Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

Das Wiener Gründerzeit-Zinshaus - erweiterte Version - OTTO vorne

Daten, Fakten und Geschichten - Eine Detailaufnahme der Otto Immobilien Gruppe

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of Das Wiener Gründerzeit-Zinshaus - erweiterte Version - OTTO vorne

Blechturmgasse
18

4. Bezirk
Wien
Europa
Daten, Fakten und Geschichten
DAS WIENER
GRÜNDERZEIT
ZINSHAUS
168.000
41.500 ha
18.900 ha
1,7 Mio.
X.
Favoriten
IV.
Wieden
9 %
Wiener
Kulturgut
Arbeiter-Miethaus = Substandard Haus
Bürgerliches Miethaus = Standard Haus
Innsbruck
Graz
Linz
Bregenz
Salzburg
46 %
Central
Park
Prater
=
1,5
X
Graz
Salzburg
+
Investment
mit
Geschichte
2,2 Mio.
1848
1918
2013
2033
1750
2
Mio.
1
Mio.
Bevölkerungsentwicklung Wien
x
4
2 Mio.?
1.580
180 ha
36,5 ha
31.000
"Auf der Wieden"
Kleiner
Bezirk
Dicht
besiedelt
20 %
0,4 %
17.000/km
2
31 %
Grätzel
Rund um die
Blechturmgasse 18
Tipps & Tricks von Otto Immobilien
Was tun, wenn etwas nicht passt?
Substandard
Haus
Standard
Haus
Informationen über das Zinshaus
Keller
DG
Eingang
Zinshaus Team
Dr. Eugen Otto
Geschäftsführer
Mag. Richard Buxbaum
Prokurist - Leiter Wohnimmobilien & Zinshäuser
Martin Weinbrenner
Bereichsleiter Gewerbeimmobilien und Investment
DI Daniel Tomanek
Bewertung
Ing. Ronald Höller
Prokurist - Leiter Immobilienverwaltung Wohnen
Markus Steinböck
Immobilienberater Zinshäuser
Lene Kern, M.A.
Investment und Research, Büro- und Gewerbeimmobilien
14.890
-640
2008
2009
2010
2011
2012
2013
Mio. €
1.000
500
762
Berlin
Prag
Wien
Wien
Berlin
Prag
3,2 Mio.
1,7 Mio.
1,3 Mio.
110.000
168.000
315.000
Langfristige Stabilität
10,15
10,11
11,81
Investition in
Generationen
Eine Detailaufnahme der Otto Immobilien Gruppe
In Wien verwurzelt.
Mit der Welt verbunden.
in den letzten
5 Jahren
Vom Eigentümer/von der Hausverwaltung:

• Zinsliste
• Mietverträge
• Melderegisterabfrage
• Unterlagen zu Mieterstreitigkeiten und
Mietzinsrückständen
• Auskünfte und Unterlagen zu außerbücherlichen
Rechten und Pflichten
• Auflistung der getätigten Investitionen
• Planunterlagen zu bevorstehenden baulichen
Änderungen
Unterlagen von Behörden

Grundbuchauszug
Flächenwidmungs- und Bebauungsplan
Unterlagen aus dem Bauakt
Verdachtsflächenkataster und Altlastenatlas (Umweltbundesamt)
Auskunft über etwaige Förderungen für den Wiederaufbau sowie begünstigte Rückzahlung
Liste der unbeweglichen und archäologischen Denkmale unter Denkmalschutz (BDA)
Was kann man aus den (vollständigen) Unterlagen erkennen?

Vermietungssituation aus der Zinsliste und den Mietverträgen
Überblick Instandhaltung aus der Investitionsübersicht
Bewilligte bauliche Änderungen aus dem Bauakt
Geänderte Mietzinsbeschränkungen durch begünstigte Rückzahlung von Wiederaufbaudarlehen
Rechte und Lasten aus Grundbuchauszug (Denkmalschutz)
Ausnutzung der Liegenschaft aus Flächenwidmungs- und Bebauungsplan
Bewertungsverfahren
Vergleichswert
Sachwert
Ertragswert



Mieten über den gesetzlichen (MRG) Obergrenzen (RWMZ) => Rückforderungsrisiken
Overrent-Einnahmen nur bis ehest möglicher Kündigung berücksichtigen
Vorschreibung von nicht monatlichen Mieten beachten (bspw. Mobilfunkantenne)


Klassisches EW
= Kapitalisierungszinssatz
(für jeweiligen Betrachtungszeitraum)
+ geringe Mobilität der Investition
+ allgemeines Risiko
Basiszinssatz
Grundlegender Ansatz (vgl. Kranewitter):
= Ertragswert der Liegenschaft
+ Bodenwert (gebunden)
= Ertragswertanteil d. baul. Anlagen
Laufzeit (wirtschaftliche RND)
Kapitalisierungszinssatz
x Vervielfältiger
= Jahresreinertrag d. baul. Anlagen
= Jahresreinertrag der Liegenschaft
- Bodenwertverzinsung
Leerstand und Mietausfallwagnis (rd. 3%-5%)
Instandhaltungskosten (rd. 12-24€/m²)
Nicht umlagefähige Verwaltungskosten (rd. 0,5%-1,5%)
- Bewirtschaftungskosten
Jahresrohertrag der Liegenschaft
Instandhaltungsrückstau (rückgestauter Reparaturbedarf)
Potential an zukünftiger Ertragsteigerung durch Neuvermietung
Erweiterungspotential (Horizontal/Vertikal)
Verbücherte Lasten und Pflichten
DCF-Verfahren
(fiktiver Ertragswertanteil des Grundstücks)
= Ertragswert der Liegenschaft
+ diskontierter Bodenwert
x Vervielfältiger
= Ertragswertanteil der Liegenschaft
= Jahresreinertrag der Liegenschaft
-
vervielfältigte Bodenwertverzinsung
- Bewirtschaftungskosten
Jahresrohertrag der Liegenschaft
Klassisches
Ertragswert
Verfahren
+ Ansatz für Leerstand (Richtwertmietzins bei Wohnungen)
= Jahresrohertrag
(unter Berücksichtigung von Sanierungskosten)
IST-Einnahmen zum Stichtag
ACHTUNG - Fokus auf Nachhaltigkeit!
=
Bodenwert
Sonstige wertbeeinflussende Umstände
kein
Wohnungseigentum
Definition
"Gründerzeit
Zinshaus"
Baujahr
1848 – 1918
geschlossene
Bauweise
Stil des
Historismus
keine
Sondernutzung

Die Otto-Methode
Zinshaus Team
Dr. Eugen Otto
Geschäftsführer
Mag. Richard Buxbaum
Prokurist - Leiter Wohnimmobilien & Zinshäuser
Martin Weinbrenner
Bereichsleiter Gewerbeimmobilien und Investment
DI Daniel Tomanek
Bewertung
Ing. Ronald Höller
Prokurist - Leiter Immobilienverwaltung Wohnen
Markus Steinböck
Immobilienberater Zinshäuser
Lene Kern, M.A.
Investment und Research, Büro- und Gewerbeimmobilien
Möglichkeiten der
Zinshaus-Vermarktung

1. Klassische Vermarktung (Maklerbeauftragung)

2. Strukturiertes Bieterverfahren

3. Wiener Zinshaus-Auktion
Full transcript