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Fertigkeit Sprechen

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by

Anna Kara

on 6 November 2014

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Transcript of Fertigkeit Sprechen

Redundanz (den Sachverhalt mit anderen Worten wiederholen)
Ellipsen (unvollständige Sätze)
Artikulation

Mündliche Kommunikation hinterlässt keine sichtbaren Spuren
Sitzordnung im Klassenzimmer:
Tische, Bänke streng ausgerichtet nach vorne
Uninteressante Themen/Texte

Sehr große
Lerngruppen

Einzelarbeit
In der Reihenfolge des Sitzens das „Drankommen“


Experementierfreudiges Klima
Ermutigen eigene Gedanken und Vorstellungen zu machen

Ermutigen den Deutschlernenden Fehler zu machen: Durch Fehler lernt man

für Angenehme Atmosphäre in der Klasse sorgen


4.1 Merkmale
gesprochener Sprache im FSU
4.2 Aufbau der Fertigkeit Sprechen:
Hindernisse / Probleme
4.3 Aufbau der Fertigkeit Sprechen :
Überwindung der Hindernisse
Einsatz von Körpersprache: Mimik und Gestik
Hoher Zeitdruck


Wörterbücher können nicht benutzt werden
Es entstehen
nichtsyntaktische
Pausen (äh, hm, tja..)
Sprecher benutzen einfache Wörter und konstruieren weniger komplizierte Sätze
Sprecher und Hörer „konstruieren“ zusammen ein Gespräch (Aja! Aha! Toll!)

Nationale Varietäten
(Österreichisches Deutsch, Schweizer Hochdeutsch, deutsches Hochdeutsch)

(Schatz 2006: 33, 34)


Angst Fehler zu machen
Angst vor der Korrektur und der Benotung des Lehrers
Einseitiges Interaktionsmuster:
Lehrer-Schüler, Schüler-Lehrer
Das Aufstehen beim Sprechen

Sitzordnung im Klassenzimmer: Tische/Bänke U-Form, leichte Gruppenbildung mit 2 Bänken

Selbstbewusstsein der lernschwächeren Schüler stärken

Partner- und Gruppenarbeiten

Inhaltsverzeichnis:
1. Einführung GeRS - ΑΠΣ - ΔΕΠΠΣ - ΕΠΣ
1.1 Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen (GeRS)
1.2 Allgemeine Sprach-Niveaus im GeRS
1.2.1 Sprechen im GERS
1.2.2 Qualitative Aspekte des mündlichen Sprachgebrauchs
1.3 DEPPS / APS / EPS-XG -Ziele
1.4 Sprechen: Thematische Einheiten in APS
2. Was ist Sprechen?
2.1 Das Kommunikations-Modell
3. Sprechen im DaF-Unterricht
3.1 Sprechen heute und damals
3.2 Kommunikationsfähigkeit
3.3 Kontext und Interaktion
3.4 Αspekte des Sprechens
4. Merkmale gesprochener Sprache / Hindernisse / Konsequenzen
4.1 Merkmale gesprochener Sprache
4.2 Aufbau der Fertigkeit Sprechen: Hindernisse / Probleme
4.3 Aufbau der Fertigkeit Sprechen: Überwindung
4.4 Konsequenzen für den FSU
5. Sprachbeherrschung - Spracherwerb - Übungstypologie
5.1 Übungen zum Sprechen
5.2 Übungstypologie
5.2 Übungen zum Sprechen mit Spielen
5.3 Weitere Übungen
6. Literaturverzeichnis / Quellenangaben

3. Sprechen im FSU
Der Fremdsprachenunterricht ist ein gesteuertes Vorgehen, bei dem viel gesprochen wird.

Der Fremdsprachen-
unterricht hat vor, den Lernenden mit optimalen sprachlichen Mitteln zu gestalten und handlungsfähig zu machen, so dass sie an gesellschaftlichen Prozessen aktiv teilnehmen.


Man unterscheidet zwischen Sprechen als
Mittelfertigkeit und als Zielfertigkeit.

Mittelfertigkeit —> Sprachwissen

Zielfertigkeit —> Sprachkönnen


3.2 Kommunikationsfähigkeit
Im kommunikativ orientierten Deutschunterricht hat die Entwicklung der Fertigkeiten Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben, wie auch das Hör-Seh-Verstehen, Vorrang.

Lehr- und Lernziel im fremdsprachlichen Deutschunterricht ist die ‘Kommuni-kationsfähigkeit’


Kommunikative Kompetenz:


auf Kommunikationssituation und Kommunikationspartner einstellen

Kommunikationsabsicht entwickeln

Kommunikationsplan erstellen

3.4 Aspekte des Sprechens
Sprachproduktion ist eine komplexe Prozedur.

Sprechen als kommunikatives Verhalten lässt sich in Teilprozessen teilen.​


1. Vorsprachliche Ebene, pragmatisch/inhaltliche Ebene.

2. Sprachliche Plannungsebene.

3. Ausführungsebene.

4. Monitor für die Planung und die Ausführung.


Fremdsprachenlernende richten ihre Aufmerksamkeit auf die Realisierung der Ebenen 2 und 3.



​Sprechen ist komplex und besteht aus verschiedenen Teilfertigkeiten.


Die Lernenden sind überfordert.


Die Lernenden können nicht alle Stadien des Sprechhandlungs-prozesses berücksichtigen


Den Lernenden fehlen oft die sprachlichen Mittel

​Die Sprachbezogenheit des Unterrichts führt zu einer Konzentration auf die Form der Sprache
(nicht auf den Inhalt)

4.4 Konsequenzen für den FSU


Deshalb sollten die Lernenden auch lernen wie man nonverbale Kommunikationsmittel einsetzen kann und die kulturellen Strukturen des Ziellandes kennen lernen, so dass man auch interkulturell kommunizieren kann.


Die Lernenden sollten auch Sprechstrategien entwickeln. Transfer von der Muttersprache auch.


Das Sprechen muss im FSU:
intensiv
geübt werden

Man muss:
adäquate Übungen einsetzen



Mit dem Sprechen sollte man schon im Anfängerkurs anfangen.

Beim Sprechtraining sollte man folgendes berücksichtigen:
Phonetik/Phonologie,
Syntax,
Grammatik,
Semantik,
Pragmatik.


Sprachliche Handlungskompetenz ist wichtiger als Linguistische Kompetenz.

1.1 Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen
(GeRS)
Was ist der Gemeinsame europäische Referenzrahmen?

(Schatz 2006: 49, 50)


(Schatz 2006: 49, 50)


Interessante Gesprächsanlässe, Themen, Texte

Unordnung, Durcheinanderreden hin und wieder zulassen, ABER auf DEUTSCH!

Rollenspiele

Ball werfen für das zufällige Drankommen

“Der GeRS stellt eine gemeinsame Basis dar für die Entwicklung von zielsprachlichen Lehrplänen, curricularen Richtlinien, Prüfungen, Lehrwerken usw. in ganz Europa.”
(GeRS, 14)

Dieser Referenzrahmen beschreibt Niveau für Niveau was die Lernenden einer Sprache beherrschen müssen und welche Kenntnisse und Fertigkeiten sie entwickeln müssen um erfolgreich in dieser/jener kommunizieren zu können.
So wird konkretisiert, was für Sprachkenntisse zu erwarten sind.
6. Literaturverzeichnis / Quellenangaben
Vielen Dank
für ihre Aufmerksamkeit

Dr. Renate Sidiropoulou,
Didaktik I,
Skript
Gruyter, Walter (2001):
Deutsch als Fremdsprache
- HSK (Handbücher zur Sprach-und Kommunikationswissenschaft). Band 19.2, Berlin, New York S. 908-920
GeRS, (2001) Langenscheidt
Häussermann, Ulrich/Piepho, Hans-Eberhard (1996: 242 - 285)
Henrici, Gert/Riemer, Claudia (Hg.) (1996a):
Deutsch als Fremdsprache
. Einführung in die Didaktik des Unterrichts. Bielefeld: Schneider Verlag Hohengehren, S. 53- 82
Karagiannidou, Evangelia (2000):
Deutsch als Fremdsprache für Griechen
. Gesprochenes Deutsch als Kommunikationsmittel. Arbeiten zur Sprachanalyse, Bd. 35. Frankfurt/M., Berlin u.a.: Lang
Schatz, Heide (2006):
Fertigkeit Sprechen
. Fernstudieneinheit 20. Berlin/München: Langenscheidt
Storch, Günther (1999):
Deutsch als Fremdsprache – Eine Didaktik.
W.Fink UTB. S. 213 – 248
Χάρις-Όλγα Παπαδοπούλου (2007):
ΗΓΕΡΜΑΝΙΚΗ ΩΣ ΞΕΝΗ ΓΛΏΣΣΑ ΣΤΟ ΕΛΛΗΝΚΟ ΔΗΜΟΣΙΟ ΣΧΟΛΕΙΟ: Η ΕΞΑΣΦΑΛΙΣΗ ΤΗΣ ΣΥΝΕΕΙΑΣ
. Αντ. Σταμούλη, Σελ. 126

Bilder (Aufgabenabbildung)
Funk, Hermann u.a (1994):
sowieso 1.
Deutsch als Fremdsprache für Jugendliche. Kursbuch. Berlin/München: Langenscheidt, S. 75, 90, 105
Funk, Hermann u.a (1998):
Eurolingua Deutsch 2.
Berlin: Cornelsen, S. 163
Geißner (1992), S.38
Junge, Norman (1997):
Der Schlafbewacher. In 10. Jahrbuch der Kinderliteratur: " Oder die Endeckung der Welt"
. Weinheim: Beltz & Gelberg, S. 308
Karagiannidou Evangelia,
Didaktik II
, Skript
Kopp, Gabriele/Frölich, Konstanze (2001b):
Pingpong Neu 2
. Dein Deutschbuch . Lehrbuch. Ismaning: Hueber, S. 100
Prange, Lisa (2001):
44 Sprechspiele für Deutsch als Fremdsprache
. Ismaning: Hueber, S. 57
Sanchez, Juana u.a (1997):
Spielend Deutsch lernen.
Interaktive Arbeitsblätter für Anfänger und Fortgeschrittene. Berlin/München: Langescheidt: S. 81
Vester, Frederic (1996): Denken, Lernen, Vergessen. München: dtv, S. 214

Information aus Internetquellen:
www.pi-schools.gr/programs/depps/16aps_Germanikon.pdf (Stand: 17.10.2014)
www.pi-schools.gr/depps (Stand: 17.10.2014)
rcel.enl.uoa.gr/xenesglosses/arxes.htm (Stand: 21.10.2014)
rcel.enl.uoa.gr/xenesglosses/eps1.htm (Stand: 21.10.2014)
rcel.enl.uoa.gr/xenesglosses/eps2.htm (Stand: 21.10.2014)
rcel.enl.uoa.gr/xenesglosses/eps3.htm (Stand: 21.10.2014)


Weitere Ziele von EPS-XG

1.3 DEPPS / APS / EPS-XG - Ziele
Förderung der sprachlichen Fertigkeit / Kommunikation

Anstreben von Mehrsprachigkeit

Entwicklung interkulturellen Bewusstseins

Metasprachliche Kompetenz

Kontext
mit 9 W-Fragen
1.2 Allgemeine Sprach-Niveaus im GeRS
2. Niveau
"Rekonstruktion"
:
Den Inhalt eines Textes möglichst genau wiedergeben.
5.2 Übungen zum Sprechen
Erzählen und strukturieren,
Erzählen auf der Grundlage von Stichpunkten,
Erstellen von Wortgeländern,
Geschichten zu Ende erzählen, Perspektivwechsel,
Geschichten zu Bildern und Bildgeschichten
Übungen und Aufgaben, die die Kommunikation simulieren
Rollenspiele
als Vorbereitung auf Alltagssituationen: Rollenspiele mit fiktiven Rollen, Planspiele.
5.3 Fertigkeit "Sprechen" mit Spielen üben
Ratespiel
Würfelspiel
(Schatz 2006: 102-107)


Kettenübungen:
(Kombination von Wortschatzübung und schnellem Reagieren)

Partnerübungen:
(Kombination semantischen Kontextes des Wortes mit Bild)

Bildgesteuerte Übungen:
(Kombination von Bild, Wort und Kontext)
(Schatz 2006: 72, 75, 77)


Kettenübung

Übung

für Kommunikationsvorbereitung
Aufbau und Festigung von Mitteilungswortschatz
Das Sprechen ist eine produktive, soziale, historische, psychische und körperliche Tätigkeit zwischen mindestens zwei Personen.

2. Was ist Sprechen?
2.1 Kommunikationsmodell
Viele Ähnlichkeiten zwischen der Theorie Bühlers und moderneren Linguistikwissenschaftler. Dieses Kommunikationsmodell gilt bis heute
in detaillierterer Form
.

Das Sprechen ist mit dem Hören verbunden.
Wenn man in einem Gespräch teilnimmt, dann spricht und hört man und manchmal gleichzeitig.
Beides, Sprechen und Hören,
sind Handeln. Man spricht oder hört, wie man sich wünscht. Deswegen erwähnt Geißner die Begriffe „Sprechhandeln“ und „Hörhandeln“.

(Gruyter, 2001: 910-911)
Rollenspiele
Telefongespräche
Lieder
Reale alltägliche Situationen
Begrüßung
Fragen
Bilder
Bildgeschichten
Spiele
Umgang mit der Sprache
Informationsvermittlung:
Gespräche
Vergangene Ereignisse
Aktuelle Situationen

Aussprache und Prosodie
Reime
Wortspiele / Zungenbrecher
Dialoge
Lieder / Balladen
Gedichte

Dr. R. Sidiropoulou, Didaktik I (Script)

www.enl.uoa.gr/xenesglosses/arxes.htm
www.pi-schools.gr/download/programs/depps/16aps_Germanikon.pdf
1. Niveau
"Reproduktion"
:
Eine gehörte oder gelesene Information weitergeben
3. Niveau
"Konstruktion"
: Sprechen auf diesem Niveau ist die freie, selbstständige Anwendung.
Übungen zur Kommunikations-vorbereitung:
Ratespiele
Kartenspiele
Würfelspiele
Übungen und Aufgaben, die die Kommunikation aufbauen und strukturieren
Dialogarbeit
Telefonieren
Fragen stellen und Interviews vorbereiten
Diskutieren und argumentieren
Fragen üben mit Karten/Bildern,
Monologische Redebeiträge
4
Fertigkeiten
SPRECHEN
HÖREN
SCHREIBEN
LESEN
Vorbereiten
: Übungen mit stark imitatorischem Charakter.
(reproduktive Aufgaben)

Aufbauen und strukturieren
: Produktive Aufgaben bei denen die Diskursmittel nur noch teilweise vorgegeben werden. (Dialogarbeit, Telefonieren, Interviews vorbereiten, Diskutieren und argumentieren)

Simulieren:
Imitation realer Situation. (Rollenspiele, Klärungsgespräche)

Reale Kommunikation im Klassenzimmer

(Schatz 2006: 43)

5.1 Übungstypologie
3.1 Sprechen heute
und damals
”Das Sprechen gilt als eine der wichtigsten Zieltätigkeiten (Fertigkeiten), und seine Entwicklung wurde oft mit Kommunikativität des Unterrichts gleichgesetzt."


Ratespiele: (z.B. W-Fragen, Begriffe raten)

Kartenspiele: (z.B. Quartettspiel, Domino)

Würfelspiele: (z.B. Schlangenspiel)

GÜM: Sprechen spielte keine Rolle

Direkte Methode: Sprechen hatte den absoluten Vorrang

Audiolinguale/Audiovisuelle Methode: reproduktives Sprechen sinnentleerter Lehrbuchdialoge

Kommunikative Metode: Befähigung zur Alltagskommunikation
Erreichen von messbaren Sprachniveaus auf Grundlage der sechs Niveaubeschreibungen des Europarates

Verbindung von schulischem Sprachunterricht mit Leistungsnachweisen

Gültigkeit für alle Fremdsprachen und alle Schulstufen (Primar- und Sekundarstufe)

Beschreibt was die Lernenden auf dem jeweiligen Niveau können und wissen müssen
1.4 Sprechen:
Thematische Einheiten in APS
(Παπαδοπούλου, 2007: 125-126)
(Schatz 2006: 108)
2.1.1 Kontext
Sprachliche Interaktion ist (...) als ein "Handeln" zu begreifen, als "Sprachhandlung", die beim Gesprächspartner eine Reaktion, eine Antwort oder eine Tätigkeit, also eine Aktion auslöst..."


3.3 Kontext und Interaktion
Partnerübung
Übung

für Kommunikationsvorbereitung
Aufbau und Festigung von Mitteilungswortschatz
Übung

für Kommunikationsvorbereitung
Aufbau und Festigung von Mitteilungswortschatz und Grammatik üben
Übung

für Kommunikationsvorbereitung
Aufbau und Festigung von Mitteilungswortschatz und Grammatik üben
(Funk u. a 1994, 90)
Rollenspiel
Übung

für Simulation von Kommunikation

Sprechen zum Bild
Übung

für erste Kommunikation
Fragen üben mit Bildern
Übung

für Kommunikation Aufbau und strukturiert

Sprachwissen - Sprachkönnen
(Karagiannidou, Didaktik II, 4)
Weitere Übungen
(Henrici, Riemer 1996:a, 54)
Spektrum
: Man verfügt über einen breiten Wortschatz und kann sich in mehreren Themen leicht äußern

Korrektheit
: Beherrschung der Grammatik

Flüssigkeit
: Sich spontan und fließend ausdrücken können

Interaktion
: Sich leicht verständigen kann und ein Gespräch in Gang halten kann.

Kohärenz
: Wenn Sätze klar strukturiert und gegliedert sind und man durch die Verknüpfungsmittel zusammenhängende Redebeiträge machen kann.
1.2.2 Qualitative Aspekte
des mündlichen Sprachgebrauchs
(Karagiannidou, 2000: 26)
"Jedes Sprechen ist eingebetet in einen situativen Rahmen. Aus diesem resultieren Absichten, Ziele und Reaktionen des Sprechenden. Alles zusammen ist der Kontext...
(Schatz, 2006: 28)
(Karagiannidou, 2000: 61)
(Schatz 2006, 16)
(Henrici, Riemer 1996a, 53)
(Schatz, 2006: 19)
(Schatz, 2006: 16)
(Storch 1999, 213)
(Schatz, 2006: 15)
(Storch, 1999: 217)
(Karagiannidou, 2000: 61)
(Karagiannidou, 2000: 62)
(Karagiannidou, 2000: 63)

(de Gruyter, 2001: 908)
(GeRS, 2001, 124-125)

1.2.1 Sprechen im GeRS
1. Niveau (A1-A2):
Man sollte fähig sein…
sich mit einfacher Art und Weise über realen und alltäglichen Situationen äußern zu können
fragen stellen und beantworten
sich selbst bzw. Arbeit, Hobbys, Familie beschreiben zu können.

2. Niveau (B1-B2):
Man sollte fähig sein…
an einfachen Gesprächen teilzunehmen
Erfahrungen, Träume, Hoffnungen, Ziele beschreiben
Meinungen erklären/begründen.
relativ spontan und fließend klar sprechen
detaillierte Darstellungen geben über Themen deren Interesse.

3. Niveau (C1-C2):
Man sollte fähig sein…
sich spontan, fließend und ausführlich ausdrücken zu können
mit einem Muttersprachler leicht zu kommunizieren
mühelos an allen Gesprächen teilzunehmen
komplex und interessant zu sprechen
strukturierte Sprachausdrücke benutzen zu können.
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