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Die weiße Rose

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by

Nelly Rechenauer

on 6 April 2014

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Transcript of Die weiße Rose

Die weiße Rose
Die Familie Scholl
Eltern:
Robert Scholl und Magdalena Scholl

Kinder:

Inge, Elisabeth, Werner, Thilde Hans und Sophie
Weitere
wichtige Mitglieder
Gliederung
1. Die weiße Rose
2. Die Familie Scholl
3. Weitere wichtige Mitglieder
4. Die Entstehung der weißen Rose
5. Flugblätter
6. Das Ende der weißen Rose
Die weiße Rose
Hans Scholl
Geb: 22.9.1918 in Württemberg
Anhänger NSDAP (Mitglied der Hitlerjugend)
Studium in München
Mitglied der Studentenkompanie Medizin (Sanitätstrupp)
1942 Gründung der Weißen Rose
Sophie Scholl
Geb: 9.5.1921 in Württemberg
Tritt dem BDM bei
Ausbildung zur Kindergärtnerin
Studium in München
1942 Beitritt der Weißen Rose
Mitverfasserin des 5. Flugblattes

Widerstandsgruppe aus München
Juni 1942 - Februar 1943
Verfassten 6 Flugblätter gegen den Nationalsozialismus
Alexander Schmorell
Geb: 16.9.1917 in Russland
Umzug nach Deutschland mit 4 Jahren
seit 1934 Mitglied der Hitlerjugend
verfasst die ersten 4 Flugblätter mit Hans Scholl
Willi Graf
Geb: 2.1.1918 in NRW
Umzug mit 4 Jahren nach Saarbrücken
Mitglied der Bündischen Jugend
1938 Festnahme
Studium in München
Verfasst das 5 & 6 Flugblatt
Christoph Probst
Geb: 6.11.1919 in Bayern
Stiefmutter war Jüdin => Bedrohung der Familie
Vater von 2 Kindern
Innerer Widerstand schon als Schülerin
"Es lebe die Freiheit!"
"Hitler muss fallen, damit Deutschland lebt!"
Prof. Kurt Huber
Geb: 24.10.1893 in der Schweiz
Professor an der Universität in München
Vater von 2 Kindern
Mitverfasser des 6. Flugblattes
"Glaube an die Macht des Wortes!"
Die Entstehung der weißen Rose
Glich anfangs einem eher einem Freundeskreis als einer Organisation
Freundschaft zwischen Probst und Schmorell seit früher Kindheit
Kennenlernen der restlichen Mitglieder durch Studium
Gemeinsame Besuche der Vorlesungen von Prof. Kurt Huber
Durch Verurteilung der nationalsozialistischen Ideen gründen sie die weiße Rose
Die Flugblätter
In einem Münchner Versteck hergestellt
Wurden mit Hilfe von Schreibmaschinen geschrieben
Durch Vervielfältigungsmaschinen vermehrt
Finanzierung sowohl aus eigenem Kapital, als auch durch Spenden
Verteilung in ganz Europa
Das 1. Flugblatt
Erschien Anfang Juli 1942
ungefähr 100 Exemplare
Verfasser: Hans Scholl, Alexander Schmorell & Christoph Probst
Sorgte für Aufsehen und Erregung bei den Empfängern
Einige gaben das Flugblatt bei der Polizei ab
Andere fanden es jedoch gut und folgten dem Aufruf die Blätter abzuschreiben und weiterzugeben
Die 3 weiteren Flugblätter
Erschienen bis Ende 1942
Klärten über die Taten der Wehrmacht auf
Riefen die Bevölkerung zum Widerstand auf
Verdeutlichen die Sinnlosigkeit des Nationalsozialismus, sowie die Dummheit der damaligen deutschen Führung
Das 5. Flugblatt
Herausgabe Anfang 1943
Titel: "Aufruf an alle Deutsche"
Es forderte die Abschaffung des Imperialismus und Militarismus
1000 Exemplare wurden in Deutschland verschickt
Das 6. und somit auch letzte Flugblatt
Herausgabe im Februar 1943
3000 Exemplare wurden in Deutschland verschickt
Am 18. Februar verteilten die Geschwister Scholl die Flugblätter während einer Vorlesung an der Universität in München
Kurz vor Ende der Vorlesungen warfen sie eine große Menge in den Lichthof
Das Ende der weißen Rose
Bei der Flugblattverteilung werden sie vom Hausmeister beobachtet und daraufhin festgenommen

Am 22.2.1942 werden sie zusammen mit Christoph Probst vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt und wenige Stunden danach enthauptet

Über 80 Freunde und Familienmitglieder werden verhaftet und verhört

Am 19. April 1943 klagt der Volksgerichtshof unter Ausschluss der Öffentlichkeit weitere 14 Menschen an

Zum Tode verurteilt werden auch Alexander Schmorell, Kurt Huber und Willi Graf

Zu zehn Jahren Zuchthaus verurteilt wird Eugen Grimminger, der Geldgeber. Die anderen Angeklagten erhalten hohe Freiheitsstrafen
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