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Epikur - Wege zum Glück

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by

Lela Schmitz

on 13 March 2015

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Transcript of Epikur - Wege zum Glück

Epikur - Wege zum Glück
Epikur
Epikureismus
philosophische Denkrichtung 307 v.Chr.
das, was er als „
Lust
“ bezeichnete, stellte das höchste Gut dar, aber das Mittel, diese Lust zu erreichen, sei,
bescheiden
zu leben und Wissen über die Welt und ihre Gesetze sowie die
Grenzen des eigenen Strebens
zu erwerben.
Angestrebt wird ein Zustand der
Unerschütterlichkeit (ataraxia)
und der
Freiheit von Furcht
, wie auch von körperlichen Schmerzen (aponia)
Maßgebende Sätze
erhaltene epikureische Schriften bieten außer zusammenhängender Argumentation eingängig formulierte
Merksätze
oder einprägsame
Zusammenfassungen
komplexer Sachverhalte
sollten
auswendig
gelernt werden & als Meditationshilfen dienen um zur ruhigen Betrachtung der Dinge zu verhelfen
Image by goodtextures: http://fav.me/d2he3r8
341-270 v.Chr.
griechicher Philosoph und Gründer des
Epikureismus
und der entsprechenden philosophischen Schule
Lehre umfasste die drei klassischen Felder der antiken Philosophie: die Physik (Naturlehre), die Logik (Erkenntnislehre) und die Ethik (Verhaltenslehre)
Epikur
Der epikureische Lustbegriff
natürliche Richtung menschlichen Strebens:
Lust suchen – Unlust vermeiden.
Einsicht und stabile Daseinslust bedingen einander:
Die
Phronesis
(Vernunft begründete Einsicht) weist den Weg zu einem Höchstmaß an Lebensfreude und zur Vermeidung von Unlust.
wichtig: die Überwindbarkeit von Furcht, Schmerz und Begierden als
Widersachern der Lebensfreude
Sätze I-XXII
Glückliches & unvergängliches Wesen hat keine
Zornesausbrüche oder Zuneigungen
(Schwächen)
Tod
hat keine Bedeutung, da: empfindungslos= bedeutungslos
Psychischer

Schmerz
ist schlimmer als physischer
unmöglich, lustvoll zu leben, wenn nicht gleichzeitig vernünftig, anständig und gerecht
keine Lust ist ein
Übel
Wenn Menschen keine
unerklärlichen Ängste
hätten, bräuchte es keine Naturphilosophie
Nicht möglich, Ängste zu überwinden, wenn man die
Natur im ganzen
nicht versteht
Größte Sicherheit in Ruhe und
Rückzug vor Menschen
unendlich viele
wertlose Meinungen
XXIII- XL Begierde und Gerechtigkeit
alle Begierden, die keine
Schmerzen
verursachen, wenn sie nicht erfüllt werden, sind nicht notwendig
die
Freundschaft
ist das Wichtigste zur Glückseligkeit im Leben
nichts furchtbares währt ewig; in schwierigen Zeiten gibt die Freundschaft Sicherheit
das
"Recht"
ist eine Vereinbarung, die die gegenseitige Schädigung verhindert
der Begriff der
Gerechtigkeit
ist von Land zu Land unterschiedlich, und liegt im Auge des Betrachters
als gerecht gilt, was nachweislich den jeweiligen Anforderungen des
geregelten Umgangs
miteinander entspricht
Ungerechtigkeit ist kein übel an sich, doch besteht immer die Angst vor resultierender
Bestrafung
wer anderen Schaden zufügt wird irgendwann entdeckt, auch wenn er bisher immer davon gekommen ist
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