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1.15 Soziale Arbeit

Soziale Arbeit in Afrika Soziale Arbeit in Mauritius Meine persönliche Erfahrung Mein Projekt
by

Michaela Patz

on 23 June 2010

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Transcript of 1.15 Soziale Arbeit

Gliederung

Soziale Arbeit in AFrika

1. Allgemeine Daten und Fakten
Afrika im internationalen Vergleich
HIV/AIDS
Armut

2. WM-Land 2010: Südafrika jenseits vom Fussball
HIV/AIDS
Armut

3. Mauritius
Warum Mauritius?
Mein Projekt
Allgemeine Daten und Fakten
Soziale Arbeit in Mauritius
Vorstellung AID ACTION Aid Action Nichtstaatliche Organisation, die auf Freiwillige Helfer aufbaut

Vision: A better living for all - Ein besseres Leben für alle

Mission : Educate ,Empower and support deprived communities - Bilden, stärker und unterstützen benachteiligter Gemeinschaften

Dort arbeiten u. a. Sozialarbeiter, Akademiker und Studenten

Zu den Aufgaben gehören:

Kämpfen für soziale Gerechtigkeit
Fordern internationale Beziehungen, um HIV/AIDS und Armut zu bekämpfen
Ermutigen Organisationen soziale Projekte zu entwickeln und durchzusetzten
Mobilisieren der Ressourcen für die Bedürftigen
Studien und Investitionen gegen Armut

Our Approach

Strategie ist:

Armutsbekämpfung

HIV/AIDS Bekämpfung

Teil des nationalen HIV/AIDS Plans

Community based awareness Programme





Develop comprehensive and concerted long term community based intervention

Involvment of vulnerable groups and other stakeholders, namely , business community, district council , village councils, NGOs, etc

Empowerment through education

Brief of Major activities


Formulate poverty alleviation projects in various deprived regions for CBO’s

Community Empowerment
Assist in the setting up of a ‘Association De jeunes Veuves’ in a village in the Eastern Coast).

Assist in the development of gender awareness programme entitled: gender Moving from Concept to actions

Implementation of DCP funding project
Title : Emplwering WOMEN SINGLE HEADED HOUSEHOLD

Registered with the Ministry of Health and Q.L for the Needle Exchange Programme ( NEP)at Tranquebar
HIV/AIDS Mauritius

Ersten FAll: 1987

Bis heute wurden 4275 Personen positiv getestet Mein Projekt 14 Praktikanten aus aller Welt Education beyond borders Horizont erweitern NGO Day 1. Allgemeine Daten und Fakten 2. WM-Land 2010: Südafrika jenseits vom Fußball 3. Mauritius Fläche: 30,3 Millionen km²

Anzahl der Länder: 53

Längster Fluss: Nil (6671 km)

Anzahl der Sprachen: 2000

Höchstes Gebirge: Kilimandscharo-Massiv (5895 m)

Gesamtbevölkerung: 924 Mio.

Größte Stadt: Kairo (15,7 Mio.)

Bevölkerungsreichstes Land: Nigeria (140 Mio.); bevölkerungsärmstes Land: Seychellen (80.000)

Der Kontinent wurde wahrscheinlich zum ersten Mal vom römischen Feldherrn Scipio Africanus "Afrika" genannt und ist ungefähr dreimal so groß wie Europa. Geographisch kann man den Kontinent in zwei Regionen teilen: Nordafrika und das subsaharische Afrika. Der Großteil der aktuellen Grenzziehung geht auf die europäische Kolonialzeit zurück. Als letzter Staat des Festlandes erhielt Dschibuti 1977 die Unabhänigkeit.
Ursachen und Konsequenzen von HIV/AIDS:
Sozial, ökonomisch und politisch Anfälligkeit für
HIV-Infektionen HIV/AIDS-Epidemie Krankheit und Tod
innerhalb der
ökonomisch
produktiven
Bevölkerung Auswirkungen
bewirken eine geringere
Basis für Entwicklung,
verschärfen Armut und
Genderungleichheit,
tragen zu einer größeren
Anfälligkeit für Krisen bei Armut und Einkommens-
ungleichheit

Genderungleichheit

Schwache öffentliche
Infrastruktur (besonders
Gesundheits- und Bildungs-
bereich)

Krisen und Katastrophen U
R
S
A
C
H
E
N K
O
N
S
E
Q
U
E
N
Z
E
N
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