führungskraft, die Bedürfnisse kennt persönliche Weiterentwicklung / Perspektiven herausfordernde, spannende Aufgaben " " Work-Life-Balance ethische Grundsätze Spaß Selbstverwirklichung " " leistungsgerechte Vergütung flexible Arbeitszeiten herausfordernde, spannende Aufgaben Selbstverwirklichung,
Perspektiven " " " " Work-Life-Balance Sport- und Kulturangebote über Arbeit hinaus Work-Life-Balance Wie lässt sich die Gen Y im Unternehmen halten? Professor Konglomerat aus variable Arbeitszeiten (familiengerecht) ERGO ? Gen Y nicht-monetärem Aspekt:
herausfordernde Aufgaben & klare Karrierekonzepte monetärem Aspekt:
Altersversorgung " " leistungsbezogenes Vergütungssystem " " " " Angebote zur Gesundheitsvorsorge Kinderbetreuungsangebote Wie bleibt man Employer of Choice? Flexibilität Arbeitsplatz ...zum Beispiel Google Perspektiven & Karrieremöglichkeiten individualisierte Weiterbildungsmöglichkeiten Arbeitsklima Wertschätzend Mitarbeiterbefragungen
Social Days flexibel Netzwerkfähigkeit Suche nach unkonventionellen Lösungen keine Angst
vor Herausforderungen Fazit ? Opportunismus sprunghaft mangelnde Ausdauer räumliche & zeitliche Flexibilität transparente Hierarchien Spaß Fazit Fazit betriebliche Altersvorsorge Sportangebot "[...] keine Konzentration auf ausschließlich eine Mitarbeitergruppe." Strategien zur Anwerbung der Gen Y Quelle: KPMG International, 2007. Laut einer Onlinestudie von ARD und ZDF in 2010... ...surfen 76% der deutschen Internetnutzer täglich. ...40% soziale Netzwerke wie Facebook, Xing, LinkedIn oder Google+. Unternehmen reagieren darauf... ... Aktivität in Social Networks ... mit Online-Marketingmaßnahmen Arbeitsatmosphäre Möglichkeit zur Selbstverwirklichung Image des Arbeitgebers Crowd-/Ideasourcing Eigenverantwortung Work-Life-Balance Ergebnisorientiertes Arbeiten Transparenz Arbeit als 'Hobby' Umgang mit Flexibilität gegenüber dem Mitarbeiter als neues 'Statussymbol' Corporate Responsibility Arbeitszeit Fazit Herausforderung Flexibilität Perspektiven Herausforderung Karrierekonzept Vorsorge "Nicht Gen Y, sondern High Potentials stehen im Fokus der Unternehmen." Persönliche Erfahrungen im Rahmen des Forschungsprojekts Quelle: DEGW, 2008. ... mit Networking-Events Unkonventionelle Karrierepfade (horizontal vs. vertikal) Vertrauen Home Office Mobility - Arbeit via Smartphone, Tablet von überall Bring Your Own Device Mobility - Arbeit via Smartphone, Tablet jederzeit Work-Life-Balance: Einteilung nach individuellem Bedürfnis, Familiensituation Arbeitsplatzgestaltung Think Tank-Inseln Hybrid workplaces 'mix of enclosed and open work spaces that are available for users to occupy on an as-needed basis' Exkurs:
Ausblick Zukunftsarbeitsplatz

• Neue Collab-Technologien beeinflussen/verändern die Zusammenarbeit (z.B. Social Media-Tools)
• Neue kulturelle Normen für die zunehmende virtuelle Zusammenarbeit weltweit
• Neue Arbeitsplatzkonzepte, z.B. shared workspaces mit externen, branchenfremden Unternehmen, zur Förderung der Kreativität, Ideen, Reflexion

[vgl. Fortune 2011, What will the future workplace look like?] Loslassen vom 'festen' Arbeitsplatz BedarfsorientiertesSetting Virtuelle workspaces/workplaces als Konstante Ergebnisorientiertes Arbeiten alternative, unkonventionelle Karrierepfade horizontal oder vertikal persönlich (z.B. Sabbatical) oder beruflich (z.B. Job Rotation) Im Umgang miteinander (Mitarbeiter-, Führungskräfte-Distanz) Beteiligung Team-Play Konzentrations-defizit durch Information Overload Wandel der Arbeitswelt Wandel zur Wissenswirtschaft Weiterbildung als Fundament Zunehmender Einfluss von Technologien Innovation als zentraler Treiber & Wettbewerbsfaktor Neue globale kreative Wissenselite Bedeutung individueller Work-Life-Balance + Personalmarketing 2.0 ...und punkten durch...
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