Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

Make your likes visible on Facebook?

Connect your Facebook account to Prezi and let your likes appear on your timeline.
You can change this under Settings & Account at any time.

No, thanks

Digitale Wirtschaft und Start-ups in Berlin

No description
by

Heidi Huber

on 27 June 2013

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of Digitale Wirtschaft und Start-ups in Berlin

Inhalt
1.Digitale Wirtschaft

1.1 Definition Begriff
1.2 Bestandteile
1.3 Zahlen
1.4 Veranstaltungen
1.5 Statements/ Ansätze aus Wirtschaft und Regierung

2.Start- ups

2.1 Definition Begriff
2.2 Berliner Start-up- Unternehmen
2.3 Gründerunterstützung & Venture- Kapital
2.4 Ballungsräume von Start-ups
2.5 Pressestimmen Start- ups
1.1 Definition Begriff „Digitale Wirtschaft“
Digitale Wirtschaft und Start- ups in Berlin
Deutschland
2.3 Berliner Start-up- Unternehmen
1.4 Veranstaltungen bzgl. Digitaler Wirtschaft
1.4.1 Berlin Web Week (BP und Medienboard Berlin)
Europas größtes Festival der digitalen Szene
Woche voller Events einmal im mit einem KeyEvent und vielen unabhängig organisierten Events
eine Art Branchenkalender und Informationsquelle zu Web-Events in Berlin während des ganzen Jahres

1.4.2 Re:publica
jährlich in Berlin
Konferenz rund um das Web 2.0, soziale Medien und die digitale Gesellschaft in Europa
von familiärem Bloggertreffen zu unverzichtbarem Event für Brancheninteressierte und -profis

1.4.3 NEXTBERLIN
regelmäßig in Berlin
Konferenz als Treffpunkt für die europäische digitale Industrie
auch Konferenzen zu spezifischen Themen wie z.B. die NEXT Finance 2011 und die NEXT Service Design 2012.
Fakten:
Im Schnitt startet in Berlin jede Woche ein neues Internet-Unternehmen - so viel wie nirgendwo sonst in Deutschland.

Gewerbeneueinrichtungen 2011: 44.460 - gegen den bundesweiten Trend (-6,0 Prozent)

Höchste Gründungszahlen im Vergleich aller Bundesländer

Neue Firmen im Computerbereich 2011: 509 (Quelle: IHK)

Berlin verzeichnet die höchste Zahl an Teilnehmern beim Gründungswettbewerb IKT-Innovativ und bei den Exist-Gründerstipendien des Bundes

Fast 2/3 der Berliner Start-ups rechnen mit starkem Unternehmenswachstum
85% der jungen Unternehmen wollen Mitarbeiter einstellen – hauptsächlich in den kaufmännischen und technologischen Bereichen

4 von 10 Start-ups haben ihren Fokus auf den europäischen und den Weltmarkt gerichtet

Start-up-Bezirk Nummer eins ist Mitte, gefolgt von Prenzlauer Berg und Charlottenburg

Wer sind die Gründer?

Was sind die größten Hürden bei einer Unternehmensgründung in Berlin?
2.2 Ballungsräume von
Start-ups in Berlin

Beta- Haus




Factory
2.Start- ups
2.1 Definition Begriff „Start- up“

Begriffsdefinition:

-Junge, noch nicht etablierte Unternehmen
-Innovative Geschäftsidee (oft in Electronic Business, Kommunikationstechnologie oder Life Sciences)
-Geringes Startkapital
-angewiesen auf “Venture-Capital“ bzw.“Seed Capital“ (evtl. auch durch “Business Angels“) oder auf einen Börsengang
2.4 Gründerunterstützung und
Venture- Kapital in Berlin



Gründerunterstützung

IHK Förderprogramme
EXIST
Landesbank ILB
TSB Berlin
IBB
Start up Boot Camp Berlin
Berlin Startup Academy
Gründungszentren in Berlin
Förderprogramm von Google und “Factory”
Querschnittsbranche
-> alle Wirtschaftszweige
-> Nutzung einer IP-Adresse zur Umsetzung von Geschäftsprozessen

•Unternehmen, die mit „reinen“ Internetdienstleistungen und virtuellen Gütern wirtschaften

•Anteile „klassischer“ Branchen, bei denen Geschäftsprozesse bzw. Transaktionen durch Internettechnologien unterstützt werden
Definition Begriff:
•Informations- und Kommunikations-Branche (IKT)
•Internetwirtschaft
Servicezugang:

-Datendienste (sowohl mobil als auch stationär) für den Zugang zum Internet

-Internet-Exchange-Services

-Domainvergabe

• Applikationen und Dienstleister:

- IT-Outsourcing

- Hosting

- Cloud Computing

- Erstellung von Internet-Präsentationen

- Softwareapplikationen für Webanwendungen inkl. E-LearningOffice Programme, Bildbearbeitung, Desktop Publishing (Layoutprogramme), Audio- und Videobearbeitung, Mindmaps, Offline surfen, Websiten erstellen, Online- Nachschlagewerke

- digitale Printvorstufe sowie Web-to-Print-Anwendungen


• E-Commerce:

- B2B

- B2C inkl. Online- Services
(z.B. Online Banking, Partnervermittlung, Tickets, Fahrkarten, Reisetouristik etc.) und Web-Content (Online-Publishing, Mediendownloads, mobile Apps etc.)
Mehr Details:
Deutschland
Boston Consulting Group: durchschnittliches jährliches Wachstum von 8% Prozent

Wachstum auf 118 Milliarden Euro Umsatz (etwa 4% des Bruttoinlandsprodukts) im Jahr 2016

Bezug zum Arbeitsmarkt:

Ein Beschäftigter in der digitalen Wirtschaft sichert die Arbeitsplätze von 8,5 bis 10 Beschäftigten in der Gesamtwirtschaft Deutschlands.
Fakten
Zahlen:
Berlin
Fakten:
Cluster IKT, Medien und Kreativwirtschaft, in dem Digitale Wirtschaft und IT-Branche einen hohen Stellenwert haben.

• 36.600 Unternehmen
• mit einem Jahresumsatz von 30 Mrd. €
• 181.217 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte
• und ca. 283.000 Erwerbstätige insgesamt

IKT-Unternehmen aus Berlin und Brandenburg (ICT & Digital Business–Industrie): 5.700

Zahl der IT-Unternehmen vergrößerte sich um knapp 150% in den vergangenen Jahren.

Anzahl der Beschäftigten in der IT-Branche: mehr als 50.000, d.h. Berlin auf Platz 2 in Deutschland, Tendenz steigend

Umsatz des ICT & Digital Business der Region Berlin-Brandenburg : über 11 Mrd. € pro Jahr

Softwarebranche umfasst derzeit rund 3.400 Unternehmen mit rund 27.000 Beschäftigten
Standortvorteile
Standortvorteile
moderne Infrastruktur
niedrige Lebenshaltungskosten im Vgl. zu anderen dt. Großstädten
kreatives Umfeld
starke formelle und informelle Netzwerke
qualifizierte Arbeitskräfte, die zu zwei Dritteln auf dem regionalen Arbeitsmarkt gefunden werden
hohe Internationalität- die Hälfte der Unternehmen beschäftigt internationale Mitarbeiter
breites Spektrum an Ausbildungsangeboten und Forschungseinrichtungen (mehr dazu unter „Bildung und Wissenschaft“)
Hohes Maß an Kooperation von Gründerunternehmen mit Hochschulen, vorne weg mit der FU, der HU und der HTW Berlin (ca. die Hälfte der Unternehmen)
Gute Synergien zwischen IT - Entwicklung, Gestaltung und Kreativität
Standortkompetenzen
Standortkompetenzen:
• eGovernment/Open Data

E-Government-Programm „Service-Stadt Berlin“
-> über 100 Einzelprojekte
2011: Freischaltung des Berliner Datenportals (1. Stadt in Deutschland ein Portal für frei verfügbare Datenbestände der öffentlichen Hand)
Forschung: u.a. Fraunhofer-Gesellschaft-Berlin, E-Government-Zentrum

• Open Source/Open Standards

Def.: Software, dessen Lizenzbestimmungen besagen, dass der Quelltext öffentlich zugänglich ist und frei verändert werden darf

• Internet der Dienste/Capital Cloud

Ziel der Initiative „Capital Cloud“ (Projekt Zukunft & SIBB) ist es die Nutzenpotenziale von Cloud IT vor allem für die kleinen und mittelständischen Unternehmen in der Region zu erschließen
Services: Plattformtechnologien, Infrastrukturen, Softwareangebote, Betrieb, Beratung und Integrationsleistungen


• Sicherheit mit IT/IT-Sicherheit

IT- Sicherheit: Firewalls, Virenschutz etc.
Sicherheit mit IT : IT als Sicherheit schaffendes Instrument in allen Lebens- & Wirtschaftsbereichen

Anbieter von IT- Sicherheitslösungen:
Bundesdruckerei GmbH, NETFOX AG, …
Forschungseinrichtung: u.a. Arbeitsgruppe an der FU
Veranstaltung: Public-IT-Security Kongressmesse
Führende Unternehmen der IT und Digitalen Wirtschaft in Berlin
Führende Unternehmen
Berlin
Bildung und Wissenschaft
Bildung und Wissenschaft
Forschung
Universitäre Landschaft
1.4.4 Droidcon
Jährliche Konferenz rund um das Google Android-Betriebssystem
Kommend aus und stationiert in Berlin, jetzt auch in London, Brüssel, Bucharest, Bangalore, Tunis, Amsterdam & Murcia; bald in Manila, NY & Paris

1.4.5 Online Marketing Lounge
Vierteljährliche Treffen
Erfahrungsaustausch in kommunikativer Atmosphäre
Möglichkeit der Präsentation von Sponsoren

1.4.6 Venture Lounge
Treffen mit Investoren, Unternehmern und Beratern in verschiedenen Städten
ca. halbjährlich in Berlin
8 ausgewählte Unternehmer können ihren Business Case Investoren vorzustellen
in entspannter Atmosphäre Einzelgespräche führen

2.1.1 Inkubator
Einrichtung bzw. Institution, welche Existenzgründer im Rahmen der Unternehmensgründung unterstützt.

2.1.2 Akzelerator
Unterschied zum Inkubator:
größerer Fokus auf Gründerunternehmen oder Unternehmen, die in einem nationalen oder globalen Markt wachsen

-> praktischer orientiert
•Beta- Häuser in Berlin, Hamburg, Köln, Sofia & Barcelona

•WLAN, fixe und flexible Arbeitsplätze, Meeting-Räume, ein Café und sehr viel Eventspace
=> kreative Arbeitsatmosphäre

•Menschen:
rund 200 Freiberufler aus verschiedenen Bereichen: Grafiker, Programmierer, Fotografen, Architekten, Designer, Akademiker, Rechtsanwälte, NGO’s, Übersetzer, Videokünstler, Journalisten & Blogger
•Jungunternehmen können Büroräume mieten, Veranstaltungen abhalten und sich untereinander vernetzen

•Ende 2012: Unterstützung Googles in einer Höhe von 1 Mio Euro

•Soll im Frühjahr 2013 fertig werden

•Start-ups, wie auch etablierte Unternehmen lassen sich in dem Komplex nieder:
Factory:
Beta- Haus:
Berliner Start-up Unternehmen
2.3.1 Soziale Netzwerke

2.3.2 Online- Marktplätze

2.3.3 Meinungsplattformen

2.3.4 Mobile Apps

2.3.5 Organisationshilfe

2.3.6 Film- und Musikplattformen

2.3.7 Spendenplattform(en)
Soziale Netzwerke
Marktplätze
Meinungsplattformen
Mobile Apps
Organisationshilfe
Musikplattformen
Spendenplattform:
IHK Förderprogramme
•Gründungszuschuss:

•Einstiegsgeld (beides mit Fokus darauf, Menschen aus der Arbeitslosigkeit zu ziehen)

•Gründercoaching Deutschland: Zuschuss

•Kreativ Coaching Center: subventioniertes Coaching für Unternehmen der Branchen Film, Rundfunk, Fernsehen, Verlage, Musik, Werbung und Mode

•Gründerwettbewerb –IKT Innovativ

•Weitere Kredite und Bürgschaftsmöglichkeiten

•Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi)

•Ziel: das Gründungsklima an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zu verbessern

•Anzahl und Erfolg technologieorientierter und wissensbasierter Unternehmensgründungen sollen erhöht werden
EXIST
Landesbank ILB

•Ausrichtung des Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW)

•hilft kostenlos mit Wissen, Beratung, Netzwerk und einem Wettbewerb

•In 3 Stufen wird ein Geschäftskonzept entwickelt

•beste Pläne mit insgesamt 53.000 Preisgeld prämiert
TSB Berlin
i2m der Technologiestiftung Berlin

Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft der Region Berlin-Brandenburg

i2m (idea to market)
Projekte aus Wissenschaft in die wirtschaftliche Anwendung überführt

•Zielgruppe: Wissenschaftler in Berlin und Brandenburg, die
Interesse an der kommerziellen Nutzung ihrer innovativen
Projektideen oder einer Unternehmensgründung haben

Fokus: Cluster Energietechnik, Gesundheitswirtschaft, IKT/Medien/Kreativwirtschaft, Optik und Verkehr, Mobilität und Logistik
IBB
Erste Förderbank des Landes Berlin
unterstützt vor allem innovative, kleine und mittlere Berliner Unternehmen in den folgenden Clustern bei Existenzgründung und -festigung:

Gesundheitswirtschaft, Energietechnik,Verkehr, Mobilität und Logistik, Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT), Medien, Kreativwirtschaft & Optik

10 Förderprogramme unterstützen junge Berliner Unternehmen mit

-Personal- und Sachmittelzuschüssen
-individuell zugeschnittenen Darlehen
-sowie mit nicht-monetären Förderangeboten
Start up Boot Camp

Fokus “Start ups in der Internet- und Mobiltechnologie

Zusammenarbeit mit über 150 Mentoren und nah mit Sponsoren und Partnern, wie z.B.

lindenpartners, AMI, Venista Ventures und Axicom.
Berlin Startup Academy:
Slogan “Turn an idea into a fundable company, Berlin- style.”

5- monatiges Teilzeittrainingsprogramm

Zielgruppe: jeder, der sich entweder der Gründung eines Start ups widmet oder unternehmerischen Drive in seinen Betrieb bringen will
Gründungszentren
Förderprogramm von Google und Berliner Gründerzentrum “Factory”
Gemeinsames Programm zur Förderung des deutschen Start-Up-Ökosystems

Angebot von Technologie, Events und Training für junge Unternehmen

Mentorenprogramm für Gründer durch Google-Mitarbeiter und Experten aus der Szene

Initiiert im November 2012 ist insgesamt 1 Mio Euro
Förderung für deutsche Start-Ups durch “Google for Entrepreneurs” über drei Jahre geplant
Venture- Kapital in Berlin:
136 Mio. Euro Investitionen von Venture-Capital-Fonds

wie Earlybird Capital, Atomico, Holzbrinck Ventures, HP Ventures oder Tengelmann Ventures etc.

allein in den ersten drei Quartalen 2011
Venture Kapital:

Earlybird

Rocket Internet

Springstar

Atomico

Holzbrinck Ventures

HP Ventures

Tengelmann Ventures

IBB Bet (Bet= Beteiligungsgesellschaft):
•Erfolgreiches Unternehmen von Investoren
v.a. Risikokapital für innovative Ideen aus den Bereichen Tech und Health Tech
•aus Hamburg
•will demnächst auch in Berlin investieren
•Inkubator der Berliner Jamba-Brüder Samwer

•Neugründung von Internet-Start ups, wobei vor allem auf Internetseiten gesetzt wird, die bereits ein internationales Vorbild aufweisen können

•Zusammenstellung von Gründerteams und Unterstützung beim Unternehmensaufbau, Online-Marketing-Maßnahmen und IT-Strukturen

•European Founders Fund (EFF) (Inkubator: Rocket Internet; Investitionen in Internet-Gründungen)

•Project A Ventures (Berliner Inkubator, rekrutiert sich aus einigen Mitarbeitern des Wettbewerbers Rocket Internet, Aufbau von Unternehmen in den Bereichen Internet und Mobile)
•Inkubator mit Hauptsitz in Berlin

•über 25 Portfolio Unternehmen in mehr als 10 Ländern

•über eine Milliarde Dollar jährlicher Umsatz

•über 2000 Mitarbeiter

Hilfe für junge Internetunternehmen auf dem Weg zum globalen Wachstum
Expertise im Bereich Software Development, Online Marketing, Management und Recruitment
•2006 von Niklas Zennström gegründet

•investiert in innovative Technologie-Unternehmen

•über 50 Investments auf vier Kontinenten,
u.a. 6Wunderkinder
•Investitionen in mehr als 100 Unternehmen

•Fokus auf Early Stage Investments im Bereich Consumer Internet, hauptsächlich Commerce, Gaming, Mobile und Services

•Aktuelle Portfolio: Groupon, Wooga, Zalando, DaWanda und brands4friends (verkauft an ebay)
•Hasso Plattner Ventures wurde vom gleichnamigen SAP-Mitgründer Hasso Plattner ins Leben gerufen

•beteiligt sich an Startups in den Bereichen Internet und Software

•Portfolio: über 70 europäische Unternehmen (u.a. hiogi, reBuy)
•Leitsatz „Funding your ideas“

•Beteiligung an schnell wachsenden jungen Unternehmen

•zählt zu den bedeutendsten Start-up- Investoren in Deutschland

•Investitionsfokus liegt auf E-Commerce- und Social-Commerce-Konzepten, Marktplätzen sowie Internet- und Web-Enabling-Technologien

•Portfolio: BabyMarkt und Coffee Circle
-Tochter der Investitionsbank Berlin

-9 Mio im vergangenen Jahr in 16 Neuinvestitionen gesteckt und mehr als 3 Mio in 20 Folgeinvestments

- gemessen an der Anzahl der Transaktionen deutschlandweit einer der aktivsten Risikokapitalgeber

-Investitionen nie allein, sondern immer nur zusammen mit privaten Risikokapitalgebern

-Aktuell an 62 Berliner Unternehmen beteiligt, die zusammen einen Umsatz von mehr als 130 Mio erzielen und mehr als 1500 Mitarbeiter beschäftigen

-z.B. Tape.tv (Internetunternehmen) und Zimory (Lieferung von Software für das Management für Clouds, Telekom)
1.2 Bestandteile und Sektoren
2.5 Pressestimmen Start- ups


CNN Money, 2011: Berlin sei auf dem besten Weg, "Europas heißestes Start-up-Zentrum" zu werden.

Wired UK (britisches Magazin) rief Berlin als "Europas heißeste Start-up-Hauptstadt" aus - noch vor London und Amsterdam

TechCrunch (wichtiger Gründer-Blog) legt seine Hand für Berlin als zukunftsträchtigstes europäisches Gründer-Biotop ins Feuer, "auch wenn London ein viel weiter entwickeltes, ausgefeiltes Gründer-Ökosystem" habe.

The Next Web (Web- Magazin und Konferenz) spricht von einem eigenen, von der kreativen Freiheit und Ungestümheit Berlins geprägten Stil der dort entwickelten iPad-Apps und Web-Dienste aus.

Netzökonom-Blog der "FAZ" holt sich Investoren-Expertise ein, warum und ob Berlin das Silicon Valley Europas werden könnte - und wahrscheinlich wird.

Martin Weigert vom Szene-Blog Netzwertig.com:
Vieles spricht für eine dauerhafte Entwicklung - auch wenn die deutsche Bürokratie und die mangelnden Englisch-Kenntnisse bei den Behörden noch ein Hindernis für viele Gründer sein könnten. In Schweden etwa ginge das Gründen ganz einfach über eine Online-Anmeldung und innerhalb weniger Tage.

Alexander Hüsing von Deutsche-Start-ups.de :
"Vor einem Jahr haben Menschen aus London auf Berlin herabgeschaut. Inzwischen wollen viele selbst nach Berlin."

Für Schuyler Deerman von Siliconallee.com ist Berlin ein toller Ort für Start-ups:
"Berlin hat keine Zukunft, Berlin hat eine Gegenwart."
Deerman beschreibt Berlin als "roh und direkt", wegen ihrer "tiefgreifenden kulturellen Wurzeln" könne es Berlin mit jeder anderen Weltstadt aufnehmen - "Und nimm noch all die jungen, frischen Immigranten dazu und du hast ein Rezept um großartige Dinge zu unternehmen." Mit zwei wichtigen Einschränkungen: das komplizierte Steuersystem und der Mangel an Investorengeldern - "aber das sind Hindernisse, keine Barrieren."
1.5 Statements/ Ansätze aus Wirtschaft und Regierung
„Berlin ist eine Stadt, in der Veränderungen ein Teil der DNA sind. Und Unternehmer sind Menschen, die radikal verändern. Sie suchen ein Umfeld, in dem Veränderungen akzeptiert und gefördert werden. Außerdem ist Berlin eine Stadt, die außer für Kreativität und Freiheit im Moment für gar nichts steht. Jeder, der hierher kommt, hat die Chance, die Stadt mitzugestalten. Hier gibt es keine eingefahrenen Strukturen. Deshalb zieht Berlin auch nicht nur einen Typus Mensch an, sondern viele verschiedene. Ein Programmierer trifft hier abends beim Bier auf einen Künstler. Dabei kommen ganz coole und verrückte Sachen heraus. Und es sind gerade die coolen, verrückten Sachen, die am meisten Erfolg haben.“

Ciarán O’Leary, Partner von Earlybird,
einem der größten Risikokapitalgeber in Deutschland
Philipp Rösler, Bundesminister für Wirtschaft, Technologie & Forschung

Aktionsprogramm Digitale Wirtschaft

Statement aus der Investorenwelt

Frau Cornelia Yzer, Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung

Investitionsvergleich Deutschland- Amerika

Marketing- Kampagne der digitalen Wirtschaft (v.a. im Ausland)

Digitalisierung der Kreativwirtschaft

Auszeichnung Projekt Zukunft mit „Bronze-Label“ für exzellentes Clustermanagement im Bereich IKT
Philipp Rösler, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie,

anlässlich seines Besuchs mit dt. Internet Start-ups in Silicon Valley.:
Mein Ziel ist es, die digitale Wirtschaft als Schlüsselbranche für die gesamte Wirtschaft in Deutschland zu stärken und Innovationen voranzubringen" Er wünscht sich für Deutschland ein Unternehmen, das ähnlich stark ist wie Apple.

•Von Philipp Rösler vorgestellt
•Leitlinien: „digitalisieren_vernetzen_gründen“
•Drei Wachstumsfelder sollen gestärkt werden:
- Digitalisierung der Industrie
- Intelligente Netze
- Junge Unternehmen
Aktionsprogramm Digitale Wirtschaft
Statement aus der Investorenwelt
Frau Cornelia Yzer, Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung

„Die aktive Gründerszene Berlins braucht unsere Unterstützung. Wir wollen, dass aus innovativen Produkt- und Geschäftsideen auch wachstumsstarke Berliner Unternehmen und sichere Arbeitsplätze werden“. Mit der erweiterten Förderung von Gründungen in Berlin der Frühphase bieten wir jungen Unternehmen eine Startfinanzierung, die innovative Ideen, aber für die Umsetzung noch keinen privaten Geldgeber gefunden haben.“
Investitionsvergleich Deutschland- Amerika
USA 2011: rund 30 Milliarden Dollar (23 Milliarden Euro) Risikokapital investiert
(0,2 Prozent der US-Wirtschaftsleistung)

Deutschland: waren es rund 690 Millionen Euro
(nur etwa 0,027 Prozent unserer Wirtschaftsleistung)
“redefine the possible. log in. berlin”
Marketing-Kampagne für die digitale Wirtschaft Berlins
(Projekt Zukunft & Berlin Partner)

1)Zwei gepixelte Motive sollen Berlin als IT- Standort darstellen:
•Brandenburger Tor
•Fernsehturm

2)Präsenz auf Veranstaltungen der dig. Wirtschaft:
•Internationale Funkausstellung
•Telekommunikationskongress ICIN
•„PICNIC FESTIVAL“ in Amsterdam
•„Cities Summit“ in Tel Aviv
•„Web Summit“ in Dublin
•Internet Week Europe (IWE) in London
Nichts ist umsonst im Internet“.
Rahmenstichwörter: Projekt Zukunft, Europäische Konferenz, Berlin Music Week

Folgen der Digitalisierung für die Kreativwirtschaft:

„Nichts ist umsonst im Internet“- Leitlinie; ein Satz von Tim Renner (Motor Entertainment)

Einvernehmen bestand darüber, dass

•das Regelwerk aller Kreativbranchen muss angepasst werden
•GEMA
•Das Urheberrecht bedarf der Überarbeitung, ist aber unbedingt im Kern zu schützen.
Auszeichnung Projekt Zukunft mit „Bronze-Label“
für exzellentes Clustermanagement im Bereich IKT aus
Voraussetzung für
•Mitgliedschaft im European Cluster Managers’ Club
•Teilnahme an EU-Projekten
•eine Förderung vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi)


Wettbewerb mit 30 anderen führenden IKT-Clustern aus ganz Europa
Bewertung insgesamt sehr gut bis gut
• Nahezu alle Universitäten (TU, HU, FU) und Hochschulen in Berlin-Brandenburg bieten Medien- und IT-bezogene Studiengänge an

• Im WS 2011/ 2012 studierten an Berliner Hochschulen 8375 Informatik- Studenten

• Zahl der Studenten in den Bereichen IT, Medien und Kommunikation an Berlin-Brandenburger Hochschulen eingeschrieben (Stand 12/2012): 22.000

• FU und HU sind Universitäten der Exzellenzinitiative (Förderprogramm für herausragende Forschung an den deutschen Universitäten)

• FU belegt im aktuellen DFG- Ranking (Deutsche Forschungsgemeinschaft) zu Drittmitteln deutschlandweit
Platz 3
Sieben Fraunhofer Institute mit Praxis- und IT-Bezug
Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik
T-Labs als Institut an der TU Berlin
Konrad-Zuse-Zentrum
Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik
Institut für Mikroelektronik in Frankfurt (Oder)
Umspannwerk Kreuzberg
•großzügige Loftbüroflächen mit vielen Firmen aus der Kreativ- und Internetwirtschaft, u.a. Smeet
•Restaurant VOLT, Bistro HERTZ , sowie Eventbereiche für Veranstaltungen aller Art
Oberholz
Nähe Rosenthaler Platz
Co- working Space
Gaststätte
Apartments
Verlag
• Wireless (NFC/RFID)

„Near Field Communication“ („Nahfeldkommunikation“)
-> internationaler Übertragungsstandard zum kontaktlosen Austausch von Daten über kurze Strecken von bis zu 10 cm
-> vor allem in Lösungen für Micropayment – bargeldlose Zahlungen kleiner Beträge – zum Einsatz.
„radio-frequency identification“ (automatische Identifizierung und Lokalisierung von Gegenständen und Lebewesen)
Bibliotheken der Humboldt-Universität: RFID-Technologien für Medienausleihe und -rückgabe in Selbstbedienung

• Mobile Anwendungen

mobil.berlin.de- Informationsangebot der Stadtportals
„Mobile Bürgerdienste“ – Verwaltung
Forschungsinstitute wie Fraunhofer Fokus oder ISST- Lösungen für die mobilen Dienste

• Business Services und Solutions

• Social Media und Gaming

Start-ups wie SoundCloud, 6Wunderkinder, brands4friends, Amen oder Gidsy
Innovative Unternehmen wie MyHammer, Groupon oder Zalando
Über 15 Millionen Personen, die täglich Games »Made in Berlin« spielen
130 angesiedelte Spielefirmen
Full transcript