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Spracherwerb und Sprachentwicklung

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by

Jan-Frederik Ewers

on 24 September 2014

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Transcript of Spracherwerb und Sprachentwicklung

Herders Argumentation
Menschen sind die einzigen Sprachgeschöpfe
-> Menschen und Tiere unterscheiden sich <-
Spracherwerb/ Sprachentwicklung/ Sprachwandel
Sachtextanalyse
1. Einleitung:
-Autor -Textsorte
-Titel -Erscheinungsjahr
-Thema/These

2. Hauptteil:
A
INHALT
-Überblick über wesentlichen Inhalt in verkürzter Form ("Handlungsverlauf")
-
keine
direkte Rede -> sachlich
-im
Präsens
!
B
ANALYSE DER ZIELE UND WIRKUNGSABSICHTEN
-Aufbau des Textes/ Gedankenführung des Autors
-Argumentationsstruktur (These/ Argumente/ Beispiele)
3. Schluss:
-Bewertung/ eigene Meinung
-Schlussfolgerung
Sprachwandel
Rudi Keller: -keine Veränderung
-Wörter kommen und gehen
-Sprachwandel hat es immer gegeben
Walter Krämer: -Veränderung
-Werbeagenturen
Alexander Kekulé: -Veränderung ist gut
-Englisch muss besser werden
Mehrsprachigkeit
-Europäischer Rat fordert, dass die Menschen zwei Sprachen beherrschen
-"Kritische Phase" zum Erwerb einer Fremdsprache endet im 10. Lebensjahr
-psychologische Herangehenweisen
-Warum Vorteile der "kritischen Phase" nicht nutzen?
-Methode des Eintauschens ("Inversion")
-Problematik der "doppelten Halbsprachigkeit"

Ursprung der Sprache
1707
1767
1680
1772
1795
1780
Empirismus/ Sensualismus
Kritizismus
frühaufklärender Rationalismus
Süßmilch
Condillac
AUFKLÄRUNG
Johann Peter Süßmilch (1707 - 1767)
These: Die Sprache hat ihren Ursprung nicht vom Menschen, sondern vom Schöpfer
Argumente: -Sprache grammatikalisch vollkommen!
-Der Mensch ist unvollkommen
-Sprache kann nicht ohne Vernunft, Vernunft nicht ohne Sprache sein
-> fehlerhafter Zirkel

Gott muss die Sprache erschaffen haben
Entienne Bonnet de Condillac (1714-1780)
These: Der Ursprung der Sprache liegt im tierischen Bereich
Argumente: - Menschen und Tiere haben Gemeinsamkeiten
-> Menschen entwickeln ihre Fähigkeiten kontinuierlich weiter
1714
Menschen haben Die Sprache von den Tieren
Kritik
Kritik an Süßmilch:

- Süßmilchs Schlussart wird als ewiger Kreis bezeichnet
- Sprache nicht aus göttlichem Unterricht
->aus eigenen Mitteln
- Eltern geben Sprache an ihre Kinder weiter!
- Sprache wird immer weiter entwickelt
- schon Kinder verstehen Wörter als Wort ("Denken")

Kritik an Condillac:

- Unterschied zwischen menschlicher und tierischer Sprache!
-> Laute werden erst Sprache wenn man sie bewusst nutzt und wiederholt

Unterschiede:
-Tier hat seinen eingeengten Kreis
-Tiere haben einen besseren Instinkt als Menschen
-Tiere zeichnen sich durch ihre Kunstfähigkeit aus
-Je kleiner der Raum der Tiere, je weniger ist Sprache nötig
!MIT DEM MENSCHEN IST ES ANDERS!

Mensch hat
Vernunft
, Mensch hat
Freiheit

-> positive Kraft des
Denkens
Menschen müssen die Sprache
erfunden haben
-auf Erkenntnis beruhende Position
-Vernunft und Verstand
-Abwertung von religiösen Offenbarungen
-Sinneserfahrungen
-Beobachtungen und Experimente
-keinerlei Vorwissen
-individuelle Sinneseindrücke
-spezifische Form des Empirismus
-Kritik der reinen Vernunft
-Vorgehensweise in der Erkenntnistheorie
( Immanuel Kand)
1. Ermächtigung der Vernunft
2. Erziehung des Menschen
3. Zeitalter des Wissens und der Wissenschaften
4. Säkularisierung
„Jugendsprache bezeichnet spezifische Sprech- und Schreibweisen, mit denen Jugendliche u. a. ihre Sprachprofilierung und damit ein Stück Identitätsfindung betreiben.“
Merkmale:
-Bedeutungsverschiebungen (= semantische Variation)
-Bedeutungsumkehrungen (= semantische Paradoxa)
-Wortneuschöpfungen (= Neologismen)
-Superlativierungen (= Steigerung von Begriffen)
-Fremdsprachliche Anleihen (= Internationalismen)
Denglisch: Anglizismen

Als Anglizismus bezeichnet man den Einfluss der englischen Sprache auf andere Sprachen.

-Fähigkeit, mehr als eine Sprache zu sprechen
-verbreitete Anwendung mehrerer Sprachen in einer Gesellschaft, einem Sprachgebiet oder einem Staat.
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