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BWL Marketing 2. Lehrjahr, 2. Klausur

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by

a. st.lein

on 9 January 2013

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Transcript of BWL Marketing 2. Lehrjahr, 2. Klausur

Marketing Produktpolitik befasst sich mit dem Produkt bzw. dem Sortiment an sich Produktinnovation
(völlig neues Produkt) Produktvariation
(Veränderung von Eigenschaften) Produktdifferenzierung
(Aufspaltung in mehrere Ausführungen) Produktdiversifikation
(neues Produkt, das andere Unternehmen schon anbieten) Produkteliminierung
(vom Markt nehmen) Preispolitik befasst sich mit der Preisgestaltung richtet sich nach dem Markt
--> Angebot und Nachfrage kostenorientiert marktorientiert Hochpreisstrategie Niedrigpreisstrategie Produktlebenszyklus Distributionspolitik wie kommt das Produkt zum Kunden? (auf welchem Weg?) richtet sich nach... Größe und Finanzkraft
des Unternehmens Erklärungsbedürftigkeit Transportfähigkeit Anzahl der Kunden Anzahl der Konkurrenten Beispiele: Handelsvertreter Einzelhandel e-commerce (Internet) Versandhandel Kommunikationspolitik wie wird das Produkt/ Unternehmen beim Kunden bekannt? Werbung PR (Öffentlichkeitsarbeit) Sponsoring Verkaufsförderung
(Sonderangebote, Rabatte) UWG = Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb zum Schutz der Verbraucher und der Mitbewerber
schützt das Interesse an einem unverfälschtem Wettbewerb (§1)
Handlungen, die zum Nachteil von Mitbewerbern, Verbrauchern usw. sind, sind unzulässig (§3) §4 unlauterer Wettbewerb
§5 irreführende Werbung
§6 vergleichende Werbung
§7 unzumutbare Belästigung § 4 Unlauterer Wettbewerb
= unfairer Wettbewerb, Verstoß gegen die guten Sitten Beispiele:
psychologischer Kaufzwang --> Krombacher
üble Nachrede --> BK und McDonalds
Verschleierung des Werbecharakters/ Schleichwerbung
Anlocken von Kunden --> Sandwich vor Subway §5 Irreführende Werbung gilt als irreführend wenn
falsche Vorstellungen hervorgerufen werden
unzulässige Preisbegriffe verwendet werden:
Einführungspreis
Probierpreis
Regulärer Preis
Tiefstpreis
Beispiele:
Lockvogelwerbung
Werbung mit Testurteilen
Mogelpackungen §6 Vergleichende Werbung erlaubt, wenn:
der Preis und/oder die Qualität eines gleichen/ entsprechenden Produktes verglichen wird

verboten wenn:
der Mitbewerber herabgesetzt wird oder der Vergleich irreführend ist
wenn sich der Vergleich nicht auf gleiche/entsprechende Produkte bezieht
wenn der Vergleich nicht nachprüfbar ist §7 Unzumutbare Belästigung Werbung gilt als unzumutbare Belästigung wenn:
der Empfänger die Werbung erkennbar nicht wünscht (z.B. Schild am Briefkasten)
Empfängeradressen unzulässig verwendet werden Marktforschung Sekundär Primär neue Daten müssen beschafft werden
Befragung (mündlich / schriftlich)
Beobachtung
Experiment (z.B. Testesser) bereits bestehende Daten werden verwendet
betriebsinterne Daten (Statistiken, Berichte, frühere Primärerhebungen)
betriebsexterne Daten (statistisches Bundesamt, Unis)
--> bevorzugt!! Öffentlichkeitsarbeit Unternehmen will Ansehen in Öffentlichkeit wahren oder verbessern
das Unternehmen steht im Mittelpunkt
unternehmensintern oder -extern
z.B. Pressekonferenzen, Betriebsbesichtigungen, Spenden, Mitarbeiterzeitschriften, betriebsinterner Kindergarten, etc.
Werbeplan --> was gehört rein? Streukreis
(Personenkreis) Streugebiet
(geografische Region) Streuweg
(Werbeträger) Reichweite
(Streukreis+Streugebiet) Streudichte
(Werbeintensität) Streuzeit
(Zeitraum) Gewerbliche Schutzrechte Patent = Schutzrecht für eine Erfindung; zeitlich begrenztes Monopol für die Nutzung einer Erfindung
Gebrauchsmuster = "Kleiner Bruder" vom Patent (Bsp. mit Strohhalm)
Geschmacksmuster = Produktdesign
Marke = kennzeichnet Produkte und Dienstleistungen
Urheberrecht = eigentumsähnliches Recht des Schöpfers eines Werks Werbegrundsätze Werbewahrheit
Werbeklarheit
Werbewirtschaftlichkeit
Werbewirksamkeit
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