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Positionspapier

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by

Michael Ickes

on 6 June 2014

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Transcript of Positionspapier

3.
Die vom real-existierenden politischen Establishment als erforderlich befundene Expansion der Theodor-Heuss-Bibliothek soll nicht durch weitere Moderinsierungsmaßnahmen herbei geführt werden, sondern durch einen - nach der Thomas-Dehler-Bibliothek - weiteren Außenposten im ehemaligen Hertie-Gebäude erfolgen; jedoch als integraler Teil des McFit-Studios. Letzteres bemüht sich um einen Einzug dort. Diese Integration der Stadtbücherei in ein Fitnessstudio verspricht neues Interesse an der Bibliothek zu wecken und wahrlich "Mengen" zu schreiben. Das Bezirksamt möge in entsprechende Verhandlungen treten.

Fraktion der Piraten in der BVV TS
Diese drei Wegabschnitte basieren auf dem nicht-verhandelbaren Grundsatz, dass an allen Standorten und Angeboten festgehalten wird. Insbesondere darf die Schließung der Bücherei im Rathaus Friedenau der Übernahme durch das Finanzamt für Fahndung und Strafsachen nicht vorweg genommen werden. Im Gegenteil: Es muss ein klares Signal von dem Bezirk ausgehen, dass an diesem Standort und Angebot festgehalten werden soll. Da noch keine konkreten Nutzungsanforderungen bzw Einpassplanung vorliegt, sollten weitere Verhandlungen das ermöglichen. Die Piraten regen einen entsprechenden All-Parteien-Beschluss für die Februar BVV an.
Positionspapier
der Piraten in der BVV TS
zu den Strukturentscheidungen Bibliotheken
Entwurf mai 02.Februar 2012
Im Internetzeitalter sehen die Piraten in dem klassischen Bibliothekswesen ein auslaufendes Modell In der zeitweiligen Debatte verfolgen die etablierten Parteien dieses Modell sowohl auf Landes- als auch Bezirksebene. Verschwenderisch und künstlich versuchen sie es durch die Zentralisierung der Bibliotheken am Leben zu halten. Uns Piraten sind gerade die dezentralen Nachbarschaftsbibliotheken wichtig, die besonders Kindern und Jugendlichen, speziell mit sogenannten bildungsfernerem Hintergrund, das Lesen schmackhaft machen und ihnen den Wert von Medien und Büchern für Wissen und Bildung näher bringen. Aber auch Senior* und "Inklusionisten" profitieren von den kurzen Wegen zu "gebundenen Medien" und darüber hinaus.
Kosten senken, Mengen steigern
Die momentan in der BVV geführte Diskussion um Strukturentscheidungen basiert einerseits auf der Art der Mittelzuweisung von Landesebene wobei die Anmietung von Räumlichkeiten (im ehemaligen Hertie-Gebäude) für den Bezirk günstiger ist als die Instandhaltung eigener Immobilien (Theodor-Heuss-Bibliothek), andererseits auf vagen Prognosen, dass durch eine Zentralisierung eine Attraktivitätssteigerung einher geht und - in der vom politischen Establishment aufgezwungenen Terminologie - mehr "Mengen" geschrieben werden können. Wohingegen wir beide diese Ansätze des politischen Establishments prinzipiell ablehnen, sehen wir drei Wegabschnitte, auf denen wir uns, der Logik des politischen Establishments folgend, bewegen könnten:
drei Wegabschnitte
1.
Auf dieser Basis und im Hinblick auf eine mittelfristige Selbsttragfähigkeit des Quartiersmanagments Schöneberger Norden (Entwöhnung von EFRE Mittel für soziale Stadt), ließen wir mit uns reden, die Gertrud-Kolmar-Bibliothek lokalen Schulen anzugliedern und so €80.000 für die Anmietung von Räumlichkeiten einzusparen.
"Was? Spinn' ich?"
2.
Im Gegenzug könnten wir uns vorstellen - wenn das denn der Belegschaft ebenso die weniger schlecht Alternative scheint - dass die Bücherei im Rathaus Friedenau dem Beispiel der Thomas-Dehler-Bibliothek folgt und ehrenamtlich betrieben wird. Das unter den Maßgaben (a) dass keine Stelle abgebaut wird und (b) dass den ehrenamtlichen Mitarbeitern der Stadtbibliothek volle Rechte zugestanden werden, insbesondere, dass sie vom Datenschutzauflagen befreit werden und weiterhin die manuelle Ausleihe und Rücknahme druchführen können, die so wichtig ist für den persönlichen Kontakt und das Hinführen zum Lesen, Wissen und Bildung von Kindern und Jugendliche. Die Piraten regen eine entsprechende Empfehlung an den Landesdatenschutzbeauftragten an.
zu (a):
die 3 Stellen aus der Bücherei im Rathaus Friedenau sowie die 1,76 Stellen der Gertrud-Kolmar-Bibliothek sollen einerseits die Fahrbibliothek verstärken, andererseits der expandierenden Theodor-Heuss-Bibliothek beigeordnet werden, denn...
Mens Sana in Corpore Sano
Schlesiensaal, Rathaus Friedenau
24.Februar 2014 19:00ct
Burger/in/i/en Cinesischer Neujahrsempfang
Evaluation
Kunst und Kultur
die psychoanalytische Organisation analysiert bzw organisiert jeweils die Psyche, die Analyse und die Organisation.
Die Verteidigung der Roten Insel
GeLEBtER Widerstand
statt plan-&
entwicklung
Die Wirklichkeit, die Vernunft und die Moral
Staatsgewalt und Militär
die drei Säulen des Nichts
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