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INKLUSION

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Johannes Wurster

on 12 February 2016

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Transcript of INKLUSION

INKLUSION
WAS IST INKLUSION?
RECHTSNORMEN
UN-KONVENTION
ADMINISTRATIVE UMSETZUNG
Maßnahmen
für den inklusiven Unterricht
Gruppenarbeit mit Präsentation

Grundgesetz
NschG
"Unterricht"
Förderschulen bleiben mit folgenden Schwerpunkten

bestehen
:
o Emotionale und Soziale
Entwicklung
o Geistige Entwicklung
o Hören
o Körperliche und Motorische
Entwicklung
o Lernen (nur Sekundarbereich I)
o Sehen
o Sprache

Weiterführende Schulen
nehmen ab 1. August 2013 aufsteigend mit dem 5. Jahrgang Schülerinnen und Schülern mit einem Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung
in allen Förderschwerpunkten
im Sekundarbereich I
entsprechend der Elternwahl
auf.

Die Einrichtung von
Schwerpunktschulen
ist für einen Übergangszeitraum bis
2018

möglich
. Danach ist
jede Schule
jeder Schulform eine
inklusive Schule
.
Der Primarbereich der
Förderschule Lernen
läuft ab 1. August 2013 aufsteigend aus.

Die
Förderschulen
arbeiten zugleich als sonderpädagogische
Förderzentren
. Unter anderem planen, steuern und
koordinieren
sie
den Einsatz der Förderschullehrkräfte
in den allgemeinen Schulen.

Artikel 24

(1) Die Vertragstaaten anerkennen das
Recht von Menschen mit Behinderungen auf Bildung
. Um dieses Recht ohne Diskriminierung und auf der Grundlage der Chancengleicheit zu verwirklichen, gewährleisten die Vertragsstaaten ein
integratives [inklusives] Bildungssystem.
Artikel 3

(3) [...] Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
§ 4

(1) 1Die
öffentlichen Schulen
ermöglichen allen Schülerinnen und Schülern einen barrierefreien und gleichberechtigten Zugang und sind damit
inklusive Schulen
. 2Welche Schulform die Schülerinnen und Schüler besuchen,
entscheiden
die
Erziehungsberechtigten
(§ 59 Abs. 1 Satz 1).

(2) 1In den öffentlichen Schulen werden Schülerinnen und Schüler mit und ohne Behinderung
gemeinsam erzogen und unterrichte
t. 2Schülerinnen und Schüler, die wegen einer bestehenden oder drohenden Behinderung auf sonderpädagogische Unterstützung angewiesen sind, werden durch wirksame
individuell angepasste Maßnahmen
unterstützt; die
Leistungsanforderungen können
von denen der besuchten Schule
abweichen
. 3Ein Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung kann in den Förderschwerpunkten Lernen, emotionale und soziale Entwicklung, Sprache, geistige Entwicklung, körperliche und motorische Entwicklung, Sehen und Hören festgestellt werden.
Feedback:

Sprechsteinrunde zum Thema Inklusion:
Ich fühle ...
Ich will ...
Ich tue ...
Ich erwarte ...
Ich befürchte
Ich vermeide ...
Zieldifferenz
Nachteilsausgleich
Weitere Infos unter www.pssechs.de.tl

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
Schulen
werden
barrierefrei
umgebaut
Jedes Kind mit anerkanntem Förderbedarf zählt in der Statistik
doppelt
.

Förderstundenzuweisung in der Primarstufe:
Sonderpädagogische Grundversorgung: 2 Stunden pro Klasse
Bereich geistige Entwicklung: 5 Stunden pro Kind
Bereich motorisch/körperliche Entwicklung: 3 Stunden pro Kind

Förderstundenzuweisung in der Sekundarstufe I pro Kind:
Bereich Lernen: 3 Stunden
Bereich emotional/sozial: 3 Stunden
Bereich geistige Entwicklung: 5 Stunden
Bereich motorisch/körperliche Entwicklung: 4 Stunden
Bereich Hören/Sehen: 3,5 Stunden

"[...] nach den curricularen Vorgaben der Förderschwerpunkte Lernen oder Geistige
Entwicklung unterrichten [...]" (Verordnung zur Feststellung eines Bedarfs an sonderpädagogischer Unterstützung 2013)

Pädagogische Mitarbeiter (Land):
bis zu 5 Std. Unterrichtsbegleitung für
SuS mit Förderbedarf GE und KM;

Einzelfallhelfer / Schulbegleiter
(Elternantrag bei Stadt bzw. Landkreis):
Unterrichtsbegleitung für SuS mit Förderbedarf GE, KM, ESE, Sehen
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