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NS - Propaganda

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by

Sarina Ohm

on 11 May 2014

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Transcript of NS - Propaganda

NS - Propaganda
Von Sarina Ohm
Allgemeines
Inhaltsverzeichnis

Allgemeines
Entwicklung
Strategien
Themen
Verbreitung
Quellen

-> diente zur Machterhaltung und Mobilisierung für den Krieg
-> Gefühl der Masse und der eigenen Stärke
-> Manipulation, nicht Information
-> Eines der wichtigsten innerparteilichen Betätigungsfelder der NSDAP
Erziehung
Nach Hitlerputsch : Hitler änderte Taktik auf legalem Weg an Reichsregierung kommen

Grundsätze:
- Mittel zur Massenbeeinflussung wird an ihrem Erfolg gemessen
- wenige Punkte schlagwortartig wiederholen und unter Publikum bringen
- geringer geistiger Anspruch
wird durch offene oder versteckte Gewaltdrohungen erreicht

Gegenkonzept zu Methoden der demokratischen Parteien

Kundgebungsreden vermittelten nicht Wahlprogramm oder politische Ziele, sondern „allgemeinen Glauben an den Nationalsozialismus“
Entwicklung
13. März 1933: Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda mit Joseph Goebbels als Minister -> vollständige Kontrolle über Medien &
kulturelles Leben
Volksempfänger "Goebbelsschnauze": Radiohören als Gemeinschaftserlebnis
Akzeptanz der Judenverfolgung
Strategien
Führerkult:

Hitler als "Trommler" der Bewegung
unermüdlicher Einsatz als Redner
"Mensch wie du und ich"
Ausdruck von Einigkeit & Einheitlichkeit: Hitlergruß
Politische Rhetorik:
Bewertung zahlreicher Begriffe verändert
Juden moralisch entwertet
Massenkult und Rituale:
pseudoreligiöse Form eines politischen Massenkults
Ausnutzung des Bedürfnisses nach Identität und sozialer Gemeinschaft
bewusst und zielgerichtet eingesetzte Massenpsychologie
Wohlfahrt und Konsum:
Beeinflussung der Bevölkerung durch materielle Vergünstigungen
Gefälligkeitsdiktatur“ Popularität der Diktatur durch Wohltaten auf Kosten anderer

Themen
Versklavung von Generationen
Frauenbild
Rassismus und Sozialdarwinismus
Antisemitismus
Volksgemeinschaft und Heldentum

Verbreitung
durch Bücher, Zeitungen, Rundfunk, Film, öffentliche Versammlungen und Aufmärsche, Schulunterricht, Organisationen
mit auffälligen Plakaten, Geschäftsreklame, Klebezettel, Handzettel, Flugzettel, Zeitungen, Briefmarken, Bildkarten
Kinder durch Kinder-/Schulbücher beeinflusst
aggressive Reden mit Einbeziehung von Bild- und Symbolwirkung
August 1936 Olympische Spiele in Berlin
Propagandaausstellung 1937 in München
durch
Presse und Film
Hitler: „Der Presseeinfluss auf die Masse ist der weitaus stärkste und eindringlichste, da er nicht vorübergehend sondern fortgesetzt zur Anwendung kommt“
Zuschauer durch Film „durch unterbewusste
und emotionale Wirkung manipulierbar“
Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit!
Quellen
http://de.wikipedia.org/wiki/NS-Propaganda
http://www.welt.de/kultur/article7258687/Per-Radio-hetzte-Hitler-die-Araber-gegen-Juden-auf.html
http://www.dhm.de/lemo/html/wk2/propaganda/index.html
http://www.privat.oliverkuna.de/geschichte.php?doc=117
Horizonte 9, Geschichte Gymnasium Hessen
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